Oktoberfest

Categories: Genel.

Ağu 6, 2020 // By:analsex // No Comment

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OktoberfestIch war schon ganz schön aufgeregt, als ich mit Conny die Haustür auf schloss und in unsere Wohnung betrat. Conny war meine neue Freundin, die ich heute meiner Mutter vorstellen wollte. Nachdem ich meiner Mutter von Conny erzählt hatte und berichtet hatte, wie ich Conny kennen lernte, schlug sie gleich vor, dass ich sie zu uns nach Hause bringen und vorstellen sollte. Nun war es Samstag und Kaffee-Zeit als ich mit Conny im Flur stand und meine Mutter, sich die Kittelschürze gerade abnehmend, uns entgegenkam und begrüßte. Conny bekam zwei Küsschen auf die Wangen und wir gingen gleich ins Wohnzimmer, wo die Kaffeetafel bereits eingedeckt war.Man hatte den Eindruck, dass meine Mutter sich auf Anhieb mit Conny super verstand, denn sie unterhielten sich angeregt miteinander. Als ich meiner Mutter beim heraustragen des Geschirrs half, flüsterte sie mir ins Ohr:„Das ist die richtige, die kannst du heiraten“Heiraten? Das hast du mit 18 die erste feste Freundin und bist gerade mal 14 Tage mit ihr zusammen und dann fängt meine Mutter von Heirat an? Das muss man nicht verstehen.Conny und ich hatten uns in einer In-Kneipe in der Stadt kennen gelernt. Sie war mit einer Freundin unterwegs, die ich kannte und das hatte mir den Einstieg in ein Gespräch ermöglicht. Conny unterhielt sich auch gleich mit mir und ich hatte das Gefühl, dass es bei Conny irgendwie anders war, als eben nur anderen Bekanntschaften, die ich bisher gemacht hatte. Die Freundin verabschiedete sich dann im Laufe des Abends und der Abend endete mit einer Knutscherei und dem Versprechen, am nächsten Tag anzurufen. So begann die Freundschaft mit Conny.Conny hat mich auch entjungfert. Im Gegensatz zu mir hatte Conny schon mehrere Freunde und ihr erstes Mal hatte sie schon mit 15 gehabt. Gottseidank hat Conny auch gleich das Zepter in die Hand genommen. Als ich sie schon nach dem dritten Treffen nach Hause fuhr, hielt ich im dunklen Innenhof vor Conny’s Elternhaus an und wir knutschten miteinander. Ich streichelte über ihren Busen und sie öffnete im Gegenzug mit einer Hand meine Hose und blies mir einen. Irgendwie fanden wir beide dann auf der Rückbank so Platz, dass Conny auf mir reiten konnte. Ich spritzte sehr schnell ab. Erst im Nachgang informierte mich Conny darüber, dass sie die Pille nahm.Diese Autoficks waren zwar aufregend aber unbequem und da Conny Vater wohl noch an die Unschuld seiner Tochter glaubte, waren ausgiebigere Treffen nur bei mir in der Wohnung denkbar. Dass ich Conny meiner Mutter vorstellte hatte also nur den Zweck, ungestört mit Conny zusammen Sex in meinem Zimmer machen zu können. Der Plan ging auch auf.Die Beziehung zu Conny verlief perfekt. Wir hatten viel Spaß, auch viel Sex, und nach etwa 18 Monaten ergab es sich, dass in unserer Stadt ein Oktoberfest veranstaltet wurde. Als ich den Vorschlag machte, das Oktoberfest zu besuchen, saßen wir zu dritt gerade am Sonntag-Frühstück zusammen. Conny hatte bei mir übernachtet„Geht nicht, ich habe kein Dirndl“, meinte Conny.„Ich habe drei, aber die werden dir nicht passen. Du bist ja 10 cm größer als ich“, meinte meine Mutter.„Was kostet denn so ein Dirndl“, fragte ich unwissend.„Die kannst du inzwischen im Kaufhof canlı bahis siteleri oder sogar im Aldi kaufen“, klärten mich die Mädels auf.„Da bekommst du aber nur Schrott. Weißt du was, wir kaufen für dich ein Dirndl im Dirndl-Haus. Da hast du wenigstens etwas Gescheites. Und wir können dann zu dritt aufs Oktoberfest“. Mit den letzten Worten hatte meine Mutter die Hand von Conny ergriffen und wohlwollend nickend ihre Antwort erfragt. Für mich war klar, dass meine Mutter das Dirndl für Conny bezahlt und auch Conny hatte es richtig so verstanden. Also gingen wir Tages später ins Dirndl-Haus und suchen ein Mini-Dirndl für Conny raus. Mini-Dirndl sind natürlich keine Miniröcke, sondern enden eine gute Handbreit über dem Knie. Conny sah darin umwerfend aus. Gleich als wir Heim kamen, zog sie es in meinem Zimmer noch einmal an und bei der Gelegenheit wurde das Dirndl auch zum ersten Mal eingefickt.Ich wurde als Fahrer ausgewählt, als wir uns bereits gegen 18 Uhr auf den Weg Richtung Oktoberfestzelt machen. Conny und meine Mutter sahen beide großartig darin aus. Unsere Platzkarten führten uns an einen Tisch, an dem drei weitere Paare bereits saßen und die Stimmung war bereits bei unserem Eintreffen super gut. Insgesamt verlief auch der ganze Abend richtig gut. Die Musik war klasse, die Stimmung toll und alle tanzten auf den Tischen. Wie erotisch sind Dirndl, vor allem wenn die Mädels auf dem Tisch tanzen und dann hin und wieder auch mal ein Blick darunter möglich ist. Genial. Gegen 22:30 machten wir uns dann auf den Nachhauseweg, wobei die ersten Meter in der Frischluft scheinbar den Alkohol bei meiner Mutter und Conny freisetzte. Sie schwankten plötzlich deutlich mehr als noch im Gedränge des Festzeltes und so hakten die zwei sich gegenseitig ein und wankten und schwankten beide hinter mir einher. Im Auto nahmen die beiden auf der Rückbank Platz und kicherten zusammen über einfach jeden Scheiß. Auch Küsschen wurden miteinander ausgetauscht. Als wir drei dann endlich in die Wohnung kamen, musste ich gleich eine Flasche Sekt herbei holen und öffnen. Die beiden Mädels waren so gut drauf, dass sie noch weiter feiern wollten. Und es blieb nicht bei einer Flasche Sekt. Die zwei plapperten so laut und aufgedreht miteinander, dass jeder Versuch, am Gespräch teilzuhaben scheiterte. Kurz nach Mitternacht verabschiedete ich mich ins Bett.Ich war noch nicht richtig eingeschlafen und weiß auch gar nicht, wie lange ich im Bett war, als plötzlich das Licht in meinem Zimmer anging und Conny in meinem Schreibtisch rum kramte.„Wo ist denn das Gleitgel“? fragte sie ungeduldig.„Wozu brauchst du Gleitgel“, fragte ich zurück.„Ich werde jetzt deine Mutter mit der Faust ficken“, antwortete Conny, als ob es das normalste von der Welt wäre, die Mutter des Freundes zu fisten.Ich war innerhalb einer Sekunde hellwach. „Das will ich sehen“. Und ich war nicht nur wach, auch mein Schwanz stand in Rekordzeit kerzengerade von mir ab. Conny verschwand mit dem Gleitgel in der Hand in Richtung Wohnzimmer Vorsichtig näherte ich mich der Wohnzimmertüre und lugte durch den offenen Türrahmen, Ich sah, wie Conny ihre Strumpfhose samt Höschen an einem Bein herunterzog, so dass Strumpfhose bahis siteleri samt Schlüpfer lose an dem anderen Bein herunter baumelte. Meine Mutter lag auf dem Wohnzimmerteppich auf dem Rücken, beide Beine angewinkelt und das Dirndl zurückgeschlagen. Breitbeinig platzierte Conny sich über meine Mutter und bot ihre frei liegende und zugängliche Muschi meiner Mutter an. Sie senkte sich langsam ab und breitete ihr Dirndl akkurat über den Oberkörper meiner Mutter aus. Am Stöhnen von Conny war zu erkennen, dass meine Mutter sie mit der Zunge verwöhnte. Conny genoss die geilen Gefühle und stöhnte lautstark. Offensichtlich bereitete die Zunge meiner Mutter ihr viel Freude. Ihr Blick wirkte aufgewühlt und erregt, als sie mich im Türrahmen erblickte. Mit einer Hand winkte sie mir zu, zu ihr zu kommen. Meine Mutter lag ja unter dem Dirndl und mit der Zunge in Conny drin, so dass sie das nicht bemerken konnte. Triumphierend hob sie das Dirndl meiner Mutter ganz an, so dass wir die Beine meiner Mutter mit Höschen und hautfarbener Strumpfhose bekleidet begutachten konnten. Kurzentschlossen packte Conny mit beiden Händen fest den Bund der Strumpfhose und des Schlüpfers und zog Strumpfhose samt Schlüpfer bis halb über die Oberschenkel meiner Mutter. Meine Mutter hatte dies dadurch begünstigt, dass sie gleichzeitig die Beine hoch in die Luft anhob. Die Heels hatte meine Mutter noch an. Stolz betrachtete Conny, beide Beine jeweils am Sprunggelenk fest haltend die freigelegte Muschi meiner Mutter. Hui, das war schon ein gewaltiger Unterschied im Vergleich zu Conny’s Muschi. Glatt rasiert, nass und einfach riesig. Die beiden äußeren Schamlippen waren weit geöffnet und die keinen Schamlippen waren sehr viel länger als die von Conny und klebten im Saft der mütterlichen Votze rechts und links an der Haut. Ihr Spalt reichte fast bis zum Arschloch, so dass man meinen konnte, ihr Loch wäre riesig.Conny genoss den Anblick und meine Blicke, die sie mir ja verschafft hatte. Mit der Hand begann sie, an der Clit meiner Mutter zu spielen. Die Quittung kam postwendend. Mit kurzen Zuckungen der Beine drang dumpfes und gedämpftes Stöhnen unter Conny’s Rock durch. Die Muschi meiner Mutter wurde richtig nass. Conny schaute mich an, als sie langsam und ohne jede Anstrengung ihre Hand mit Gleitgel benetzte und langsam vollständig in die Votze meiner Mutter schob. Die Schamlippen waren nun wie ein Kranz rund um die Faust von Conny herum gedehnt. Das Stöhnen meiner Mutter nahm zu und die Bemühungen, ihre Beine weiter zu spreizen, wurden nur von der Strumpfhose, die im Schritt weit gespannt war, gehindert. Mit einer Hand ergriff meine Mutter die Faust von Conny und schob sie wie ein riesiger Dildo weiter in Ihr Loch hinein und dann wieder heraus. Conny verstand und ging dazu über, meine Mutter mit tiefen Fickbewegungen zu bearbeiten. Bisher kniete ich nackt unmittelbar vor der Votze meiner Mutter und schaute zu, wie die Faust von Conny die Muttervotze durchpflügte. „Jetzt du“, raunte sie mir zu.Ich war so aufgegeilt von dem Anblick, dass ich in dem Moment den Gedanken ausblendete, dass es ja meine Mutter war, die vor mir so offen lag. Außerdem lag sie ja unter Conny und konnte canlı bahis nichts sehen außer vielleicht die nasse Fut von ihr, die sie scheinbar nach wie vor mit der Zunge verwöhnte- Ich griff zum Gleitgel und benetzte meine ganze Hand mit dem Gel. Conny, zog langsam die Hand aus meiner Mutter und fasste nun beide Beine, die zur Decke ragten und zog sie näher an sich heran, so dass der Arsch sich leicht anhob. Langsam führte ich meine Hand an das offene Loch, setzte mit den Fingerspitzen an ihrem offenen Loch an und schob die Hand bis zu den Fingerknochen hinein. Scheinbar war meine Hand etwas dicker als Conny’s Hand, denn ich war noch nicht ganz drin. Als ich den Druck leicht verstärkte, überwand ich dieses Hindernis und unter dem Rock von Conny konnte man nur das Schnaufen und Stöhnen meiner Mutter hören. Dass jetzt plötzlich drei Hände im Spiel waren, nahm meine Mutter nicht mehr war. Mit beiden Händen hielt Conny die Beine oben fest und auch ich begann nun, mit tiefen Fickbewegungen die Votze meiner Mutter auszuleiern. Irgendwie nahm ich auch gar nicht mehr war, dass es meine Mutter war, die vor mir lag. Ihr Kopf befand sich ja unter dem Dirndl und alleine anhand der Beine war meine Mutter einfach nur eine Frau, eine Votze eben. Beide Frauen stöhnten also heftig und laut, Conny verwöhnt von der Zunge meiner Mutter und meine Mutter von meiner Faust. „Fick sie jetzt“, flüsterte Conny. „Ich kann doch nicht…“„Mach schon, ich will ihre besamte Votze ausschlecken“.Ich zog langsam meine Hand aus der Fut und setzte kurzer Hand meinen Schwanz an Ihrem Loch an. Ohne nennenswerten Widerstand drang ich in sie ein. Erst das Anstoßen meiner Eichel an ihren Eierstöcken ließen mich etwas fühlen. So tief in der Votze drin drückte ich meinen Schwanz in langsamen Bewegungen, die jeweils im Gleichtakt von meiner Mutter durch Stöhnen quittiert wurden. Dies hielt ich jedoch nicht lange aus und so ergoss ich mich in meiner Mutter und versuchte dabei, nicht durch laute Schreie mich zu erkennen zu geben. Das Loch meiner Mutter war inzwischen so geweitet, dass sie es wahrscheinlich gar nicht realisierte, dass sie gerade gefickt und besamt wurde. Nachdem ich meinen Schwanz herausgezogen hatte, beugte sich Conny nach vorne und beide Frauen leckten sich nun in der 69-Stellung. Ich schaute den beiden noch eine Weile zu und ging erst wieder in mein Zimmer zurück, als beide Mädels ermattet und erschöpft zusammensackten und das Ende nahte. Tatsächlich erschien eine Weile darauf Conny mit ziemlich desarrangiertem Dirndl in meinem Zimmer und lies sich aufs Bett fallen. Ich war noch so aufgewühlt, dass ich mich auf sie warf, ihre Beine auf meine Schultern nahm und sie fickte. Und das obwohl sie vor Erschöpfung und sicherlich auch der enormen Alkoholmenge während des Ficks einschlief.Wir wurden erst am späten Mittag wach, als meine Mutter uns zum Essen rief.„Guten Morgen. Oh man, ich habe gestern zu viel Alkohol getrunken. Ich habe einen totalen Filmriss“, begrüßte uns meine Mutter.„Das geht mir genauso, ich weiß nur noch, dass wir beide im Wohnzimmer noch weitergefeiert haben und ich bin im Dirndl aufgewacht.“ Meinte Conny.Für einen Augenblick überlegte ich, ob die beiden jetzt den Alkohol so quasi als Ausrede benutzten oder ob sie wirklich nichts mehr wussten, Gesoffen hatten sie ja beide ja mehr als genug.Schließlich schwieg ich,Auch heute erinnere ich mich gerne noch heute an diese Orgie mit der Mutter und Conny.

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