Die sadistische Nichte 9

Categories: Genel.

Haz 5, 2021 // By:analsex // No Comment

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Ass

Die sadistische Nichte 9Interessant war ja jeweils, wenn wir uns ausserhalb der üblichen Treffs sahen. So kam es, dass wir uns an einem Familienfest – irgendwer wurde pensioniert – trafen. Wir hatten es immer gut und lustig, wobei sich die Beziehung schon ein bisschen geändert hatte. Ich hoffte einfach, dass niemand was bemerkte. Vor allem nicht, dass ich möglichst oft meiner Nichte auf die Titten schaute oder mir ihren Arsch nackt ohne Jeans vorstellte. Während des Essens sah ich plötzlich ihre Möse vor mir, leicht glänzende Schamlippen, die blonden Haare gestutzt. Ich musste mich zusammennehmen! Wir konnten draussen im Garten essen, das Wetter war gut und es waren sicher etwa 50 Leute da. Am Buffet stellte sich Trix neben respektive eher hinter mich. Sie flüsterte leise: «Schade hats hier so viele Leute. Ich wäre jetzt geil. Du könntest mich jetzt mit der Zunge…» Ich liess fast meinen gefüllten Teller fallen, drehte mich um und streifte dabei mit den Fingern eine ihrer Brüste. Sofort sah ich, wie sich ein Nippel durch den Stoff ihres Shirts drückte. Ich grinste, sie war offenbar wirklich geil!Leider konnte ich ihr nicht zwischen die Beine greifen, es waren einfach zu viele Leute da. Unter dem Tisch versuchte ich, ihr wenigstens meinen Fuss zwischen die Beine zu schieben, was sie auch zuliess… Aber es war doch ein bisschen zu auffällig. Nach dem Essen wollten die älteren Damen und Herren entweder ein kurzes Nickerchen machen oder einen Verdauungsspaziergang, bevor es dann ans Dessertbuffet gehen sollte. Trix bedeutet mir, dass ich hier bleiben solle. Sie und Robert verschwanden irgendwann, dann kam sie alleine zurück. Sie winkte, ich ging brav mit. In Badezimmer des oberen Stockwerks wartet ihr Mann schon, als wir eintraten. Er holte rasch seinen harten Schwanz raus und Trix sagte leise. «Los, blasen.» Ich wollte eigentlich nicht. Doch Trix griff in meinen Schritt, presste meine Eier und sagt «Blasen!» Ich beugte mich nach vorn, nahm sein Rohr zwischen meine Lippen und leckte seine Eichel. Trix und er klatschen sich ab, sie hatten das wohl geplant. Trix drückte meinen Kopf nach vorn, hielt mich fest, während bahis firmaları Robert einige Male in meinen Mund fickte. Dann liess Trix rasch ihre Hosen runter, stellte sich vor die Badewanne, ein Bein hochgestellt und schon fickte Robert seine Frau von hinten – und ich durfte wieder mal nur zuschauen. Es dauerte nicht lange und er spritzte ihr seinen Saft in die Fotze. Sie forderte mich dann auf, die Spermatropfen auf ihren Oberschenkeln und der Möse aufzulecken. Ich hätte lieber meinen Schwanz reingesteckt, der war nämlich knochenhart und schwer in der Hose zu verbergen.Doch sie liess nicht locker, bis ich mich hinkniete und von hinten mit den Lippen und der Zunge über die weichen Innenseiten ihrer Schenkel und dann in die Möse fuhr. Am Schluss hatte ich Mösen- und Spermageschmack im Mund und Trix war sauber. Jetzt musste ich den Mund auswaschen und braucht Kafi… mit Schnaps! Zum Glück war das Dessertbuffet schon aufgebaut und ich setzte mich hin, versuchte meinen steifen Schwanz möglichst zu verbergen. Ich hatte aber bei jedem Bissen den Geschmack von Trix auf der Zunge. Ich wollte sie heute noch ficken!Dazu liess sie mich ab und zu noch einen Blick in ihre Bluse werfen, sie hatte den BH weggelassen und ich konnte recht tief blicken. Fazit: Ich war den ganzen Tag geil und wurde noch angefixt und durfte nichts machen! Das war typisch meine Nichte. Als wir einen Moment ungestört waren, sagte ich zu Robert, dass ich heute noch seine Frau besamen wolle. Er grinste, deutet auf Trix und meinet nur: «Du weisst ja, wer das bestimmt.»Sie grinste zurück, leckte sich über die Lippen und sagte leise: «Geil wäre ich ja schon. Ich bin vorhin beim Ficken nicht gekommen. Aber ob wir dich wirklich abspritzen lassen sollen? Vielleicht sollten wir noch einige Tage damit warten.» Ich bemerkte, dass ich heute in jedem Fall abspritzen würde, egal ob in oder auf ihr oder alleine. «Wir schauen mal, wenn hier mit dem Feiern Schluss ist.» Am späteren Nachmittag verabschiedeten wir uns dann. Ich fuhr mit Robert und Trix zurück, sie wollten mich zuhause rausschmeissen. Ich bot ihnen dann noch Kaffee an, im Hinterkopf hatte ich kaçak iddaa natürlich den Wunsch, heute noch zu ficken! Ich war deshalb erstaunt, dass sie mitkamen. Trix ging gleich aufs Klo, wie machten es uns im Wohnzimmer bequem mit einem Glas Wein statt Kaffee. Trix kam dann zurück, hatte nur noch ihren schwarzen Slip an. Ich schluckte, denn ihre Brüste waren so geil, die harten Nippel, das Dreieck zwischen ihren Schenkeln brachte meinen Schwanz sofort zum Stehen! Sie schaute mich an, deutete auf den Boden. Ich kniete mich sofort hin und sie drückte mir ihren Schoss gegen das Gesicht. Ich wollte ihren Slip zur Seite schieben, doch sie hinderte mich dran. «Wenn du wirklich geil bist, kannst du mich auch durch den Stoff hindurch zum Orgasmus bringen.» Sie fand immer wieder etwas Gemeines. Ich roch ihre Fotze, ich sah die Konturen ihrer Fotze durch den Stoff, aber ich kam nicht ran! Ich versuchte also, mit der Zunge durch den Slip hindurch sie zu befriedigen. Es war mühsam, es war nicht geil, es war blödsinnig! Robert sagte plötzlich dasselbe, ich würde doch besser seinen Schwanz blasen. Er sass da, mit offener Hose, wichste seinen Schwanz, während ich vor der fast nackten Trix kniete, meine Hände auf ihren Arschbacken hatte und versuchte, ihre Möse zu lecken. «Du kannst aussuchen, was dir lieber ist. Überleg es dir aber gut.» Das war gemein.Ich war sicher, dass es weniger Konsequenzen hatte, wenn ich seinen Schwanz nicht zum Abspritzen brachte. Andererseits hatte ich den Eindruck, dass ich Trix heute keinen Orgasmus verschaffen konnte, wenn sie den Slip nicht auszog. Dennoch entschied ich mich für die Möse. Sie setzte sich neben Robert, spreizte die Schenkel. Meine Zunge fing bei den Knien an und arbeitete sich an den Innenseiten der Schenkel hoch zu ihrer Möse. Sie umfasste eine ihrer Brüste mit der Hand, presste sie zusammen. Mit der anderen wichste sie den Schwanz ihres Mannes. Der rächte sich dafür, dass ich nicht ihn befriedigen wollte. Er stand plötzlich ganz schnell auf, und schon wichste er seinen Samen in mein Gesicht. Sein Sperma tropfte dann auf den Bauch seiner Frau – und natürlich musste ich die Sauerei kaçak bahis auflecken. Das war mittlerweile Standard, dass ich zuletzt Ficksaft und Samen im Mund schmeckte.Das half mir aber noch nicht weiter, denn mein Schwanz war immer noch steif! Während Robert nun befriedigt schien, wollte Trix noch mehr. Sie schlüpfte endlich aus ihrem Slip. Auf ihr Geheiss zog ich mich aus. Sie nahm meine Eier in die Hand, ich fürchtete schon, dass sie wieder zudrückte, doch ihre Finger massierten sie nur leicht. Mein Rohr wurde dabei noch härter. Dann lehnte sich sie zurück auf dem Sofa. Sie spreizte ihre Beine weit auf. Ich fühlte schon, dass mein Samen gleich rausspritzen würde, ohne auch nur einmal gewichst zu haben.«Wenn ich dich abspritzen lasse, leckst du deinen Samen dann auch auf?» Ich nickte nur, den Blick auf die leicht geöffnete Möse gerichtet, die Nässe wahrnehmend, ihren Geruch. «Also gut, dann darfst du zehnmal reinstossen.» Ich war sehr irritiert, kniete mich aber hin und drückte ihr meinen Schwanz rein. Das war so geil, so heiss, so nass. Ich umklammerte ihre Knie, spreizte sie noch weiter auf, fickte schnell und tief, brachte sie zum Stöhnen, bis Robert mich wegschubste. «Das waren mehr als zehn Stösse. Genug gefickt!» Trix lag noch immer fickbereit vor mir, mein Schwanz zuckte, und bevor ich mich zusammenreissen konnte, spritze eine dicke weisse Fontäne auf den Unterleib meiner Nichte.Sie kreischte kurz auf, war echt erschrocken, bevor sie dann laut lachen musste. Einige Tropfen waren bis zu ihren Brüsten geflogen. Eine nasse Spur zog sich dann bis zwischen ihre Schenkel. Es sah einfach nur geil aus. Ich wollte rasch aufstehen und ins Bad verschwinden, doch sie deutet zwischen ihre Schenkel. Shit, sie hatte doch gesagt, ich müsse wieder saubermachen. Ich kniete mich also ein weiteres Mal vor sie hin und versuchte, so schnell als möglich die ganze Sauerei auf ihrem Körper zum Verschwinden zu bringen. Zudem schaffte ich es doch noch, sie wenigstens einmal heute zu einem Höhepunkt zu lecken. Offenbar hatte sie es doch sehr nötig gehabt und/oder ich war nicht so schlecht beim Lecken. Ihre leicht rote Gesichtsfarbe deutet darauf hin, dass sie es genossen hatte. Neben mir lästerte Robert, ich hätte ihn ja auch bis zum Abspritzen blasen können. Ich grinste ein bisschen, bis er sagte, «dann bist du nächste Mal eben richtig dran…»

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