Zur Faustfick-Schlampe erzogen

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Haz 6, 2021 // By:analsex // No Comment

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Zur Faustfick-Schlampe erzogen„Und jetzt mit der Hand schön in den Arsch,“ hauchte Marianne in die Kamera und schob sich zur Bekräftigung ihre zusammengepressten Finger in den Mund, bis sie gegen ihren Rachen stieß und leicht anfing zu sabbern. Sie zog sie wieder heraus und stand auf, drehte sich um und brachte ihren nackten Po in Stellung, wo sie dann die Finger gegen ihr vorgeöltes Poloch drückte, welches bereits nachgab. Es war eine ihrer leichtesten Übungen, die sie schon hunderte Male vor der Kamera aufgeführt hatte, aber die Webcam-Wichser wollten sie immer wieder sehen, und so rührte sie bald mit ihrer ganzen Hand in ihrem Arschloch herum, während darunter ihre Möse kräftig tropfte.Anal gefickt zu werden machte sie immer gleich so geil, dass ihre Spalte sofort geradezu auslief, und sie keuchte und stöhnte und hatte einige Schwierigkeit damit, die Stellung zu halten, damit sie über die Webcam auch gut zu sehen war. Durch ihre Beine hindurch konnte sie leicht wackelig das Bild erkennen, das von der Kamera aufgenommen wurde, und sie versuchte, sich dabei ins beste Licht zu rücken, ohne die Aktion zu unterbrechen. Für ihre 48 Jahre hatte sie noch immer einen richtig knackigen Arsch, dachte sie sich mit einem gewissen Stolz, während ihre Brüste etwas schlaff unter ihr baumelten. Ihre brünetten Schamhaare klebten inzwischen ganz durchnässt an ihrer Möse und darunter bildete sich schon eine kleine Pfütze auf dem Stuhl.Marianne griff nach der Schüssel, die sie bereitgestellt hatte, um ihren Muschisaft aufzufangen und stöhnte dabei tief und innig, als ihre Hand sich weiter in ihren Arsch schob, als sie plötzlich eine Stimme neben sich hörte: „Mama? Was machst du da?“Mehr genervt als beschämt drehte sie sich um und sah zu ihrer Tochter Jessica auf. „Wonach sieht’s denn aus?“ erwiderte die ältere Frau schnippisch. „Ich bin am Geld verdienen, damit du dir deinen fetten Bauch vollschlagen kannst.“Jessica runzelte die Stirn und sah an sich herab. Ja gut, sie war etwas rundlicher als ihre Mutter, aber doch nicht fett! Und außerdem war sie ja schwanger, auch wenn man das noch nicht so sah. Da isst man ja doch gleich auch viel mehr, oder? Und außerdem… über ihren Ärger hatte sie fast wieder vergessen, in welcher seltsamen Situation sie ihre Mutter erwischt hatte, die noch immer nackt und mit der Hand im Arsch vor ihrem Laptop kniete. „Damit verdienst du Geld?“ fragte die junge Frau mit einer Mischung aus Neugier und Abscheu.„Ja klar,“ entgegnete Marianne und rollte mit den Augen. „Könntest eigentlich auch mal deinen Teil zu beitragen, dann könnten wir noch viel mehr Kohle machen.“ Als sie sah, wie ihre Tochter noch zögerte und sie ungläubig ansah, ging die Mutter in einen schärferen Ton über: „Na, steh da nicht so nutzlos rum! Komm her und leck mir die Spalte.“„A-aber… aber…,“ stotterte Jessica und sah ihre Mutter verwirrt an. „Aber das ist doch… das darf man doch nicht…“Marianne schürzte die Lippen und sah verstohlen zum Bildschirm, wo ihre Webcam-Show vorerst zu einem ungeplanten Halt gekommen war. Noch hatte keiner der Zuschauer sich abgemeldet, wahrscheinlich weil die meisten von ihnen nun maltepe escort Neugierig darauf waren, wie das hier ausgehen würde. Aber wenn es zu lange dauerte, dann verlor sie sicher einige Kunden. Und das hier war ja doch eine großartige Gelegenheit, denen etwas ganz besonderes zu bieten: Mutter und Tochter im Doppelpack.Mit einem langgezogenen Seufzen zog sich die ältere Frau ihre Hand aus dem Po und rappelte sich auf. Jessica sah etwas erleichtert aus, da sie wohl dachte, ihre Mutter wäre wieder zur Vernunft gekommen. Umso mehr überraschte es sie, als sie plötzlich an den kurzen schwarzen Haaren gepackt und vor die Webcam gezerrt wurde, wo Marianne ihr Gesicht ins Bild hielt. „Sag schön hallo zu den Zuschauern,“ forderte ihre Mutter mit süßsaurer Stimme.„H-hallommmm…“ sagte Jessica und bekam sofort zwei von Mariannes glitschigen, verschmierten Fingern in den Mund geschoben, um sie abzulecken. Während die junge Frau von dem ungewohnten Überfall noch sabberte und versuchte, sich an den Geschmack zu gewöhnen, zog die Mutter ihr mit der anderen Hand die lockere Jogginghose runter, die sie anhatte, was ihren weißen, molligen Hintern entblößte.„Ah,“ sagte Marianne und zog ihre Hand wieder zurück, packte die junge Frau mit beiden Händen und drehte sie mit dem Rücken zur Kamera, so dass ihr breiter Po das gesamte Bild einnahm. „Das ist genau richtig. Da kann jeder mal deinen fetten Arsch begutachten.“ Sie zog Jessicas Pobacken auseinander und gab damit den Blick frei auf ihr braunes, faltiges Poloch und die darunter liegende fleischige Möse, beides überwuchert von dem dichten schwarzen Schamhaar ihrer Tochter.„Also, wenn du mich nicht leckst, dann leck ich dich eben,“ schloss die ältere Frau und beugte sich tief nach unten, wobei sie sicher stellte, dass über die Webcam noch genug davon zu sehen war. Sie fuhr zunächst mit ihren Fingern zärtlich über Jessicas Schamlippen, und stieß dann unangekündigt zwei davon tief in ihre Spalte, was die junge Frau aufschreien ließ. Marianne zog ihre Finger ebenso schnell wieder zurück und lutschte sie genüsslich ab, bis sich ihre Miene verfinsterte. „Sperma?“ fragte sie ungläubig, aber mit einem giftigen Unterton. „Von wem hast du dich denn ficken lassen, dass du noch frisches Sperma in der Fotze hast, du kleine Sau?“„M-mama,“ erwiderte Jessica flehentlich. „Bitte… bitte nicht. Nicht hier.“„Antworte mir gefälligst,“ sagte die ältere Frau barsch und zog die Schamlippen ihrer Tochter weit auseinander, bis die dicke, milchige Flüssigkeit herausgetropft kam.„Niemand,“ meinte die iunge Frau weinerlich. „Wirklich. Da war nichts.“Marianne gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Po. „Du willst mich wohl verarschen?“ zischte sie. „Das kann doch jeder hier sehen!“Jessica ließ den Kopf beschämt hängen und war nur froh, dass niemand ihr rot angelaufenes Gesicht sehen konnte. „R-Ronnie,“ flüsterte sie schließlich, fast unhörbar.„Ronnie?“ fragte Marianne. „Wer ist denn Ronnie? Der kann aber mal was erleben!“Die Tochter schluckte und atmete tief durch. „Naja, Ronnie,“ wiederholte sie. „Du weißt schon. Von Sylvie.“Einen Augenblick starrte die ältere Frau mit offenem escort maltepe Mund auf die klaffende Möse ihrer Tochter, wo dicke Spermatropfen inzwischen an ihren Schenkeln herabliefen. „Sylvie?“ presste sie schließlich zwischen zusammengebissenen Zähnen heraus. „Du meinst, du hast dich von dem Hund der Nachbarin in die Fotze ficken lassen?“ Marianne konnte es noch immer nicht glauben. Und sie hatte auch noch das Hundesperma auf der Zunge! Na warte, dachte sie sich. Die kleine Schlampe wird noch ihr blaues Wunder erleben.„Na warte, du Sau,“ zischte sie schließlich und zwängte alle vier Finger in den glitschigen, haarigen Spalt, der noch immer von Sperma eingeölt war. Jessica keuchte und stieß einen langen, wimmernden Laut aus, der schließlich zu einem lustvollen Stöhnen wurde, als ihre Mutter begann, ihre frischgefickte und immer noch geile Fotze kräftig vor der Kamera mit vier Fingern durchzuficken.„Mutter und Tochter zusammen – das seht ihr auch nicht oft, was? Gefällt euch ihr fetter Arsch?“ raunte Marianne zur Webcam hin. Sie war noch immer entschlossen, ihrem Publikum eine geile Show zu liefern, ob die kleine versaute Schlampe nun mitmachen wollte oder nicht. Mit der freien Hand zog sie Jessicas Pobacken auseinander, damit auch jeder gut ihr dunkles, enges Arschloch sehen konnte. Die ältere Frau zog schließlich ihre besudelte Hand aus der dunkelhaarigen Möse und schob die glitschigen Finger sofort in den engen Arschkanal, welchen sie unerbittlich aufdrückte, bis ihre Hand genauso tief in dem heißen Hintern steckte, wie sie zuvor in die Fickspalte eingedrungen war.Mal sehen, ob der Arsch der Kleinen genauso gefistet werden konnte, wie ihr eigener, dachte sie sich und drückte, drehte und schob mit ihrer Hand, bis auch ihr Daumen den engen Durchgang passiert hatte und sie bis zum Handgelenk in ihr steckte. Jessica blieb der Atem weg, sie hechelte nur noch und stöhnte, tief und innig, bei jedem Stoß lauter. An ihren dichten schwarzen Schamhaaren hingen bald Tropfen, die schwer zu Boden fielen und dort eine kleine Pfütze zwischen ihren Beinen bildeten. Marianne, die nichts verschwenden wollte, kniete sich zwischen die kräftigen Schenkel der jungen Frau und fing an, mit ihrem Mund die Nässe aufzufangen.Es war eine berauschende Mixtur aus Sperma, Fotzensaft und Pisse, und bald begann die junge Möse richtiggehend zu spritzen. Bei jedem Stoß mit der Faust schwappte ein warmer Schwall aus der nassen Grotte und füllte den Mund ihrer Mutter, die genüsslich die Flüssigkeit schluckte. Sie fühlte sich, als wäre sie dabei, die Fotze ihrer Tochter zu melken. Wie eine Fickkuh, dachte Marianne und kicherte in sich hinein. Die kleine, geile Fickkuh, die sich von den Hunden besteigen lässt.Jessica stieß inzwischen nur noch spitze Schreie aus. Von ihrer Mutter so unerwartet und gewaltsam genommen zu werden, vor einer unbekannten Anzahl Internet-Zuschauer, machte sie tatsächlich noch viel geiler, als sich von Ronnie vor den Augen der Nachbarin stoßen zu lassen. Sie und Sylvie hatten zufällig ihre gemeinsame Liebe zu Hundeschwänzen entdeckt, und die junge Frau war schon seit Monaten eine heimliche maltepe escort bayan Hundeliebhaberin geworden. Außerdem spielten sie und die Nachbarin noch gerne gegenseitig aneinander rum, so dass Jessica nicht mehr ganz unerfahren darin war, was die Liebe zwischen Frauen anging. Was ihre Mutter allerdings gerade mit ihr anstellte, sprengte all ihre Erwartungen.Genauso wie es sich gerade anfühlte, als würde sie ihr enges Poloch sprengen. Die junge Frau war hin- und hergerissen zwischen Schmerz und Lust, Geilheit und Verzweiflung, „Bitte,“ wimmerte sie. „Bitte bitte bitte…“ Sie wusste schon selbst nicht mehr genau, worum sie eigentlich bettelte. War es Erlösung? Aufhören? Weitermachen? Härter? Sanfter? Je mehr ihre Mutter an ihren Schamlippen nuckelte, je mehr sie ihre Faust in ihren Arschkanal rammte, desto mehr wurde der Tochter bewusst, dass sie ihr nun willenlos ausgeliefert war. Jetzt und hier war sie nur noch eine willige kleine Fickschlampe, zur Belustigung des notgeilen Publikums und zur Befriedigung der perversen Gelüste der Frau, die sie vor neunzehn Jahren aus ihrer Fotze gepresst hatte.Ihre Möse lief unkontrolliert aus, und Jessica fragte sich nicht einmal, was das alles war, was da so aus ihr heraustropfte. Bei Ronnies wilden Stößen war sie auch schon oft sehr nass geworden, so dass das für sie nichts unerwartetes darstellte, und Sylvie hatte auch immer mit Freuden ihre Flüssigkeiten aufgeleckt. Aber sie wurde den Gedanken nicht wieder los, dass sie gerade dabei war, ihrer Mutter in den Mund zu pissen, und die Vorstellung davon, gepaart mit Mariannes eifrigem Schlürfen, war schließlich zu viel für sie. Jessica kam kräftig und ungehemmt, ein fetter warmer Schwall ergoss sich über den Kopf der älteren Frau, die weiterhin unbeirrt in ihrem Arsch wütete und dabei schlürfte und schluckte.Sie verlor die Kontrolle über ihren Körper und war bald nur noch ein zuckendes, quiekendes, tropfendes Stück Fickfleisch, welches gerade von ihrer Mutter anal vergewaltigt wurde. Die junge Frau scherte sich nicht mehr darum, wer alles zusah und was man wohl von ihr dachte, und ließ sich völlig gehen, pisste ungehindert in Mariannes Mund und ließ die Orgasmen durch ihren Körper rasen, bis sie völlig atemlos und erschöpft auf dem Stuhl zusammenbrach. Erst dann zog die ältere Frau ihre Hand wieder zurück, wobei sie ein klaffendes Loch zwischen ihren Pobacken hinterließ.„So,“ meinte Marianne schließlich abschätzig. „Das ist die Strafe dafür, dass du dich von Hunden einspermen lässt. Aber das ist auch ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich in Zukunft hier zuhause erwartet. Denn ich bin es leid, ganz alleine für unser Einkommen zu sorgen.“ Mit etwas Stolz ließ die Mutter ihren Blick über den üppigen Körper ihrer Tochter streifen. Vielleicht war sie fett, dachte Marianne, aber dafür hatte sie auch schön dicke Titten, ein hübsches Gesicht und eine ansehnliche Fotze. Das machte einiges Wett. „Zusammen werden wir denen schon zeigen, was für ein perverses Gespann wir sind,“ sagte sie schließlich zufrieden.Jessica nickte schwach. Ja, dachte sie. Wenn jede Webcam-Sitzung so verlief, dass sie am Ende völlig ausgelaugt und durchgefickt dalag, dann war sie mit an Bord. Und, nur für den Fall, dass ihre Mutter vielleicht doch ein Gefallen an Ronnie finden würde, dann könnte sie Sylvie bestimmt auch mit ins Boot holen.Sie konnte es kaum erwarten.

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