Von der Streberin zur Schlampe Teil 3

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Kas 18, 2021 // By:analsex // No Comment

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Von der Streberin zur Schlampe Teil 3Nachdem die ersten beiden Teile nun mehr als 2 Monate zurückliegen, nun der nächste Teil – und dieser wird auch sexueller sein!Die Geschichte handelt von der Schlampe Luisa, wie sie auf ihre eigene Selbstfindungsphase – dem Weg von der Streberin zur Schlampe – zurückblickt…Für alle Neueinsteiger hier der erste Teil verlinkt:https://de.xhamster.com/stories/von-der-streberin-zur-schlampe-teil-1-1002622″Da saß ich nun also… Wurde ich vergewaltigt oder habe ich die Initiative ergriffen? Wollte ich mich grade für einen Moment tatsächlich kaputt ficken lassen?”So vertieft in die Gedanken merkte ich nicht, wie ich mich mit meiner Hand zum Orgasmus fingerte. Ohne weiter nachzudenken zog ich mein Kleid und Unterwäsche aus, zog meine Strümpfe runter und gab mich voll meiner Lust hin.Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich wirklich frei. Jedes Haar richtete sich auf, ein Kribbeln durchzog meinen Bauch während ich meine Oberschenkel hochstreichelte. Mein Stöhnen beim Berühren meines Kitzlers brachte mich jedes Mal aufs neueste auf ein noch halkalı escort höheres Level der Geilheit. In diesem Moment gab es nur 2 Dinge: Meinen Körper und meine Lust.Kurz vor dem Orgasmus ließ ich von meinem Kitzler ab und streichelte über meine Brüste, meine Oberarme, meinen Bauch, meine Oberschenkel, meinen Hals und dann wieder meine triefende Lustgrotte. Den Mösensaft sammelte ich in einer Hand und ließ ihn langsam über mein Gesicht tropfen – ich verschmierte mir mit links alles auf dem Gesicht, während ich mit rechts langsam die ersten Finger in mich reinstopfte.Kurz vor dem nächsten Orgasmus das gleiche Spiel, nur diesmal ging ich noch einen Schritt weiter. Ich sammelte all meine Spucke und meinen Mösensaft und rieb damit an meiner Rosette, um sie vorbereiten. Ich leckte mir die Finger ab und strich mir weiterhin die Oberschenkel hoch, diesmal mit dem Ziel, beide Löcher zu stopfen. Ich war nimmersatt und das war mir herzlich egal in dem Moment! Es ging nur noch um eines: Meine Lust – taksim escort und wie ich sie immer weiter steigern kann… Und entschloss mich, gleich aufs ganze zu gehen.Langsam führte ich Mittel- und Ringfinger in meine noch jungfräuliche Rosette ein, während ich mit dem Daumen über meinen Kitzler streichelte. Mit jeder Sekunde, die ich mich weiter ausfüllte, stieg meine Lust vom Maximum weiter bis Unendliche. Ich vergaß alles um mich herum…Ich presste meine Finger weiter rein, auch wenn ich bereits mit meiner Hand am Anschlag war und da überkam es mich dann vollkommen. Ich riss meine Finger aus mir raus und steckte sie mir tief in den Rachen. Ich habe bereits seit Minuten nicht mehr geschluckt, sodass sich in meinem Fickmaul schon literweise Speichel angesammelt hatten. Als ich das Gefühl hatte, meine Finger wären wieder sauber, rammte ich sie mir ohne Rücksicht wieder in mein Arschloch rein – und wechselte so zwischen Fickmaul und Arschloch. Ich spießte mich unten rum voll auf und schleckte mir meine Finger oben wieder sauber und triefend şişli escort nass. Irgendwann kam die andere Hand dazu im Wechsel, sodass immer beide Löcher gefüllt waren.Ich entschied mich aktiv – oder was das in der Situation immer hieß – dagegen, meine Möse auch nur im entferntesten zu berühren, weil ich mich auf der Welle treiben lassen und nicht bereits kommen wollte. Wie lange ich so weiter machte? Paar Minuten? Ne halbe Stunde? noch mehr? Ich weiß es nicht mehr, jedenfalls gab es nur noch mich und meinen Entschluss:Ich werde mein Leben von nun an nur noch der Lust, dem Sex und dem Schlampendasein widmen!Und als hätte ich nicht bereits genug gemacht, ging ich mit all meiner Lust – und meinen Fingern im Arsch – zurück Richtung Bar, ich machte mir nicht mal mehr die Mühe, mein Kleid schön anzuziehen, sondern streifte es mir einfach schnell über den Kopf.Doch als ich dann nun vor der Tür stand, überlegte ich es mir doch noch mal anders… Ich wollte das nicht, nicht so zumindest…Ich wollte mir mein Kleid und mein Haare doch noch herrichten. Ich kontrollierte mein Gesicht, riss mir ein Loch durch meine Strümpfe, damit ich später leichten Zugriff habe und nahm die Unterwäsche, die ich in meine Jackentaschen gesteckt hatte, in meine Hände.Nun stand ich also wieder vor der Tür – doch dieses Mal nicht mit Unsicherheit, sondern mit dem absoluten Willen, mich zur Barschlampe kaputt zu ficken lassen!

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