Ronja hilft den Homeless: Chapter 1

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Haz 5, 2021 // By:analsex // No Comment

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Ronja hilft den Homeless: Chapter 1Alles fiktiv. Alles selbst erfunden. Nichts ist real. Alles ist erlaubt. Oder so ähnlich.ACHTUNG: Extremer Fetish, ziemlich taboo. Wer damit nicht klar kommt usw., der liest es halt bitte nicht. Ich möchte mit meiner Geschichte niemanden beleidigen oder zu nahe treten. Sorry, falls sich jemand beleidigt fühlt!Je nach Zeit, Lust, Nachfrage etc. folgen noch weitere Storys von den Abenteuern unseres Hauptcharakters. Auch mit Wünschen.Im Jahre 2028 haben die Folgen des demografischen Wandels, der Migration und der großen Wirtschaftskrise 3 Jahre zuvor beginnend ihren Stempel auf das soziale & gesellschaftliche Bild des Landes gesetzt. Vormals kleine Städte mit 30000 Einwohnern verdoppelten mindestens in der Regel ihre Bewohnerzahl, es entstanden große Armutsviertel, soziale Problemfälle bevölkerten die Straßen, steigende Kriminalität und der Verfall der kleinen Gemeinden waren weitere Folgen des gesellschaftlichen und politischen Wandels. In solch einem kleinen Dorf lebte auch ein Mädchen namens Ronja. Von den Problemen ihrer Heimat relativ ungezeichnet geblieben, bereitete sich ihre Familie darauf vor, ihren 18. Geburtstag, welcher am Anfang des Jahres zunächst nur beglückwunscht worden war, nun auch gebührend zu feiern. Sie liebte es zu feiern, war fast jedes freie Wochenende in der Stadt in ihrem Lieblingsclub, der etwas außerhalb der Innenstadt Wittingens, der nächstgelegensten Stadt, anzutreffen ist. Ronja ist ein sehr neugieriges, lustiges und extrovertiertes Mädchen, dass grade natürlich vor den kommenden Abiprüfungen der 12. Klasse ihres Gymnasiums Leibnitz-Michaelon-Gymnasium, kurz LMG, nochmal ordentlich die Sau raus lassen wollte, da die Klausuren ob ihrer Lernfaulheit kein Zuckerschlecken für sie werden würden. Körperlich hielt sich Ronja auf Grund ihrer Cheerleading-Mitgliedschaft in einem fitten und schlanken Zustand. Ihr Body war von stundenlanger Pflege gekennzeichnet: Rein und weich wie ein Babypopo. Ebenso gepflegt waren ihre langen, brünetten Haare, in die sie einige blonde Strähnchen eingearbeitet hatte, ein eigener Tick. Sie war trotz allem eher unzufrieden mit ihrem Körperbau, weil sie nur mit kleinen Proportionen gesegnet war, ein kleiner Po in Herz-Form und kleine Boobs der Körbchengröße B. Ronja war auf Grund ihrer Schönheit eine echte Augenweide, dennoch schienen Jungs sie eher zu meiden. Ihr Leben lang hatte sie auf einen Freund gewartet/gehofft, doch nie kam einer, mit dem es länger als auch nur einen Saufabend hielt. Bis im Februar, als sie einen jungen Mann vom Dorf kennenlernte, der (im alkoholisierten Zustand) eine Beziehung mit ihr einging, die als die Längste ihrer Bisherigen schon jetzt durchgehen sollte. Auch er sollte natürlich den Geburtstag mitfeiern. So ein 18. musste für so eine Partymaus groß gefeiert werden. In ihrem Lieblingsclub außerhalb der Innenstadt Wittingens liefen bereits die Vorbereitungen. Papa, Mama und der Rest der näheren Familie sorgten dafür, dass alles zufriedenstellend für ihre Prinzessin war, während sie sich gegen 19 Uhr begann, auf ihren großen Abend vorzubereiten. Es war das erste warme Wochenende des Jahres, in denen die Temperaturen bereits auf über 24 Grad kletterten, so gesehen ideal für ihren Kleidungsstil. Denn Ronja bevorzugte es sehr leichte, enge Kleidung zu tragen. So zog sie eine auffällig kurze Hotpants an, die, wie ihr leicht entgang, ihre Ass-Cheeks andeutete, mit Strümpfen für die kältere Nacht und ein bauchfreies Oberteil, welches ihr Bauchnabelpiercing zur Schau stellte. Ihre Nägel wurden jeweils provokant leuchtend rot lackiert und sie machte sich ihre Lieblingskette und -ohrringe um, an Schmuck allerdings nicht mehr, der würde beim Tanzen eh nur stören. Sie zog noch eben ein Strickjäckchen drüber und machte sich auf Grund ihres frisch-erworbenem Führerscheins im 1. eigenen Auto, welches sie Horst nannte, auf zum Klub, um dort ihre Eltern nach Hause zu schicken mit Küsschen und Danksagung für die viele Mühe. Nun konnte die Party starten, dachte sie sich.Ihre Familie hatte für den Abend den ganzen Klub gemietet, allerdings fand sich zu ihrem entsetzen kaum jemand ein. Eigentlich war sie beliebt genug, um vielen Leuten eine Einladung zu geben, doch nur die Allerwenigsten nahmen sie auch an. Von über 70 Eingeladenen erschienen grade mal 6. Als sie nun verdutzt, ratlos und sauer auf ihr Handy guckte, folgte die nächste Hiobs-Botschaft. Eine Nachricht von ihrem Freund, die seinen Status rasant in Ex-Freund verwandeln sollte. Wutentbrannt raste sie auf die Toilette, erblickte sich dort weinend im Spiegel. Sie verbrachte lange Zeit auf dem Klo, ehe sie sich wieder beruhigte und zurück in den Klub ging. Natürlich waren alle verschwunden, auch die 6 Gäste, bis auf den engagiertem gelangweiltem DJ, Türsteher und Barkeeper war sie allein. So fühlte sie sich auch, wie in einem einsamen Loch.Ronja sah auf die Uhr: 21 Uhr, die Nacht war noch sehr jung, dachte sie sich, als sie den Entschluss fasste, einfach aufzubrechen, um diese negative Enttäuschung zurückzulassen. Sie bezahlte das Personal vom Geld ihrer Eltern, erhielt den Generalschlüssel um morgen das Fiasko auch noch sauber machen zu dürfen und stürmte emotional aufgewühlt nach draußen in die Nacht. Das junge Mädchen wollte sich ablenken, sie konnte keinen geraden Gedanken fassen vor Enttäuschung. Sie wollte aber nicht nach Hause in Sicherheit, sie wollte kein Mitleid oder sonstiges von ihrer Familie, darauf konnte sie gut und gerne verzichten. Zudem reizte sie etwas an dem Gedanken, einfach allein durch die dunklen Gassen der Stadt zu ziehen, unwissentlich was sie erwarten pendik escort würde. Auch wenn es sehr risikoreich wirkte, störte sie sich nicht daran. Ronja stapfte durch die Dunkelheit eines Parks, als sie in weiter Entfernung unter einer Brücke das leichte Flimmern eines Feuers in einem Öl-Fass entdeckte. Instinktiv ohne nachzudenken steuerte sie gradewegs drauf zu, die Frische der Nacht hatte ihren Weg auch auf ihren Körper gefunden, ihre Nippel hart und sichtbar durch ihren Push-Up-BH gemacht, und sie sehnte sich regelrecht nach der Wärme eines brennenden Feuers. So trat sie immer näher an das Feuer heran, bis sie schlussendlich unter der Brücke neben dem Fass angekommen war. Dann traf es sie, ein ekelhaft-beißender Geruch, dass sie ihr süß-geschminktes Gesicht verzog und den spontanen Würgereiz unterdrückte. Sie blickte sich unter der Brücke um und sah 2 Matten, dutzende Flaschen von Alkohol, Plastikflaschen mit gelblicher Flüssigkeit drin, vermutlich einer Mischung aus Urin und anderen Körperflüssigkeiten, alle möglichen Arten von Müll. Der Geruch war eine Mischung aus alle dem, fast zu viel für die sensible Nase des Teenagers. Dennoch nach einer gewissen Zeit gewöhnte sie sich an den Geruch, vermutlich nur weil sie die Wärme des Feuers genoss. Irgendwas in ihr fühlte sich in der Situation sogar sehr wohl, in der Ekelhaftigkeit des Orts erfuhr Ronja Erregung, ihre Nippel wieder hart, diesmal aber nicht wegen der Kälte der düsteren Nacht. Ihre Pussy begann zu kribbeln, je mehr sie die versiffte Luft roch. Ihre Gedanken schwenkten zu allerlei sexueller Fantasien, die das junge Mädchen auf ihren Erkundungsabenteuern im Internet entdeckt hatte, denn mit einem leiblichen Kerl hatte sie dabei noch nie das Vergnügen gemacht, sie war Jungfrau. Ihr Atmen wurde immer lauter, als sie plötzlich 2 Gestalten vor ihr erkannte. Es handelte sich um 2 dunkelhäutige Männer, so schwarz wie das Dunkel der Nacht, die auch im schlechten Licht schon einen sehr ungepflegten Eindruck machten. Je näher sie an Ronja herankamen, desto klarer wurde ihre Sicht wieder. Als sie ebenso neben dem Fass standen konnte Ronja die Männer nun eindeutig erkennen,..und riechen. Es handelte sich um Kerle der untersten gesellschaftlichen Schicht, beide Ü50, beide faltig, ungepflegt, mit verfilzten Bärten, eher mit Lumpen bekleidet als mit richtigen Klamotten, als Zähne eher gelbe Stummel im Mund gehabt, an den Füßen zertretene Latschen, einzelne, vor fett-triefende Haare auf dem Kopf. Offensichtlich homeless, erkannte auch das junge Teen und bemerkte zum einen, dass dies wohl so etwas wie das Zuhause der Männer war, in dem sie sich grade befand, aber auch, dass der Gestank mittlerweile hauptsächlich von der Mischung aus Schweiß, Dreck, Urin und Spermaresten in den Lenden der 2 Männer stammte. Warum sie das dachte? Weil ihre Blicke auf den Intimbereich der zwei Schwarzen fiel, wo sie jeweils eine deutliche Prägung eines mächtigen Organs männlicher Sexualität erspähte. Den alten, ungewaschenen Männern blieb dies nicht vorenthalten.. ein kurzer Blickaustausch, bevor einer von ihnen das Eis der Stille brach: ‘Hey Süße, was machtn ne sexy Bitch wie du so spät noch hier an diesm Ort?’. Ronja störten die Bezeichnungen erstaunlicherweise gar nicht, irgendwas an dieser eigentlich ekligen Situation ließ sie sehr angenehm fühlen und denken. ‘Ich bin allein.. eigentlich wollte ich meinen Geburtstag heute feiern, doch niemand ist gekommen, mein Freund hat Schluss gemacht und ich weiß jetzt nicht wohin mit mir.. ich bin verloren. Es tut mir sehr leid, dass ich hier einfach in euer Zuhause getrampelt bin, nur die Wärme des Feuers hat mich angezogen.. wobei mir mittlerweile auch selbst ziemlich heiß geworden ist, aber dieser Abend ist bisher einfach eine Drecks-Katastrophe.. hach ich brauch wohl einfach Alkohol.’, antwortete Ronja anspielerisch offen mit groß-gewordenen Augen, während sie sich ihre Strickjacke aufzog und ihren gepiercten flachen Bauch den 2 homeless präsentierte. Die bemerkten ihre erregte Brust, schauten sich kurz an und gingen dann weiter um das Fass auf das junge, heiße Mädel zu.’Alk ne? He he den haben wir grade gekauft! Arme kleine Bitch, wir verbringen gerne deinen Geburtstag mit dir, hier trink mit uns drauf.’ Die beiden stinkenden Männer standen nun direkt neben ihr, der Geruch von ihnen ausgehend ließ Ronjas String merklich nasser werden. Sie ließ sich gehen, nahm das Angebot des Alkohols mit freundlichem Grinsen an, spielte aber weiter das verletzte kleine Mädchen.. sie konnte sich nicht mehr stoppen: ‘Danke Jungs.. ihr seid so nett zu mir.. das hab ich doch gar nicht verdient, so rücksichtslos wie ich hier einfach aufgekreuzt bin..’. Ihre Worte ließen die schwarzen, stinkenden Schwänze nun noch mehr anschwellen, bis die Hemmblockade zwischen beiden Seiten entgültig gebrochen war. Der eine Homeless legte seine Arme von hinten um Ronjas Hüfte, schmiegte seinen faden Körper an den reinen, immer noch Duftenden der Slut während der andere von vorne eng an sie herantrat und ihr weiteren Alkohol in die Hand drückte. ‘Nur keine Sorge Baby, wir sind doch gerne für so eine heiße Bitch wie dich da. Du bist doch viel zu schön, um zu traurig zu sein, drum lass uns ein wenig Spaß haben, he?’. Ronja genoss die Komplimente mehr und mehr mit jedem Atemzug, aus ihrer Pussy strömte es inzwischen als sie spürte, wie die dreckigen Lenden des einen Homeless gegen ihren Arsch drückten und stießen. Währenddessen hatte der andere Bettler die Flaschen Alk weggelegt und begann nur damit, ihre Front abzutasten. Über ihre Wangen und ihren Hals runter zu ihren prallen Brüsten. Sämtliche escort pendik Berührungen machten Ronja nur noch geiler, und sie stöhnte bereits vor Genuss. Sie begann nun ihrerseits, ihren kleinen Arsch energisch und willig gegen den Riesenschwanz, wie sie fühlte, zu twerken. Der stinkende Mann hinter ihr begann nun leidenschaftlich ihren Nacken mit seiner großen Zunge abzulecken, während der Mann vor Ronja selbiges mit ihrem Halsbereich tat. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, so sehr war sie in the heat of the moment, so sehr genoss sie es, endlich Anerkennung und Wertschätzung zu finden, auch wenn es die unterste Klasse der Gesellschaft war, mit der sie sich hier einlassen wollte.. es war ihr egal. ‘Bist du ne kleine Negerschlampe, he? Gefällts dir hier in dem Dreck mit 2 Negern rumzumachen? He, Negerbitch?’ – ‘Oah Gott jaaa!! Ihr Männer seid so gut zu mir.. ich bin euch so dankbar!’, währenddessen tastete Ronja nun mit beiden Händen die beiden dreckigen Schritte ab, ließ ihre Hände über die prallen Hammer fahren. ‘Komm her baby, küss mich, mit deiner geilen Zunge, lass uns tanzen!’, sagte sie zu dem Neger hinter ihr woraufhin er seine dreckige Zunge in den kleinen weißen Mund schob und die beiden ungleichen Personen sich begannen leidenschaftlich zu küssen, als er zugleich ihr Strickjäckchen ganz entfernte und es rustikal in den Dreck warf. Der andere Mann tat seinesgleichen und öffnete die Knöpfe der Hotpants des feuchten Teens und tauchte mit seiner mit Warzen übersähten Hand direkt ein. Er fühlte wie klitschnass ihr String war, was ihn nur noch schärfer machte. Ronja stöhnte in die Münder der zwei Alten hinein während die ihren weißen Körper von oben bis unten verwöhnten. Mittlerweile war auch ihr bauchfreies Top abhanden gekommen, der BH wurde einfach aufgerissen. Sie stand nun oben ohne da, die 2 Männer lutschen ihre Brustwarzen, kneteten ihre Titten und zogen ihr auch die Hotpants aus, woraufhin ihr Arsch einige Schläge abbekam, was sie noch nuttiger werden ließ: ‘Oh ja, bestraft mich Jungs.. dafür dass ich hier reingeplatzt bin, trotzdem wart ihr so nett, Gott ich will euch gücklich machen ihr Hengste.’ Sie fing damit an die Tshirts der beiden Männer auszuziehen und leidenschaftlich ihre Zunge über die ungewaschenen, stinkenden Körper zu fahren.. immer weiter runter bis sie bei den Bierbäuchen der untrainierten Penner ankam. Auf eine hingeberische Art leckte die Negerslut von Bauchregion abwärts bis an die dünnen Stoffhosen heran, die sie noch von ihrem großen Ziel trennten. Kniend wie ein Hündchen vor den Herrchen bettelte Ronja nun darum, die dreckigen Prachtschwänze zu befreien und zu verwöhnen. ‘Bitte babes, lasst mich nicht länger warten.. ich will eure ekligen Riesenschwänze kosten.. eure Hosen riechen so widerlich.. ich liebe es! Bitte füttert eure Slut, lasst sie nicht warten..’ Sie küsste abwechselnd den einen stinkenden Schritt und knetete an der Außenseite der Hose des anderen rum, bis es den Pennern reichte. Beide öffneten den Gummi und zogen ihre Hosen herunter. Heraus sprangen zwei wahre Riesenklopper, die seit Monaten keine Reinigung mehr gesehen hatten. Sie stanken nach Urinresten gemischt mit Spermaresten und Schweiß, Smegma war erkennbar. ‘So Bitch, was hälste von unseren Hammern? Gefallen die dir? Riechen bissl aber sie sind bestimmt groß genug für eine Negerschlampe wie dich eh? Ich sag dir noch was, wir haben beide viel Saft in unseren Eiern für ne Schlampe wie dich angespart.. drum leg dich mal schnell ins Zeug, bevor wir den Druck woanders los werden und dich alleine lassen!’. Ronja blickte wie verliebt mit geweiteten Augen auf die dreckigen Schwänze, die direkt vor ihr senkrecht standen. Der Geruch traf sie direkt, doch steigerte er nur noch ihre Lust auf das Sperma in den Eiern und ihren Hunger auf das Smegma der schwarzen Schwänze. Sie genoss jeden Moment, in dem die 30cm-Schwänze nur für sie pfeilgerade in der Luft standen. ‘Wow jungs.. eure Schwänze sind so schön..’, sagte sie während ihre Hände auf den erregten Teilen auf und ab glitten, und die Eier prüfend auf Füllung betatschten, ‘Ich weiß gar nicht ob ich so viel Fleisch händeln kann.. aber allein ihr Anblick ist so heiß..’, Sie leckte nun mit ihrer feuchten Zunge die beiden Schwänze von unten nach oben ab, kostete das Smegma, ließ ihre Zunge um die beiden verdreckten Eicheln spielen, ‘..und dann diese Eier.. mein Gott wie viel Sperma ihr da für mich haben müsst macht mich so glücklich!’ Sie hob die Schwänze an und tauchte mit ihrem Gesicht direkt in die 2 Paar stinkenden behaarten Eier ein. Ihre Zunge liebkoste die prallen Hoden, während ihre Hände die 2 Schwänze verwöhnten. Sie stöhnte und konnte kaum atmen, so intensiv verwöhnte sie die prallen Eier. Nun blies sie abwechselnd die Cocks in ihrem Mund um dort ihre Zunge geschickt einzusetzen, was die Männer mächtig aufstöhnen ließ. Sie ging hin und her und schob sich die Dicks so tief in den Rachen wie sie es konnte. Den Würgereiz konnte sie bemerkenswert gut unterdrücken, ihre wilde Lust jedoch nicht. Während sie die miefenden Cocks beglückte, zog sie ihren String aus und begann ihre tropfende Pussy zu reiben. Sie blickte auf zu den lusterfüllten Blicken der Männer.. ‘Oh du Slut, du bläst echt mega geil, unser erster Blowjob seit Jahren und dann von so einem Hottie wie dir.. was ein Abend!’ Es war Musik in Ronjas Ohren, sie fühlte sich geliebt, und dieses Gefühl sollte wenn möglich nie wieder verschwinden. Um dies zu sichern, wollte sie noch einen Schritt weiter gehen: ‘Das höre ich sehr gerne, ich freue mich sehr wenn ich euch verwöhnen kann. Nur ich habe ein Problem: pendik escort bayan meine Pussy ist so feucht, dass da nur ein harter Schwanz von euch Abhilfe schaffen kann, aber eure Eicheln, eure Schäfte und eure Eier schmecken mir so gut, dass ich soooo gerne weiter lutschen würde.. wie wollen wir also weitermachen?’ – ‘Ha keine Sorge, Slut, wir gehen darüber auf meine Matte.’ In die Matte triefend vor Dreck und Flüssigkeit wurde Ronja von ihren Liebhabern hineingelegt. Einer der Neger versank sofort seinen Kopf in Ronjas Schoß und leckte ihre wie ein Wasserfall laufende Fotze.’Hey mein Süßer, mein Mund ist noch frei für dich Baby, gib deiner Slut ein wenig Schokolade!’, bittete sie den anderen. Der kniete sich über ihr Gesicht und ließ sich den Schwanz und seine Eier massieren und ablecken. Der Homeless an ihrer Pussy schaffte es, dass junge Mädchen bereits nach wenigen Minuten zum Orgasmus zu bringen.. sie quiekte kurz auf, dies verstummte aber relativ schnell wieder, da sich ein großer schwarzer Schwanz prompt in ihren Mund schob. Ronja spreizte ihre Beine und hörte kurz auf an den dunklen Eiern des Negers zu nuckeln: ‘Meine Babys, ich will eure Schwänze in meiner Pussy.. ich will, dass ihr mich entjungfernt.. bitte, fickt mich.. fickt eure kleine Schlampe so richtig durch.. ich brauche das endlich, ich will das endlich! Kommt schon, schiebt mir einer von euch bitte sofort seinen geilen Schwanz in meine enge Pussy!..’ – ‘Bitch, dass musste uns nich zweimal sagen, bereite dich drauf vor einen echten Neger zu spüren!’ Die zwei Homeless wechselten ihre Position, der Pussylecker platzierte seinen Prügel am willigen Mund des Teenies, welcher ihn dankend annahm und immer wieder verschlang, während der andere seinen Schwanz an die Pussy legte. In dem er seine Eichel und seinen Schaft immer wieder gegen die nasse Vagina drückte, teaste er Ronja, so dass es kaum auszuhalten war für sie. In jeder freien Sekunde, in der sie nicht unter großem Gestöhne das Glied an ihrem Mund schluckte, bettelte sie darum, endlich den Schwanz in ihre Möse gerammt zu bekommen. Schließlich zeigte sich der Neger gnädig und bewegte seinen Prügel Zentimeter um Zentimeter in die enge Pussy. Zentimeter um Zentimeter seufzte Ronja immer lauter, während sie den Schwanz über ihr mit beiden Händen verehrte. Der Bettler stopfte ihr Loch immer und immer wieder, mal zu mal heftiger. Ronja wähnte sich im siebten Himmel. Sie hinterfragte zu keiner Zeit ihre an diesem Abend getroffenen Entscheidungen, im Gegenteil sogar, sie verlangte innerlich nach mehr und mehr von diesem extremen Vergnügen, wollte die reudigen Schwänze tiefer und tiefer in sich fühlen. Die obdachlosen Männer haben beide über lange Zeit keine Spermaentladung gehabt, sodass beide prompt bereit waren, ihre dreckige Soße tief in die Löcher ihrer Schlampe zu spritzen. Unter großem Gebrülle und Geschreie entleerte sich über Wochen angestautes Sperma in der Teenie-Fotze von Ronja, die vorher noch innigst ihren Liebhaber anflehte, sein weißes Gold doch bitte tief und ungeschützt in sie zu pumpen. Während der eine noch leichte Stöße abgab, war auch der Mundverwöhnte an seinem Höhepunkt angekommen. Er schoss seine gelblich-weiße Spermaladung über das ganze schön-geschminkte Geburtstagsgesicht von Ronja. Sie strich mit ihren Fingern über ihr Gesicht und versuchte so viel Sperma wie möglich noch aufzugreifen und in ihren Mund zu befördern: ‘Wow.. das schmeckt soo lecker.. ich glaube davon brauch ich noch mehr, eure Eier fühlen sich auch so an, als gäbe es da noch mehr für mich.’, sagte sie, als sie die Eier der beiden alten schwarzen Männer prüfte und sich verlangend auf die Lippen biss. Und wie Recht sie mit ihrer Einschätzung haben sollte.. die sexuellen Abenteuer der 3 Ungleichen dauerten noch mehrere Stunden an, es gab dreckigste Blowjobs, Eiergelutschte, Spit-Roasting. Alles unter großem Betteln und Verlangen nach mehr seitens des nicht zu bändigen Teens. Dutzende Orgasmen schossen durch ihren Lustkörper.Als Ronja die zwei Neger endgültig abgefertigt hatte und das letzte Tröpfchen Sperma von den Smegma-bestückten Schwängeln aufgeleckt hatte, realisierte sie die fortgeschrittene Uhrzeit. Sie zog sich ihre verstaubten Klamotten wieder an, bedankte und verabschiedete sich mit französischen Küssen von ihren Liebhabern der Nacht und meinte noch: ‘Wow Babes, ich werde definitiv zu euch zurück kommen.. wartet nur hier auf mich.. vielleicht habt ihr ja noch ein paar schwarze Freunde, die auch mit uns feiern wollen hihihi.’. – ‘Oh ja Schlampe, wir werden dich gerne empfangen, im ganzen Block hier gibt es viele Leute, die jemanden wie dich gebrauchen könnten um den Druck in ihren balls zu nehmen!’ – ‘Hihi, dass höre ich doch sehr gerne.. aber ich muss jetzt wirklich los, also bis dann meine Süßen hihi’. Ronja ging zu ihrem Auto und fuhr nach Hause, auf dem Weg fühlte sie noch leichte Reste des Sperma aus ihrer Möse fließen.. was sie wieder unglaublich geil machte. Doch musste sie nach Hause, eine Rückkehr ist erst später möglich, erinnerte sie sich traurigerweise. Zu hause angekommen bemerkten die Eltern natürlich ihr zerzaustes Aussehen, wobei sie es auf die wilde Party bezogen, die sie ja gehabt haben sollte. Ronja bejahte nur breit grinsend, eine Party hatte sie in der Tat gefeiert. In ihrem Bett angekommen masturbierte sich Ronja durch die Nacht im Gedanken an all die wilden Fantasien, die sie mit all ihren obdachlosen Liebhabern noch gerne ausleben wollen würde. Bereits am nächsten Morgen realisierte einen der besten Gedanken ihres Lebens, im LMG stand die ‘Woche der Gemeinnützigkeit’ vor der Tür, in der sie liebend gern ein Projekt mit den obdachlosen Afrikanern durchführen würde, die sie neulich erst kennengelernt hatte. Diese Gedanken ließen ihre Pussy bereits auslaufen, doch ihre Befriedigung hatte sich noch zu gedulden. Leider.

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