Lisa, eine freche Göre wird zur Fickpuppe

Categories: Genel.

Tem 27, 2020 // By:analsex // No Comment

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Lisa, eine freche Göre wird zur FickpuppeDas ist meine erste Story aus einem Rollenspiel, dass sich so hier im Chat zugetragen hat. Es geht um BDSM und Züchtigung. Ich habe das Ganze in einen Fließtext verfasst. Schreibt doch darunter, was ihr von der Story haltet. Bei positiven Rückmeldungen folgen weitere Chat mit persönlichen Erfahrungen.Ich bin Personal Trainer in meinem eigenen Fitnessstudio. Es ist kurz vor Feierabend. Nur noch eine junge Blondine ende 20ig ist im Studio. Sie ist mir schon ein paar Mal wegen ihrem sexy Outfit aufgefallen. Heute trägt sie schwarze, extrem kurze Spandex Pants. Das Höschen lässt den Ansatz ihrer festen Arschbacken frei. Oben bedeckt ein Pinkes Tube top ihr grossen Brüste. Die Nippel stechen frech hindurch. Sie hat lange Beine, einen wirklichen Prachtarsch mit einladenden Kurven und melonengrosse keck abstehende Brüste. Die sind sicher gemacht, denke ich. Vom Training ist sie leicht ins schwitzen gekommen und Schweissperlen glänzen auf ihrem gut trainierten Bauch. Ich gehe zu ihr hin, um Ihr mitzuteilen, dass ich jetzt schliesse.Vielleicht noch kurz zu mir…ich bin fast 2 Meter, durchtrainiert und habe ein ordentliches gerät in der Hose.«Hey ich schliessen gleich, ich muss dich bitten zu gehen». Sie unterbricht ihre Übung und grinst mich von unten freundlich an. «Hey, ich bin Lisa. Hast du nicht noch kurz Zeit, mir ein paar Übungen für die Beinmuskulatur zu zeigen?» Fragt sie und wippt dabei mit ihren Hüften hin und her. Die Kleine gefällt mir und vielleicht wird da noch was, denke ich. «Ok, aber nur kurz ich schliesse nur noch schnell ab, dann sind wir ungestört» Sage ich verschmitzt. «Beginnen wir mit Squats, stell dich seitlich vor mich und mach Kniebeugen», sage ich ihr und platziere eine Hand an Schulter und Hüften. Ich leite ihr Tempo mit Druck auf die Schulter und ziehe ihr Becken an den Hüften nach hinten, damit sie die Übung auch korrekt ausführt. Ich habe einen tollen Blick auf Ihren Arsch und in den Ausschnitt. Ist sie erregt, oder wieso scheinen die Nippel immer mehr nach vorne zu stehen, frage ich mich. Das Ganze macht mich heiss und mein Rohr wächst in der Lendengegend. Die Beule in meine Hose bleibt ihr nicht verborgen. Sie beginnt zu keuchen. «Meine Beine tun schon leicht weh». Ich: « Na, dir wird gleich noch ganz anderes weht tun, los nächste Übung, auf die Knie und mit den Händen abstützen.» Sie folgt sofort, ich betrachte sie in dieser Position. Sie lächelt mich über die Schulter an und wackelt mit ihrem saftigen Po. Diese Frau mach mich wirklich heiss. Nach diesem Arbeitstag habe ich Lust auf einen harten Fick. «So jetzt immer ein Bein anheben, wie ein Hund beim urinieren» befehle ich. Sie macht brav die Übung. Ich streich mit meiner Hand den Rücken entlang und lege meine Hand auf ihre Arschbacke. Keine abweisende Reaktion, ich greife einmal fest zu. Ich höre wie sie auf keucht. Jetzt werde ich richtig geil. Ich hole aus und gebe ihr einen Klaps auf den halb entblössten Hintern. Sie zieht scharf die Luft ein und sagt frech: «Diese Übung ist noch leichter als die Squats.». «Ganz schon frech von dir», meine ich. Ich geh aufs Ganze, jetzt kann mich nicht mehr halten. Ich packe ihre Hotpants und, reisse sie auseinander und Schlage ihr hart auf den entblössten Arsch. «Auuu, du bist wirklich kräftig» ruft sie, grinst mich aber weiter frech an. Ich fass es nicht. Ich hole kräftig aus und lasse meine Handfläche auf die linke Backe niedersausen, so dass sie errötet. «Dur freche Göre, dir werde ich dein Maul stopfen». Ich knie mich vor sie, ziehe meine Shorts nach unten und mein halbsteifer Prügel springt ihr ins Gesicht. Sie macht grosse Augen, kein wunder bei meinem stattlichen Pimmel. «Los Maul auf mein Mäuschen». Sie gibt frech Antwort: «Gehört das auch zum Training?». Ich habe genug. Ich drücke ihr meine Eichel zwischen die Lippen. Kein wiederstand, aber trotzdem komme ich nicht weit, mein Rohr scheint zu dick für ihr Blasemaul zu sein. «Ganz genau du Luder, dass gehört jetzt zu deinem Training als Fickstute und Spermafotze. Los zeig was du kannst» «Wird’s bald? Blas meinen Schwanz zur vollen Grösse!» hersche ich sie an. Sie versucht was zu sagen, es fällt ihr aber sichtlich schwer mit meinem Prügel im Mund. Ich höre nur ein gurgeln. Ich ziehe ihn kurz raus. «Plötzlich nicht mehr so frech, was?» sage ich zu ihr. Sie schaut mir von unten in die Augen «Jaaa, er ist einfach unglaublich gross». «Lutsch Ihn» Befehle ich und stosse wieder zu. Die Schlampe lernt schnell und nach wenigen Stössen kann ich schon mein halbes Rohr versenken. Ich greife Ihr en die hängenden Titten und drücke kräftig zu. Ihre Nippel sind steinharten. Ich kneife ihr fest in die erigierten Zapfen. Sie versucht zu schreien, aber mein Prügel verstopft ihr das Maul. Ich spüre ihre Zähne an meiner Eichel. Ich ziehe meinen Penis raus, packe sie am Kinn und beuge mich zu ihr runter. «Ohhh was für ein Fehler meine Süsse, dir werde ich noch Manieren beibringen. Wäre nicht das erste Mal, dass ich eine Schlampe hier züchtigen muss.». «Hmmm…das ist aber gemein, hätte ich das früher gewusst, wäre ich schon vor Monaten hierhergekommen.» gibt sie zurück. Das Reicht, ich stopfe ihr wieder da Maul. Ich fasse sie am Hinterkopf und ramme ihr mein Prügel wiederholt in die Fresse. Sie muss würgen. Ich bin kurz vor dem Orgasmus. Aber so leicht mache ich es der Schlampe nicht. Ich stoppe den Blowjob. Ich will noch mehr Spass mit ihr. «So ab jetzt nennst du mich Sir. Ich bin dein Master und werde dich trainieren, so wie du mich zu beginn gefragt hast. Ich werde dich zu meiner willenlosen Fickstute machen. Wie findest du das?» Sie schaut mich mit wässrigen Augen an, von ihren Lippen tropfen Speichelfäden. Sie nickt. «Dann los, aufstehen! Zeig mir deine Titten!» die Blondine steht auf und zieht ihr Top nach unten. Ihre Melonen springen heraus. Wirklich ansehnliche Glocken, damit lässt sich was anstellen. «Los, Hände auf den Rücken und Brüste rausstrecken». Mit einem Springseil fessle ich ihre Gelenke zusammen. Dann nehme ich ein weiteres Seil und binde ihre Titten ab. Sie ist mir völlig ausgeliefert und ihre Euter quellen noch mehr nach vorne. «Hmmmm…das ist so geil Sir» stöhnt sie. «Jetzt brauchst du nur noch ein passendes Halsband, wie es sich für eine Schlampe gehört». Sie grinst mich an: « aber sowas hast du bestimmt nicht hier im Studio». Ich gehe in mein Büro und komme mit der Leine und dem Halsband meiner Dogge zurück. Das Band besteht aus schwarzem Leder mit Metallnieten. Ich lege es ihr eng um den Hals. «Na, gefällts dir?» «Ja Sir». An der Leine ziehe ich sie hinter mir her. Das Dummchen fragt: «Sir, aber wir werden schon noch Fitness Übungen machen?». «Dazu kommen wir gleich!» antworte ich. Ich lege mich auf eine Matte, mein Speer zeigt senkrecht nach oben. «Ich will jetzt deine Fotze testen». Ich dirigiere sie auf meinen Schwanz. «Reite meine Lanze und versuch mir den Samen raus zu holen. Das ist das beste Beintraining für eine Hure.» Lisa setzt sich auf meinen Speer, der gleich bis zum Anschlag in ihrer nassen Grotte verschwindet. Stöhnen beginnt sie langsam meinen Pfahl zu reiten. «Deine Fotze ist noch schön enge, aber das werden wir schon noch ändern» sage ich hämisch.» Ich packe sie brutal an ihren abgebundenen Brüsten und knete sie durch. «Los, fick schneller du Miststück» rufe ich und treibe sie mit abwechselnden Schlägen auf ihre Titten an. Gehorsam erhöht Lisa das Tempo. Ihr Arsch klatscht dabei geil auf meine Eier. Ich liebe es ihre Möpse zu quälen, während ich ihre Pussy mit meinem Schwanz penetriert. Immer schneller bohre ich mein Speer in ihre Lustgrotte. Ihr Stöhnen wird immer lauter und ihr Atem immer schneller. Ich merke wie ihr Höhepunkt naht. Ein letztes Mal stosse ich meinen Schwanz tief in sie, dann werfe ich sie von mir runter. «So meine Stute, jetzt ist genug, ich will dich wie eine läufige Hündin vor mir…auf die Knie!». «Aber ich war sooo kurz vor dem Orgasmus, Sir» flennt die Kleine. Deine Grotte trieft nur vor Geilsaft und verschmiert die Matte. «Ist mir egal, du must mich befriedigen, nicht umgekehrt» schimpfe ich. Ich drücke ihr Gesicht auf die Matte. Mit den gefesselten Händen ist sie wehrlos, ihr Stutenarsch reckt sich mir entgegen. Die Fotze glänzt geil. Genüsslich reibe ich meine dicke Eichel an ihrer Grotte. Mit aller kraft steche ich zu. Mein enormes Gerät scheint ihre Lusthöhle fast zu sprengen. «Ohhhhaaaaa, sooooo geil» kommt es von ihr. Gnadenlos beginne ich sie zu ficken. Ramme meinen langen Schwanz immer weiter rein. Ich greife neben mich und nehme ein Gymnastikband zur Hand. Ich hohle aus und lande einen kräftigen Hieb auf ihren Rücken. «AAAHHH, das tu weh», kreischt sie. «Soll es auch, als devote Schlampe musst du Schmerzen ertragen». Ich ziehe mein Glied aus ihrer Fotzte und beginne ihre Arschbacken mit dem Gummiband aus zu peitschen. Unterdrücktes wimmern ist von ihr zu hören. Ihr Arsch glüht von der Wucht meiner Schläge. Ich streich lustvoll meine feuchte Eichel über die geschundenen Stellen und stosst immer wider kurz and ihre Pussy. «Wie steht es um deinen Orgasmus?», frage ich sie. «Bitte Sir, ich will kommen», fleht Lisa. «Das musst du dir verdienen» Ich setzte meine Fleischprügel wieder an und stosse zu. «Ich ficke dir dein Hirn raus!», brülle ich. «Sag mir, wenn du kommst!». «jaaa Sir mmmmmh… gleich». «Stop! Du Schlampe, ich lasse dich nicht kommen» und ziehe meinen Schwanz raus. «Nein, Sir, bitte, bitte…das ist so gemein» kreischt Lisa. Ich ziehe an den Haaren zu meinem Penis, gebe ihr eine fette Ohrfeige. «Schlampe, ich bin dein Meister, ich bestimme wann wo und wie du kommst!» Ich schlage ihr meinen Fleischprügel um die Backen. «Bring mich zum Spritzen» befehle ich ihr. Gierig nimmt Lisa meinen Prügel in den Mund und fängt an zu Blasen. Ich ficke ihre Mundfotze. «Stopp, Fresse auf… Titten raus…machschon du Hure». Nach zwei kurzen Wixbewegungen Spritze ich Lisa mitten in die verfickte Fresse. Die Nächsten Schübe landen auf ihren Backen und schlussendlich saue ich noch ihre Monstertitten mit meine Hengstsperma ein. «Soo heiss und geil» keucht Lisa «ich Liebe deinen Hengstsaft» Lisa sieht so geil aus mir den Spermaflecken im Gesicht und auf ihren Monstertitten. Kurz den Schwanz sauber lecken und gut ist.«Soo jetzt kommen wir zum Ausdauertraining». Ich nehme Lisa an die Leine und schleife Lisa zur Hantelbank. Ich drücke sie mit dem Rücken auf die Bank und binde alle Gliedmassen daran fest. Sie liegt mit gespreizten beinen da und kann sich kaum bewegen. «Die Bank ist so kalt, Sir» mault Lisa. « Dir wird schon noch heiss, glaub mir». Aus dem Nebenraum hohle ich eine spezielle Maschine. Eine Stange, die per Motor vor und zurück sticht, und als Aufsatz einen langen fetten Gummidildo besitzt. Ich setzt den Gummiprügel and Lisas Fotze an und schalte die Maschine ein. Langsam aber stetig penetriert der Dildo die Lustspalte meiner frechen Göre. «Soo, meine Fickpuppe, ich lasse dich mal allein, ich schaue morgen wieder nach dir». Ich drehe mich um und verlasse das Studio. «Nein…las mich doch nicht allein…SIR!!??» ist das letzte, dass ich höre, bevor ich die Tür schliesse.Wie hat euch die Story gefallen? Anregungen könnt ihr gerne in die Kommentare schreiben. Falls ihr selbst Lust auf en RLP habt, dürft ihr mich gerne kontaktieren.

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