Maria und ich im Pornostudio

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Haz 5, 2021 // By:analsex // No Comment

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Maria und ich im PornostudioVorstellung im StudioWie ich vermutet und erhofft hatte, stand unsere nächste Verabredung bevor. Ich höre meine Frau telefonieren. Als sie sagte:»Ja, es war schön mit Markus, Walter«, wusste ich, mit wem sie sprach.Dann vernehm ich nur noch, dass sie mehrmals ›ja‹ und ›in Ordnung‹ und dann ›Ich sags ihm, wir sind pünktlich‹, ehe sie auflegte.»Na, jetzt bist du gespannt oder«, Walter rief im Auftrag von Markus an. Wir sind morgen Abend verabredet.«»Ach ja, und wo?«»Ich weiß nur die Straße und die Hausnummer. Dort sollen wir mit dem Aufzug ganz nach oben fahren und klingeln. Walter sagt, du wirst nur das lange blaue Kleid und darunter den kleinen schwarzen Busenheber tragen. Er meinte, das habe Markus an dir gesehen, und ihm habe gefallen, wie gut deine kleinen Titten darin zur Geltung kommen. Ansonsten bist du nackt.«»Und du?«, fragte ich.»Minirock, weiße, transparente Bluse, Strapse und Halterlose.«»Gut.«»Ach ja, Ich soll dich noch rasieren, auch Arme und Beine und natürlich sollst du auch Halterlose tragen. Er meinte, ich solle dich beim Rasieren ruhig ein wenig geil machen, aber nicht mehr.«Es passte zu meinem Bild, dass Markus seinen Assistenten beauftragt hatte. Und es passte auch zu Marias neuem Gehorsam, dass ich mich am nächsten Nachmittag nach dem Duschen nackt auf den Tisch legen musste. Maria rasierte mich wie gewünscht. Als Arme und Beine glatt waren, beschäftigte sie sich intensiv mit meinem natürlich längst wieder steifem Glied. Mit einer Hand die Vorhaut über die Eichel ziehend, entfernte sie, wie mir schien, etwas sorgfältiger als nötig jedes Haar vom Schaft, auch den Hodensack zog sie lang, ich war glatt wie neu geboren.»Leg dich auf den Bauch.«»Na, das wurde aber Zeit«, meinte sie, als sie meine Pobacken weitete und dort ihr Werk fortsetzte.»Süßes Mädchen«, meinte sie, als wir unsere Jacken anzogen, um zum Auto zu gehen.»Du siehst aber auch toll aus«, gab ich zurück, »Markus wird sich freuen.«Die NachbarinIm Treppenhaus passierte, was nicht passieren sollte. Meine Jacke, obwohl ziemlich lang, verdeckte das Kleidchen nicht ganz, und darunter waren meine weißen Strümpfe zu sehen. Und natürlich öffnete in diesem Moment eine Nachbarin die Haustür. Es war eine alte Dame von fünfundsechzig Jahren, die seit zwei Jahren Witwe war. Von unten starrte sie auf meinen Rocksaum und die Strümpfe.»Oh, was trägt denn ihr Mann da nettes?«, fragte sie Maria.»Tja, er muss heute ein langes Kleid tragen, wir haben nämlich eine Verabredung«, antwortete meine liebe Frau, ohne zu zögern.»Ich verstehe. Dann ist die süße Wäsche, die oft im Trockenraum hängt, von ihrem Mann. Ich hatte mich schon gewundert, weil die ja für sie sicher zu eng sind.«»Ja, das stimmt«, bestätigte Maria.»Wie schön, meinte die Nachbarin, »mein Mann wollte so was nie tragen.«»Wenn sie wollen, können sie gerne nachsehen.«Ich hätte im Boden versinken können als die alte Dame dem Angebot nachkam und meinen Rock hob. Sie schaute auf Beine, Strapse und Halterlose, zog das Kleid höher und stand nun genau vor meinem erigierten Glied.»Fassen sie ruhig mal an, er ist bestimmt hart.«»Sehr schön«, ich fühlte ihre weiche, warme Hand, als sie langsam meine Vorhaut zurückzog.»Ich kann gerne seinen neuen Herrn fragen, ob mein Mann sie besuchen darf.«»Ah, er hat einen Herrn?«»Ja, und da muss ich jetzt mit ihm hin. Sonst hätten sie ihn gerne haben können. Aber ich werde ihn fragen.«»Sehr nett von ihnen, dann viel Spaß, ich würde mich freuen.«Vor dem gepflegten Haus suchten wir einen Parkplatz und fuhren mit dem Aufzug ganz nach oben. Es gab nur eine Tür, daran ein kleines Sc***d, auf dem nur ›Studio‹ stand. Maria klingelte. Ein leises Summen, wir traten ein. Walter erwartete uns schon, nahm uns die Jacken ab und hängte sie in einen Garderobenschrank. Zu meinem Erstaunen trug er nur einen Harness. Zwei Träger aus Leder über den Schultern, unter den Brüsten einen Riemen, der seine glatten und ausgeprägten Brustwarzen anhob, unten zwei zwischen den Beinen zusammenlaufende Riemen. Die hoben seine Hoden an, sie waren groß und dick, darüber drängte sich uns sein halbsteifer Penis entgegen.»Da seid ihr ja, wollt ihr mich nicht nett begrüßen?«Das ließ sich Maria nicht zweimal sagen. Sie bückte sich und nahm sofort sein beeindruckend dickes Glied zwischen die Lippen, saugte die Eichel in den Mund. Walter stöhnte und deutete auf seine Brust. Ich verstand, machte das, was Maria unten tat abwechselnd mit seinen herrlichen Nippeln. Das Vergnügen war kurz, er schob uns etwas von sich.»Ich will keinen Ärger mit Markus.«Der Raum, in den wir geschoben wurden, war groß. Als Erstes fiel mir Dominia auf. Sie war so gekleidet wie an dem Abend, als sie auf dem Autobahnparkplatz zum ersten Mal gesehen hatte. Neben ihr stand ein breitschultriger Mann. Er war der einzige im Raum, der eine Augenmaske trug. Da er ganz in schwarz gekleidet war, vom Rollkragenpulli bis zur Jeanshose, glich er dem Mann, den ich bei unseren Chats nur schemenhaft gesehen hatte. Das konnte nur Markus sein. Zwischen den beiden stand Sissy, und sie sah wieder sehr süß aus. Sissy war heute ganz in Weiß, sie trug außer dünnen halterlosen Stümpfen und einem kleinen Busenheber nur noch ein sehr durchsichtiges kurzes Negligé, das mehr von ihrem jungen Körper zeigte, als verbarg. Außer den Dreien waren noch einige Männer und zwei Frauen anwesend. Alle waren vollständig bekleidet, die meisten nippten an einem Sektglas, als sie sich uns zuwandten und betrachteten. Auch uns drückte Walter, der hier so etwas wie den Butler machte, ein Glas in die Hand.Ich hatte richtig vermutet, der Mann mit der Maske war Markus. Ich erkannte seine Stimme:»So ihr Lieben, das ist Monika, mein neues Schwanzmädchen und Maria, seine Frau. Monika hat ihre Eignung für unsere Zwecke schon unter Beweis stellen müssen. An Maria müssen wir noch arbeiten, aber damit fangen wir gleich heute an.«»Kann sie gut blasen?«, fragte einer der Männer.»Walter und mich hat sie schon bedient. Wir sind uns einig, dass sie es gut macht. Allerdings waren das noch eher freiwillige Dienste.«»Mag sie Frauen?«Die Frage kam von einer auf mich robust und dominant wirkenden Frau von etwa fünfzig Jahren.»Das ist ja nicht die Frage, Elisabeth. Maria ist zum Gehorchen hier. Ich weiß, dass du das ausnutzen wirst und dass du es kannst.«»Na Elisabeth, ich war mit meinen Händen schon an ihrer Muschi. Das war, als sie im Auto bursa escort Markus geblasen hat. Sie war übrigens sehr nass, es hat ihr gefallen«, berichtete Dominia.»Stimmt genau«, meinte Markus, »bei Dominias Berührung hat sie laut gestöhnt, und ich konnte sehr gut in ihren Mund spritzen.«»Stimmt das, Maria?«, wurde meine Frau von Elisabeth gefragt.»Ja, das stimmt«, antwortete Maria. »Es war das erste Mal, dass mich eine Frau berührt hat.«Man sprach jetzt schamlos über uns, beriet das weitere Vorgehen, wir wurden nicht gefragt.»Gut«, beendete Markus die Gespräche und an Dominia gewandt:»Was meinst du, ich denke, wir sollten uns jetzt mal mit Maria beschäftigen.«»Gute Idee, Markus,«»Also, die beiden gehören euch«, entschied Markus.Maria muss blasenIch will kurz das Studio beschreiben, in dem wir uns befanden. Mitten im Raum stand sich auf einem Podest eine mit schwarzem Leder bezogene Liege. Rechts und links davon gab es Auflagen für die Arme, versehen mit Lederfesseln. Auch für die Beine waren solche Auflagen vorhanden, sie waren in der Höhe beliebig verstellbar. Im Brust- und Bauchbereich waren Fesseln vorhanden, es waren Lederriemen, die jetzt herabhingen. Von einer weißen Säule hingen verschiedene Schläuche herab, deren Funktion mir nicht klar war. An der Säule war ein Podest befestigt, darauf ein Pult mit vielen Knöpfen und Schaltern, daran hingen Kabel. All das sah edel und teuer aus. An einer der langen Wände sah ich ein Gerüst aus massivem Holz, an dem an vielen Stellen Lederfesseln befestigt waren. Man konnte, so dachte ich, hier Menschen jeder Größe und auf jede beliebige Art fixieren. An der Querwand eine Reihe bequemer und niedriger Sofas und gegenüber dem Gerüst standen Stühle, ebenfalls lederbezogen und mit Fesseln versehen.Das alles konnte ich mir in Ruhe ansehen, während Elisabeth resolut Maria zu einem der Stühle zog. Sie befestigte ihre Arme mit jeweils zwei der Riemen an den Armlehnen und auch ihre Beine wurden sicher fixiert. Dies, aber auch die Blicke, mit denen Sissy auf meinen kleinen Busen starrte, erregte mich sehr. Mein langes blaues Kleid begann sich vorne auszubeulen, meine Nippel wurden steif. Inzwischen hatten sich außer Markus alle Männer ausgezogen. Einige waren völlig nackt, andere trugen nur noch enge Slips, meist aus dünnem Stoff, der die Lage und Größe ihrer Schwänze deutlich sichtbar machte.»So, dann wollen wir mal sehen, was du drauf hast«, sagte Elisabeth zu meiner Frau. Sie hob kurz ihren Minirock an und spreizte ihre Schamlippen, es war ein geiles Bild.»Sie ist ja ganz schon ganz nass«, berichtete sie., »ihr könnt sie haben. Ich schaue erst mal zu.«»Wartet noch einen Moment«, meinte einer der Männer.»Ich will Monika auch anbinden, es soll ihr doch nichts entgehen.«»Gut«, meinte Markus, »aber drehe denn Stuhl so, dass sich Sissy mit ihren kleinen Titten befassen kann. Die Kleine kriegt ja schon Stielaugen.«So wurde es gemacht. Fasziniert sah ich zu, wie sich einer der Männer vor Maria stellte. Sie sah ihn fragend an.»Leck ihn«, hörte sie, als sich eine pralle Eichel vor ihren Mund hob.Brav beugte sie sich vor, umspielte die Penisspitze mit der Zunge, leckte das empfindliche Bändchen, der Mann stöhnte zufrieden. Während sich meine brave Frau nun nicht mehr zurückhielt und ihre Lippen über die glänzende Eichel stülpte, sah ich aus den Augenwinkeln, wie Sissy ihren Herrn fragend ansah, bemerkte wie der nickte und die Süße sich in ihrem herrlich durchsichtigen Hemdchen auf Maria zubewegte. Dort angekommen hob er vorsichtig ihr Röckchen, griff mit beiden Händen ihre Muschi und rieb sie zart. Maria stöhnte, ich war etwas enttäuscht. Aber nein, Sissy kam zu mir. Sie stellte sich hinter meinen Stuhl, schob sanft mein Kleidchen etwas herunter und begann mit ihren nassen Fingern meine Nippel zu reiben. Oh war das schön. Dafür also hatte sie sich Marias Mösensaft besorgt. Jetzt stöhnte auch ich. Natürlich standen alle Männer und Frauen um uns herum. Während Sissy mich zart und gekonnt verwöhnte, meine kleinen Titten mit dem Saft einrieb, sie sanft drehte und an ihnen zog, bemerkte ich, dass sich der eben von meiner Frau geblasene Penis nun meinem Mund näherte. Es war wie ein Kuss meiner Frau aus der Ferne. Gerne nahm ich ihn in den Mund, leckte und saugte, der Penis zuckte wild, ich saugte heftiger, ließ ihn nicht mehr los. Gleichzeitig wurde mein Röckchen gehoben, Lippen schlossen sich um mein Glied und auch in Marias Mund bewegte sich ein großer und dicker Penis. Das war zuviel. Gleichzeitig schoss in Marias und meinen Rachen das Sperma von beiden Männern. Jetzt hätte ich gerne Sissys hübsche Nippel gesaugt, aber so fixiert konnte ich mich ja nicht rühren.Obwohl mein Glied langsam erschlaffte, spürte ich, wie ein weiterer Mann mein Glied in den Mund saugte und jetzt sehr zart daran leckte. Jetzt wollte auch Elisabeth mitspielen. Sie stellte sich hinter Maria, knöpfte ihre Bluse auf und begann die großen Brüste meiner Frau zu massieren und zu kneten. Auch die zweite Frau kam dazu. Sie setzte sich vor Maria auf den Boden und vergrub ihr Gesicht in Marias Muschi. Ich konnte gut sehen, wie ihre Zunge die Perle umspielte, an den Schamlippen entlangfuhr. Maria wand sich, ihr Stöhnen erregte alle. Der nächste Penis schob sich in ihren Mund. Elisabeth schien das nicht tief genug zu sein, sie nahm den Kopf meiner Frau in die Hände, drückte ihn auf den Penis bis auch dieser sich in ihr entlud.»Ich glaube, die beiden brauchen eine Pause«, hörte ich Markus sagen.»Das finde ich auch«, stimmte Dominia ihm zu.Und zu Markus: »Kompliment Markus, mit den beiden hast du einen guten Fang gemacht. Da geht bestimmt noch mehr.«»Ganz sicher geht da noch mehr, und für heute sind wir mit ihnen ja auch noch nicht fertig. Aber jetzt, Walter, eine Flasche Sekt. Das müssen wir feiern. Dann dürfen die beiden und alle die wollen, erst mal Duschen.«Ich schaute zu meiner Frau. Sie wirkte, unfassbar für mich, sehr zufrieden. Wirklich eine neue Welt unseres Sexlebens. Glücklich lächelte sie mich an.Marias BestrafungIch trank schnell zwei Sektkelche aus, dann gingen einige Männer, auch Maria und ich, in einen großen Duschraum. Er war warm und modern und natürlich gab es keine Trennwände. Ich war fast zufrieden, denn immerhin hatte ich endlich meinen Samen verspritzen dürfen, ohne dass Markus es verhindern konnte oder wollte. Als ich aber jetzt die nackten Männer sah, dazwischen Maria bursa escort bayan als einzige Frau, versteifte sich mein Glied langsam wieder. Dass ich sah, wie sich zwei der Männer zu meiner Frau stellten, sie gründlich und mit viel Schaum einseiften, ihren großen Busen kneteten, ihre Schamlippen öffneten, dann ihre Pobacken auseinanderzogen um dort ihr Werk fortzusetzen, stand mein Glied wieder. Ich wusste, dass Maria Berührungen an ihrer Rosette liebt. Die Männer bemerkten es auch sofort, und als einer der beiden mit einen Finger in sie eindrang, hörte ich sie stöhnen und sah, wie sie sich lasziv gegen den Finger drückte.Walter erschien:»Seid ihr fertig?«, fragte er, »Markus und die anderen warten.«Maria und ich, jetzt wir beide nur noch mit Busenheber und mit vorne und hinten offenem Spitzenhöschen bekleidet, folgten den Anderen wieder ins Studio. Kaum angekommen, wurde meine Frau von Walter vor Markus, der ein großes Tablet in der Hand hielt, geführt.»Interessant Maria, was sich da eben im Duschraum abgespielt hat«, sagte er.»Was denn, sie waren doch nicht dabei«, wandte sie ein.»Na, du kennst wohl Markus noch nicht«, meinte Doninia, die neben meinem Herrn stand und auf das Tablet schaute. »Aber vielleicht hast du kleine Schlampe ja noch nicht bemerkt, dass hier und in allen Räumen Videokameras installiert sind.«»Dann schau mal«, sagte Markus.Damit drehte es den Bildschirm, sodass meine Frau und alle anderen sehen konnten, wie sich ein Finger in Marias Po bohrte, sogar ihr geiles Stöhnen war zu hören.»Was glaubst du, warum ich alles, was hier passiert, aufzeichne«, fragte er.»Ich weiß nicht.«»Dann will ich es dir mal erklären. Zum einen aus Sicherheitsgründen. So kann ich immer nachweisen, dass nichts hier unter Zwang passiert. Zum anderen habe ich dann Material, das ich Freunden und potenziellen Kunden zeigen kann. Einige der Männer und die beiden Damen, die heute hier sind, fanden zum Beispiel die Videos, die Walter und ich von deinem Mann gemacht haben, so geil, dass sie gut dafür gezahlt haben, ihn heute hier zu erleben.«»Oh, wirst du mich denn auch fremden Männern und Frauen so anbieten?«, fragte meine Frau.»Natürlich werde ich das, aber wenn du das nicht willst, kannst du gehen. Also gehst du?«»Ich bleibe«, hörte ich zu meiner Erleichterung aus dem Mund meiner Frau. Sie war wirklich toll.»Gut Maria. Aber Dominia und ich haben entschieden, dass du für die Szene eben eine kleine Abstrafung verdient hast. Und zwar genau an dem Körperteil, welches du eben so schamlos dem Mann in der Dusche gezeigt hast.«»Komm«, sagte Dominia und führte sie zum unteren Ende der Liege. Unter den Blicken aller Zuschauer drückte Walter ihren Oberkörper auf die Liegefläche, legte ihre Arme nach oben und fixierte sie mit Lederriemen. Dann spreizte er Marias Beine und band sie fest.»Den Plug«, befahl Dominia.Walter reichte ihr einen eher kleinen Plug aus weichem Silikon, den er mit einem Gleitgel versehen hatte. Elisabeth und die Frau, deren Namen niemand aussprach, standen jetzt hinter Maria und spreizten bereitwillig deren Pobacken. Es war ein absolut geiles Bild, als Dominia den Plug langsam in Marias Po schob. Schon bei der ersten Berührung hörten alle ihr Stöhnen, alle Schwänze versteifen sich. Langsam verschwand die dicke Spitze und rutschte, nachdem dieses Hindernis überwunden war, in meiner Frau. Ihre Rosette schloss sich sofort um die schlanke Stelle des Plugs, und nur noch ein rundlicher dicker Knopf war zu sehen. Ich war sicher, dass einige der männlichen, steif aufragenden Glieder jetzt gerne an der Stelle des Gegenstandes gewesen wären. Mir ging es jedenfalls so, denn da war mein Penis noch nie gewesen.»Die Gerte«, befahl Dominia.Walter reichte sie ihr, und schon der erste, eher noch sanfte Schlag, hinterließ eine blassrosa Spur. Die Schläge wurden heftiger und Maria wand sich, ihr Po zuckte zum Vergnügen der Zuschauer jedes Mal, wenn die Gerte traf.»Deine Frau mag das«, meine Markus zu mir, und er hatte recht, das war deutlich zu sehen.»Das reicht«, bestimmte mein Herr und zu den beiden Frauen sagte er:»Elisabeth und Susanne, sie gehört jetzt euch.«Susanne war also der Name der jüngeren der beiden Frauen. Ich schätzte sie um die vierzig. Während die ältere, größere und füllige Elisabeth, die einen großen und schweren Busen hatte, sich immer wieder mit einem der Schwänze beschäftigt hatte, schien sich Susanne dafür nur wenig zu interessieren. Sie war kleiner, schlank und eher drahtig, hatte kurze, hellblonde Haare und kleine, aber wunderschön abstehende feste Titten, die von ebenso festen, himbeerfarbenen Warzen gekrönt waren. Ob sie lesbisch war? Jedenfalls ergriff sie jetzt die Initiative:»Das ist gut. Walter, wir wollen unsere Neue auf der Liege haben. Du weißt schon wie.«Walter schien Susannes Vorliebe zu kennen. Er löste Marias Hand- und Fußfesseln und ließ sie aufstehen. Während er sie langsam um die Liege führte, hatten alle Gelegenheit, ihren jetzt mit rosa Streifen wie ein modernes Gemälde verzierten Hintern zu bewundern, ihn anzufassen und die durch die Gerte erzeugte Wärme zu spüren.Maria und ich auf der LiegeNatürlich war ich sehr gespannt, welche neue Lust ich nun an meiner Frau kennenlernen würde. Besonders neugierig war ich auf Susanne. Von ihr hatte ich ja noch keine Aktion gesehen, und wenn zutraf, was ich, mehr hoffend als wissend, vermutete, war Interessantes zu erwarten. Ich wurde nicht enttäuscht, während ich darüber nachdachte und dabei erfreut Sissys Hand um mein wieder völlig erwachtes Glied spürte. Sie hatte sich an mich herangeschlichen und hielt es fest umschlossen, aber nicht ohne mit ihrer zarten Hand meine Vorhaut im Zeitlupentempo auf und ab zu bewegen. Maria lag jetzt fixiert auf der Liege. Ihre Beine lagen weit gespreizt auf den hochgestellten Auflagen, ihre Arme waren mit Lederfesseln versehen. Auch um ihren Leib gab es zwei breite Lederriemen, die jede Bewegung verhinderten.Aber das war noch nicht alles. Ich sollte einen Einblick in die vorhandene Technik dieses Raumes bekommen, als Walter zwei der Schläuche aus der Säule herauszog. Am Ende waren große Saugglocken befestigt, er drückte sie leicht auf die Brüste meiner Frau. Dominia, die an der Säule stand, betätigte einen der vielen Regler, und ein leises Summen war zu hören. Noch ein Schalter und alle sahen, wie die Titten meiner Frau in die Glocken gesaugt wurden.»Gut so?«, fragte Dominia.»Etwas escort bursa stärker bitte«, forderte Susanne.Maria stöhnte.»Wenn du nicht brav bist, haben wir so etwas auch für deine Muschi«, »also halt schön still.«»Elisabeth, bist du einverstanden, wenn ich sie zuerst lecke?«, fragte Susanne, begab sich aber, ohne die Antwort abzuwarten, zwischen Marias Beine.»Gerne, ich will ja testen, wie gut sie leckt«, meine die Angesprochene.»Lass dich gehen, Maria, du darfst ruhig laut werden. Das mögen wir alle.«Mit diesen Worten stieg Elisabeth auf das Podest und senkte langsam aber unaufhaltsam ihre Muschi auf Marias Gesicht. Auch Susanne vergrub ihren Kopf zwischen Marias Beinen. Deutlich sahen wir ihre Zunge spielen, lecken, sich tief zwischen den Schamlippen bewegend, immer wieder, mal sanft, mal energisch, dann pausierend, um schnell wieder zuzustoßen. Maria war jetzt völlig hemmungslos geworden. Ihre Zunge bohrte sich tief in Elisabeths Muschi, man hörte ihr Schmatzen, ihr Stöhnen wurde lauter, auch die beiden Frauen gerieten in Extase.»Kommt, fasst sie alle an, sie soll eure Hände spüren«, forderte Elisabeth fast hechelnd die Männer auf.Fast alle taten, was sie sollten. Sissys Hand schloss sich fester um mein Glied, seine freie Hand auf Marias Bauch, zog er mich zu ihr. Elisabeth und Maria kamen gleichzeitig, die eine laut stöhnend, Maria schrie ihre Lust heraus. Zwei der Männer spritzen ihren Samen auf meine Frau, es war überwältigend.»Lass uns tauschen«, bat Susanne.Während beide die Plätze tauschten, flüsterte mir Sissy ins Ohr:»Du, Markus hat mir verraten, das du gleich auch auf die Liege musst. Und er hat mir versprochen, dass ich deinen Samen bekomme.«»Und das alles wird gefilmt?«, fragte ich.»Ja sicher. Markus hat mich schon öfter so angeboten. Aber er sucht sich nur nette Kunden heraus.«Das Spiel ging weiter. Susanne kam zwei oder dreimal, auch sie war jetzt laut, wir sahen, wie ihr Saft Marias Gesicht benetzte, die gierig ihre Zunge in der nassen Muschi versenkte. Und meine Frau? Sie war nur ein erregtes, zuckendes Bündel Geilheit. Ich hatte sie schon sehr oft geleckt, sie war dann auch immer sehr laut geworden, aber so war es für mich eine ganz neue und tolle Erfahrung. Als alle drei hinreichend glücklich und erschöpft wirkten, hörte ich Markus Stimme.»So, ihr Lieben, zum Abschluss habe ich für euch noch ein nettes Schauspiel vorbereitet. Monika hat ja schon einige Proben bestanden, aber ihre Feuertaufe auf meiner teuren Liege steht ihr jetzt bevor. Wollt ihr?«Allgemeine Zustimmung.»Gut. Walter, bereite sie vor.«Melken und ReizstromWalter zog mich aus, ich war jetzt völlig nackt und natürlich schauten alle gespannt auf meinen erigierten Schwanz und die steifen Nippel. Schnell lag ich ebenso, genau wie vorher meine Frau, angebunden und mit gehobenen Beinen auf der Liege. So fühlt sich also eine Frau beim Frauenarzt an, dachte ich. Dann zog Walter mir eine Augenmaske an, ich sah nichts mehr außer tiefschwarzer Dunkelheit. Dafür hörte ich umso besser, konnte aber die Geräusche nicht deuten. Als Erstes fühlte ich zwei gummiartige, weiche Ringe, die auf meine Brustwarzen gelegt wurden, hörte das Geräusch eines Schalters. Sofort wurden meine Warzen angesaugt. Das Saugen wurde intensiver und begann dann auf und abzuschwellen, es wechselte ständig von sanft zu fest. Meine kleinen Titten wurden gemolken. Es war ein unheimlich geiles Gefühl, das sich bis in die Spitze meines Penis ausbreitete.»Wow, das sieht ja geil aus«, hörte ich jemanden sagen.Aber das war noch nicht alles. Ein ähnlich weicher Ring wurde über meine Eichel geschoben, wieder das Geräusch eines Schalters, und auch mein Glied wurde eingesogen bis ich den Ring an der Peniswurzel spürte. Und auch hier wurde ich rhythmisch gemolken. Noch war es sanft, ein Glück, denn das fühlte sich so geil an, dass ich sonst sofort gekommen wäre.»Das Tensgerät«, hörte ich Walters Stimme.Ich spürte, wie sich Kabel über meinen Bauch bewegten, eine Hand, die meine Hoden und das Glied ergriffen, anhoben und dann eine Schlinge, die um beides gelegt und stramm angezogen wurde. Zwei Hände ergriffen meine Pobacken, zogen sie auseinander, und ich spürte wie ein länglicher, sich metallisch und kühl anfühlender Gegenstand, langsam in meine Rosette eingeführt wurde. Es muss ein Plug ein, dachte ich, denn meine Rosette schloss sich um einen sehr schlanken Teil des Gegenstandes, so dass er in mir fixiert war und nicht herausrutschen konnte.»Wie fühlst du dich Monika?«, hörte ich Dominias Stimme, die wohl die Regler bediente.»Oh, es ist seltsam«, brachte ich heraus.»Na dann warte mal, es wird noch seltsamer.«Sie hatte recht. Ein sanftes Kribbeln begann nun zwischen meinem Po und dem Schwanz zu wandern.»Was meint ihr, wollen wir ihn spritzen lassen«, fragte Dominia.Ich sah nichts, hatte aber den Eindruck, alle Blicke gespannt auf mir zu fühlen.»Ja gleich, aber lass ihn noch etwas leiden«, hörte ich eine weibliche Stimme antworten. Und es war kein Zweifel möglich, es war die Stimme meiner Frau.»Hm, das werden schöne Bilder für unsere Freunde«, bemerkte Markus.Dominia schien an den Reglern zu drehen. Das Saugen an den Nippel wurde stärker, auch die Penispumpe arbeitete jetzt heftiger, das Tensgerät schickte wunderbare Wellen durch Po und Penis, ich litt und war voller geiler Wonne.»Jetzt«, sagte Markus.»Ok«, meinte Dominia.Während ich überall Hände an mir spürte, wurde ich unsagbar geil an den Nippeln und dem Glied gemolken, Reizstrom massierte mich von innen, ich kam wie noch nie in meinem Leben.»Puh, das hat er aber gebraucht«, meine Maria, »ist er jetzt fertig?«»Noch nicht«, gab Markus Auskunft. »Ich hab unserer Sissy versprochen, dass sie deine Monika heute blasen darf. Er muss also noch etwas aushalten.«»Danke Herr«, hörte ich Sissy sagen. Oh je.Mein Glied wollte kleiner werden, konnte es aber nicht. Die Melkmaschine hielt es aufrecht. Immerhin stellte Dominia das Tensgerät ab. Wenig später, wurde auch der Rest der Geräte entfernt, die Augenbinde abgenommen.Sissy stand schon bereit. Sie stand zwischen meinen Beinen und nahm gierig meinen jetzt ziemlich schlaffen und mit Sperma bedeckten Penis in den Mund. Sanft sog sie ihn ein, leckte genüsslich meinen Saft, während sich ihr schöner Penis längst in den Händen anderer Männer befand. Sie stöhnte nun auch sehr laut. Elisabeth und Maria standen neben mir und saugten meine geschwollenen Nippel in den Mund.»Letzte Gelegenheit zum Spritzen«, sagte Markus.Ich kam in Sissy Mund und bedeckt von Sperma nutzten wir die Duschen und fuhren nach Hause.»Wie war es für dich?«, fragte Maria im Auto.»Es war der Wahnsinn.«»Fand ich auch«, sagte sie.

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