Hynda in Ravensburg

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Haz 6, 2021 // By:analsex // No Comment

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Hynda in RavensburgAuthor: HyndaZeit: Januar 2012Quelle: Hynda’s HomepageIch fuhr gleich dach meinem Post los, meine Spielsachen hatte ich dabei, eigentlich alles was ich davon zurzeit zuhause habe, ich verstaue dies immer in einer Reisetasche. Obwohl es draußen kalt war und es viel Schnee hatte, zog ich nur mein neues schwarzes Lackkleid, das mehr zeigte als es verdeckte, meinen Busen hervorhob, die Netzstrümpfe und die kniehohen Stiefel an, darüber einen warmen Mantel, darunter nichts. Im Auto legte ich mir das Hundehalsband um, steckte mein ferngesteuertes Vibratorei in die Möse und fuhr Richtung Ravensburg. Gegen 23Uhr kam ich an, fuhr gleich zu HuGos. Ich brauchte nicht mal reingehen, denn da wartete schon Einer in seinem Auto auf mich. Ich klipste mir die kurze Leine rein, den Mantel lies ich im Auto, ich wollte ja nur in den Club geben und als auf dem Weg zum Eingang war, stieg er aus kam zu mir und sagte „Hallo Hynda, schön dich zu sehen. Biste Geil? Ich sah ihn an, sah gut aus der Kerl, schätzte ihn auf Mitte 30, nickte „Ja, sehr“ und gab ihm die Fernbedienung von meinem Vibrator in die Hand. „Für was ist das? fragte er mich, ich hob den Rock, zeigte ihm meine rasierte Möse und auch die kleine Antenne die zwischen meinen Schamlippen heraus ragte. „Geiles Luder, komm mit“ sagte er nahm die Leine und wollte mich zu seinem Auto ziehen. „Was willst mit mir machen?“ Er machte mit der Hand eine Fickandeutung und meinte „Ficken gehen, was sonst. Ich fahre, bringe dich dann wieder zum Auto zurück“. „Wohin willst du gehen?“ fragte ich ihn, ging aber schon mit zum Wagen. „Du stehst doch auf Überraschungen, komm schon“ sagte er und schaltete den Vibrator ein. Woahh, jetzt ging’s ab, im Kopf sah ich mich wie er mich fickt, vielleicht auch mit einer Handschelle gefesselt. „Warte, ich möchte noch meine Tasche holen, da sind Spielsachen drin“ sagte ich und er lies mich nochmal zu meinem Auto zurück. Als ich die dickte Reisetasche bei ihm in den Kofferrauf stellte, konnte ich an seiner Autonummer sehen, dass er von Ravensburg kam. Vielleicht bringt er mich zu sich heim, dachte ich mir. Dann saß ich neben ihm und er fuhr los, raus aus dem Ort, in meine Richtung. Was wollte er? Wo wollte er hin? Eine halbe Stunde später hielt er auf einem verschneiten Parkplatz kurz vor Wangen. „He was soll das, hier willst mich ficken?“ fragte ich ihn, er lachte, zog mich am Halsband aus dem Auto. Wir gingen an den Kofferraum „Zeig mir deine Fotze und dann was du alles dabei hast?“ sagte er und öffnete ihn. Mit einer starken Taschenlampe leuchtete er mir, als ich langsam mein Kleid hochhob und Ihm meine rasierte Möse zeigte. Danach breitete ich die verschiedenen Sachen im Kofferraum aus. Der Hundetrainer lag oben drauf, dann die Handschelle, verschiedene Gurte, Ketten, Klemmen, die Stachelhalskette, der rote Knebel, die flache Brustklemme und ein paar lange Kanülen. „Tolle Ausstattung, dann lege dir mal das Teil an“ sagte er und hielt mir den Hundetrainer vors Gesicht. Ich wollte es vom Gurt losmachen und an mein Hundehalsband klemmen, da meinte er „Nicht am Hals, an deiner Fotze will ich das sehen“, Ich schluckte, nahm den Gurt und legte ihn mir wie einen Gürtel unter dem Kleid an, drückte die Metallspitzen des Elektroschockers zwischen die Schamlippen. „Mach das Gerät richtig auf den Klitzer“ sagte er wieder und half jetzt selber nach. Grob drückte er es mir zwischen die Beine, zog den Gurt fest an. Meine Schamlippen drückte es auseinander, legten sich um das Kunststoffteil, umschlossen es fast, so fest war es jetzt dran. Ich musste wieder das Kleid heben und es ihm zeigen. Als ich ihn anblickte, sah ich wie er mit der Fernbedienung herumspielte. Dann spürte ich wie das Teil vibrierte, das kam immer kurz vor dem Stromstoß, die rote Leuchtdiode fing an zu blinken „NEIN BITTE NICHT, KEIN STROM“ schrie ich laut. Er nickte und steckte die Fernbedienung ein, holte aber den Stachelwürger aus der Tasche und befahl mir „leg das um, die Stacheln nach außen“. Nachdem ich das dünne Lederhalsband abgelegt hatte, machte ich den Würger ran. Das kalte Metall an meinem Hals fühlte sich wild an und lies mich heiß werden. Ich stöhne leise, als er mir dann die Leine in den Ring klipste und mich sanft zu sich zog. „Mach die Titten frei“ war sein nächster Befehl, langsam nahm ich die Träger an den Armen runter und legte so meinen Busen frei. Ich war sehr erregt, meine Brustwarzen standen hart ab. Er leuchtete mir ins Gesicht, ich konnte nicht sehen was er machte, plötzlich verspürte ich einen rasenden Schmerz an einer, mit einer Metallklammer quetschte er meine rechte Brustwarze ein, lies sie einfach zuschnappen. Trotz meines Schreis, bekam ich an der anderen auch so eine Klemme rein. „Still, willst du gehört werden? sagte er umfasste mein Kinn, drückte grob meinen Backen zusammen, presste mit seinen Fingern mein Kiefer auseinander, dann bekam ich den roten Gummiknebel hinter die Zähne geschoben. Jetzt zog er an den Klemmen und nahm sie mir wieder ab, mein Schrei war nur noch ein brummen, zufrieden zog er mich an der Leine ins Auto und wir fuhren weiter, durch Wangen, nach Wohmbrechts.„Interessiert es dich wo es hingeht? Willst sincan escort wissen wer ich bin?“fragte er mit fieser Stimme. „Alles zu seiner Zeit, du kennst aber den Ort“ hörte ich wieder. Klar interessiert es mich, doch hatte ich schon eine Vorahnung. Hier konnte er nur bei der Eisenbahnbrücke ungestört mit mir sein und meine Ahnung hatte mich nicht betrogen. Er fuhr von hinten am Golfplatz vorbei zur Brücke, eine kleiner schmaler Weg, er musste sich hier gut auskennen, den ich wusste nicht wo und wie die Wege verliefen. Dann standen wir vor der großen Wiese, dahinter ragte die Eisenbahnbrücke hoch. Deutlich konnte ich sie im Mondlicht sehen, Erinnerungen kamen hoch. Was will er da mit mir machen, wollte ich ihn fragen, doch durch den Knebel kam eine leises Murmeln. Er sah mich an, sah mein fragendes Gesicht „Willst wissen was jetzt kommt?“, ich nickte und der erzählt weiter „wir spielen den 15. 7.nach. Deine Brücke, dein Erlebnis“ dabei lachte er.„Jetzt runter mit den Klamotten, die Stiefel kannst du anlassen, der Rest kommt in den Kofferraum“ sagte er mit einem Befehlston in der Stimme und zog mich grob an der Leine aus dem Wagen. Draußen lies ich das Kleid runter, entfernte die Armstulpen, bis auf die Stiefel war das alles was ich anhatte. Nackt stand ich vor ihm, es war kalt und ich fing an zu zittern, er sah es „Kalt, wird gleich wärmer wenn du gehen musst“ sagte er und drehte meine Arme auf den Rücken, fesselte mich mit der Handschelle. Jetzt war ich ihm richtig ausgeliefert, doch das war ich ja schon vorher, als ich mir den Hundetrainer rein machte. Mit einem Gurt befestigte er die Reisetasche mit meinen Spielsachen am Stachelhalsband, das Gewicht zog es so fest zu, dass ich kaum Luft bekam. „Siehst du den Zaun da vorne“ sagte er und zeigte zur Brücke. Ich nickte leicht zu „da gehst du jetzt hin, vor mir. Wenn du zu langsam wirst, dann…..“ sagte er mir und schon vibrierte es an der Möse. Schnell lief ich los, der Schnee war hier 30 Zentimeter hoch, ich sank bei jedem Schritt bis zu den Knie ein, es war ein mühevolles gehen. Das Gewicht der Tasche zog meinen Oberkörper nach vorne, keuchend rang ich nach Atem. Wir hatten noch nicht mal die Hälfte des Weges, als ich nicht mehr konnte und stehen blieb. Sofort fing es an zu vibrieren, dann kam der Stromschlag in die Möse. Es riss mich nach vorne, mühsam setze ich einen Fuß nach dem anderen, halb bewusstlos erreichte ich den Zaun. Über uns lag nun die Brücke, es tropfte auf mich herunter, er kam zu mir, blickte mich an, sah aber in der Dunkelheit nicht wie schlecht es mir ging. „Weiter du sau, den Hang hoch“ trieb er mich an, immer wieder rutschte ich aus, fiel hin. Mehrmals bekam ich den Elektroschock und zum Schluss kroch ich auf den Knien das Stück zum Eingang hoch. Bevor er mich reinschob, sah ich mich um, die Bäume sind alle kahl, deutlich waren ein paar Häuser auf der anderen Bachseite zu sehen, doch dass ich hier bin würde niemand wissen. Es würde wohl keiner gerade jetzt zur Brücke sehen und wenn doch? Der Mann hatte helle Kleidung an und ich war nackt, fast unsichtbar mit meiner hellen Haut auf dem Schnee. Jetzt fing es auch wieder zu schneien an, verdeckte unsere Spuren, lies sie alt aussehen. Drinnen war es stockdunkel, ich stolperte über ein Holzstück, fiel auf den rauen Boden. Was im Sommer weich und schmierig gewesen war, ist jetzt steinhart. „Hynda geh nach links, zu dem Platz nach hinten“ hörte ich und kroch Blind über dem Boden. Zum Glück hatte ich die Overknee-Stiefel an, sonst wären meine Beine und Knie aufgeschürft. Dann wurde es weicher, ich war am Ende des Raums, hier war der Boden sandig.In einer Ecke stellte er einen LED-Lampe auf der den Teil des Raums ausleuchtete, aber das Licht würde bestimmt nicht nach draußen fallen. Er hatte recht, ich zitterte nicht mehr vor Kälte, hier drin war es doch warm, aber ich zitterte vor Erschöpfung, hatte massiven Luftmangel. Er entfernte die Taschen, pfeifend sog ich die Luft in meinen Lungen, er lies mir eine Erholungszeit, indem er meine Spielsachen auf die kleine Decke, die immer noch hier war, ausbreitete. Dann kam er zu mir, zog mich hoch zu der Eisenstange. Ich musste meinen Oberkörper fest gegen das Metall drücken, dann fing er an meine Brüste anzubinden, machte Seile darum und band sie fest an die Eisenstange, dabei wurden sie brutal zusammengequetscht. Dann zog er mich die Stiefel und Strümpfe aus, warf sie in den Raum. Gleich darauf machte er Seile um die Knöchel und zog so meine Beine weit auseinander. Er stellte sich hinter mich, griff von hinten an meinen Busen, drückte und quetschte ihn, bis ich losheulte. „Willst wissen wer ich bin?“ sagte er leise und ich nickte darauf. „Ich bin der Berger, will jetzt auch meinen Spaß mit dir, nachdem du mich damals falsch beschuldigt hast. Ich war sehr oft hier drin, hab mir immer vorgestellt wie du gefoltert wurdest. Hast es mir in die Schuhe schieben wollen, deine Geilheit, die dich dazu gebracht hat. Jetzt aber kann ich meine Geilheit an dir auslassen, ich darf es jetzt ja, du hast es mir sogar schriftlich in deinem Post erlaubt“ erzählte er mir leise. Ich erschrak, das soll Berger sein? Derjenige tandoğan escort den ich immer an der Nase herumführte. Kann das wirklich sein, mit dem hatte ich gar nicht mehr gerechnet, der war ja seit damals nicht mehr im Board. Und wenn er es ist? Jetzt kann er alles machen. Was würde er machen, wie weit würde er gehen? Ich versuchte was zu sagen, wollte das er mir den Knebel heraus nahm, doch der lachte nur bei meinen Bemühungen. „Na, jetzt bekommst du es mit der Angst zu tun. Hast auch allen Grund dazu, denn wer würde mich verdächtigen, wenn du als Leiche gefunden wirst. Du hättest dich ja heute Abend mit deinem Post jedem ausgeliefert, glaubst du das wurde nur von mir gelesen? Tausend andere sehen jeden Tag rein und du blöde Sau schreibst noch dazu wo man dich finden kann. Du bist total verrückt, dich jedem so auszuliefern, solltest eingesperrt sein, in einer Klapse dein Leben lang. Nur ein paar Aufseher wissen in welcher Zelle du im Keller dahin vegetierst. Du bist eine Gefahr für dich und andere und ich wurde auserwählt diese zu beseitigen. Doch vorher will ich noch meinen Spaß mit dir“ hörte ich seine gemeine Stimme hinter mir. Er will mich umbringen, dachte ich und Panik kam in mir hoch. Ich riss an meiner Fesselung, an meinem Busen, ich konnte jetzt hinter mir sein Lachen hören, dann bekam ich einen Sack über den Kopf gestülpt. Wo war er? Was machte er? War er vor mir? Mir wurde die Stachelhalskette nach hinten gedreht, der Zug an der Leine wurde fester, ich musste den Kopf weit nach hinten nehmen damit ich noch etwas Luft bekam. Dann hörte ich wie er vor mir war, gleich darauf ein zischendes Geräusch. Ich brüllte in den knebel, er schlug mir mit nirgend was Hartem auf den Busen, immer wieder in mein jaulen hinein. Als er aufhörte schmierte er mir etwas Salbe darauf, sein Finger glitten über die aufgequollene Haut. „Damit es dich nicht friert bei der Kälte“ sagte er gemein, dann spürte ich auch schon die Wärme, das Brennen. Er hatte doch in meiner Tasche die Finalgonsalbe gefunden und schmiert sie auf meine misshandelten Brüste. Ich schrie los, wand mich und zerrte an den Seilen, quetschte dabei noch stärker meine Brüste zusammen, verursachte mir selbst noch größere Schmerzen. Und in diese Qual hinein jagte er mir noch Elektroschocks in die Möse. Ich zitterte am ganzen Leib, verlor die Kontrolle über meine Blase, meine Pisse drückte es am Hundetrainer vorbei, tropfte in den Sand, lief an den Beinen runter. Ich winselte, brüllte bis es mir schwindlig wurde, doch er hörte nicht auf. Wollte er mich so umbringen? Die Schmerzen am Busen waren nicht mehr so schlimm, die Elektroschocks machten mich fertig. Es kam mir vor als ob sie schwächer würden, hatte sich ein Körper daran gewöhnt, oder gingen die Batterien aus. Er merkte es anscheinend auch, dann hörten sie ganz auf. „Geiles Gefühl der Schocker? Ich möchte ihn nicht erleben, aber du braucht so was doch. Schreibst es jedenfalls immer“ sagte er. Er nestelte an dem Gurt herum und entfernte das Gerät. „Es muss dich jetzt ganz schön angemacht haben, dir läuft ja schon das Fotzenwasser die Beine runter“ sagte er. Spinnt der, das ist meine Pisse, was er sieht. Was denkt der denn? „Das du davon geil wirst, ist schon was besonderes. Bist ein Naturwunder, jede Andere wäre krepiert und du wirst feucht dabei“ sagte er jetzt wieder hinter mir. Wieder zischte es, er fing an meinen Hintern zu peitschen. Zuckend und jaulend nahm ich die Schläge wahr, meine Pobacken schüttelte es durch, er zählte leise mit, bei 30 hörte er auf. Mein Hintern brannte wie Feuer, wie mein Busen. Würde er jetzt auch die Salbe drauf tun? fragte ich mich, doch es ging weiter. Er fing an mir von hinten zwischen die Beine zu schlagen, immer wieder traf er die Möse, meinen Schamhügel. Auch hier zählte er laut mit, es waren auch 30 was ich bekam. „Das macht doch Spaß, oder? sagte er lachend, „ich habe lange darauf gewartet, jeden Vollmond war ich bereit, du brauchst es doch, oder?“ Er kam nach vorne, drückte mir das VibroEi in die Möse, summend fing das Teil an mich zu stimulieren. Und trotz meiner Lage funktionierte es, meine Klit schwoll an, ich wurde immer geiler. Doch bevor ich einen Orgasmus bekam hörte er auf. „Gemein, stimmts? Du bekommst ihn schon noch, deinen Letzten“ sagte er. Meinen Letzten, was soll das bedeuten? „Grübelst du jetzt?“ fragte er, dann machte er meine Beine los und zog den linken zu meinem Kopf hoch, band das Seil an der Öse von der Stachelhalskette fest. Jetzt riss es meinen Hals noch weiter nach hinten, die Würgekette war ganz zusammengezogen, die Glieder lagen aufeinander. So eingestellt bekam ich immer noch so viel Luft, das ich nicht erstickte. „Gleich hängste an den Titten, mach dich bereit“ sagte er und zog das andere Bein auch nach oben. Jetzt hing ich am Busen, die Beine nach hinten abgewinkelt, er trat hinter mich, hob meinen Unterleib an, entlastete den Busen. Langsam drückte er meine Beine auseinander, dann spürte ich seine Eichel an meinem Schließmuskel. „So einen Fick wollte ich schon immer mit dir“ sagte er und drückte brutal sein hartes Glied in meinen Hintereingang. Warum er ein Kondom anhatte merkte ankara escort ich gleich, er hatte darauf auch die Rheumasalbe gemacht und fickt mich nun in meinen Darm. Als das Zeug auf meine Schleimhäute kam, brüllte ich wieder los, doch der Knebel und der Stoffsack lies fast nichts raus. Hart fickte er mich, dabei riss es am Busen, alles brannte an mir und in mir. Jaulend musste ich dies über mich ergehen lassen, er hatte Ausdauer und solange er mich fickte, hing ich wenigstens nicht am Busen. Als er fertig war, schob er mich weiter nach vorne, ich lag jetzt auf der Stange, er richtete mich so aus, dass das Gleichgewicht hatte, wenn ich jetzt etwas zu weit nach vorne komme, würde ich wie beim einem Purzelbaum nach vorne fallen, da ich aber noch angebunden war, würde es mir furchtbar an den Brüsten reißen. Würde ich nach hinten fallen, hätte ich die Anfangsposition. Ich bekam ein Seil um den Hals, eine Schlinge, dann sagte er fies „jetzt musst du deine Geilheit unter Kontrolle bekommen, denn wenn du aus dem Gleichgewicht kommst und in irgend eine Richtung runterfällst, wirst du dich strangulieren. Dein letzter Orgasmus“.Er steckte mir einen meiner Vibratoren in die Möse und lies ihn laufen, es war einer von denen, die den G-Punkt und zugleich die Klit stimuliert. Du gemeines Schwein, dachte ich. Versuche der Stimulation entgegen zu wirken blieben erfolglos, ich spürte wie mein Unterleib reagierte, dann kam er auch schon, alles um ich herum verschwand, die Schmerzen verursachten jetzt eine Verstärkung des Orgasmus, ich fing an auszulaufen, dann kam was in Bewegung, ich rutsche nach hinten ab. Jäh wurde ich aus meinem Rausch gerissen, ich fiel nach unten und blieb am Busen hängen, das Seil zog sich um meinen Hals zu, ich bekam keine Luft mehr. So hängend, weiter stimuliert war mein Kopf nicht richtig hier, der Verstand setzte aus und ich ritt erneut auf eine Orgasmuswelle zu. Im Unterbewusstsein wollte ich es, ich brauchte es jetzt, wenn ich schon krepiere, dann so. Jaaaa , japste ich in den Knebel, komm, ja los. An den Brüsten aufgehängt erlebte ich einen wilden nicht endenden Höhepunkt, der mich in eine befreiende Bewusstlosigkeit beförderte. Ich wunderte mich als ich zu mir kam, hätte ich nicht tot sein sollen? Wollte er mich nicht mit dem letzten Orgasmus umbringen? Ich hing nicht mehr am Busen, ich war losgebunden, hatte aber immer noch den Sack über dem Kopf, die Arme waren weiterhin mit der Handschelle gefesselt und meine Beine hatte auch gefesselt. „Geile Sau, hat es dir gefallen?“ hörte ich ihn sagen, antworten konnte ich ihm nicht. Ja es hat mir gefallen und obwohl alles brennt und schmerzt war es ein geiles Erlebnis für mich, doch wie geht’s weiter? „Hast gedacht ich bring dich um? Wollte dir nur Angst einjagen“ hörte ich ihn. Er nahm mir den Sack vom Kopf, es war wieder ganz dunkel um uns herum. „Es ist schon 7Uhr früh, ich lass dich jetzt alleine. Kannst ja alles noch mal durch den Kopf gehen lassen, vielleicht treffen wir uns wieder. Den Handschellenschlüssel findest du am Ausgang, dein Kleid lass ich unten am Bach liegen, du wirst es schon finden“ sagte er und ging zum Ausgang, verschwand ohne dass ich ihn nochmal sehen konnte. Ich konnte mich befreien, doch es dauerte lange bis ich so gefesselt zum Ausgang kroch. Nachdem ich die Stiefel fand , schlich ich zurück zu dem Platz wo er sein Auto parkte, dabei musste ich mich immer wenn ein Auto die Staatsstraße entlang fuhr verstecken, die Laubbäume gaben mir keinen Sichtschutz. Mein Kleid fand ich schnell, es war alles noch da, mein Schlüssel, das Handy, die Geldbörse. Trotzdem konnte ich so angezogen nicht einfach unter die Leute, deutlich waren am Busen die dunklen Striemen zu sehen, aber auch am Hals waren noch Druckstellen von der Würgekette und Seil zu sehen. Ich lief nach Wohmbrechts. Obwohl es um Null Grad war und mir der Wind ins Gesicht, an den Busen und Möse strich, fror es mich nicht. Mein Hintern, meine Darm, der Busen brannte noch von der Salbe. Immer wenn Autos kamen, rannte ich in den Wald der neben der Straße war, ich wollte nicht dass mir jemand half oder mich ansprach. Ich war zu nahe bei mir zuhause, es könnten welche sein die mich kannten. Montagmorgen, da fuhren viele von Wangen nach Heimenkirch, darum machte ich einen Umweg, ging auf der Nebenstraße. Hier kam ich an Häuser vorbei, die direkt an der Straße lagen, ich konnte die gaffenden Gesichter an den Scheiben sehen, die mir nachsahen. Mir wurde schon wieder heiß zwischen den Beinen, ich hätte den G-Punkt Vibrator mitnehmen sollen, dann hätte ich es mir beim Laufen nochmal machen können. Zu spät, die Sachen lagen alle noch oben, die holte ich dann nachmittags ab. In Wohmbrechts ging ich in den Motorradladen und kaufte mir ein großes Tuch, mit dem ich Busen und Hals bedeckte, in einen Einkaufsladen holte ich Babycreme. Neben der Kirche zog ich mein Kleid oben aus und massierte mit der Creme den Busen ein, dann drückte ich mir eine Ladung in den Po. Bald erlebte ich eine Linderung, doch als ich so etwas versteckt am Kirchenportal lehnte, fingerte ich schon wieder an mir herum. War geil, so in der Öffentlichkeit, neben der Kirche, dem Gotteshaus, sollte ich reingehen und es mir drinnen machen? Schon der Gedanke da von Jemand erwischt zu werden, machte mich scharf. Doch ich machte es nicht, nicht hier, das werde ich mal woanders machen. Ich beherrschte mich und rief ein Taxi, das mich nach Ravensburg brachte.

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