Die Abschlussfahrt

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Haz 10, 2021 // By:analsex // No Comment

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Die AbschlussfahrtJede Abschlussfahrt ist ein wenig anders. Bei meiner hatten wir damals auch Spaß, aber nur ein Teil davon ist wirklich passiert. Wünsche wieder Spaß beim Lesen…Die AbschlussfahrtDie Schulklasse 10b machte sich auf zu ihrer Abschlussfahrt. Sie sollten in einer Jugendherberge bleiben und von dort aus dann kleine Tagesausflüge machen und so ihren Abschluss feiern. Ausgesucht waren die Ziele auch schon, darunter ein Museum, eine alte Burg und ein Kloster.Lehrer musste sich auch mitnehmen und so hatten sie ebenfalls eine Wanderung hinnehmen müssen, aber die zwölf jungen Erwachsenen machten sich mit drei Lehrern auf den Weg. Sie fuhren in die Berge wo sie in einem kleinen Landschulheim unter kamen.Gleich am Montag richteten sie sich ein, gingen in der Nähe einkaufen und erkundete die Umgebung. Am Abend dann wurde das Programm bekannt gegeben wobei die Schüler dieses Mal die Vorgaben machten und die Lehrer nur zu beaufsichtigen mitkamen.Am Dienstag sollte es dann in das Museum gehen und es kam natürlich die Frage auf, wer alles mitkommen sollte. Insgesamt wollten 9 Schüler bzw. Schülerinnen mitkommen was hieß das auch 2 Lehrer dabei waren.Die anderen blieben zurück um für den Abend etwas zum Grillen einzukaufen und einige Getränke zu besorgen, natürlich war auch ein Lehrer in der Nähe und blieb dann dort falls etwas sei.Die Gruppe im Museum war dann unterwegs mit Bus und Bahn und allem um sich ein Traditionelles Museum anzusehen während Max, Bernd, Lisa und Herr Walter zurück blieben um sich um alles zu kümmern für den Abend.Außerdem hatte die ohnehin keine Lust etwas zu unternehmen und von daher besprachen sie sich, was noch alles zu holen sei, machten eine Liste und wollten sich dann erstmal erholen.Zu dem kleinen Landschulheim gehörte auch eine Schwimmanlage mit einem richtigen großen Schwimmbecken in welchem sich alle bis auf den älteren Herrn Walter austobten während er in seinem Buch las.Danach wollten sie ebenfalls noch ein wenig sonnen und dann einkaufen, doch vorher hieß es das Chlor abwaschen und von daher duschen gehen. Natürlich waren die Duschen hier getrennt und so gingen die beiden Jungs in den einen Duschbereich und Lisa und den anderen.Lisa war eine junge attraktive Dame mit rund einem Meter fünfundsiebzig mit langen blonden Haaren die bis zu ihrem weichen Titten reichten. Sie waren in einem etwas engen B-Körbchen gefangen und drohten dem kleinen Bikini schnell zu verlassen wenn sie tief Luft holen würde.Ansonsten war sie schlank und hatte einen kleinen süßen Po und noch zudem war die gut gebräunt und trug nur wenig Make Up. Auf diesem Ausflug mit der Klasse hatte sie leider Pech gehabt, denn es gab hier einige Pärchen, aber da sie einen älteren Freund hatte, der auch schon arbeiten ging, hatte sie natürlich niemanden hier der es mit ihr machen musste.Von daher hatte die halt das Problem dass sie zwar geil war und auch mehr als gerne gevögelt werden wollte, aber die Jungs aus der Klasse kannten ihren Freund und wusste er wurde schnell Eifersüchtig und das war nicht so toll für alle beteiligten.Aber Lisa fand schnell die Ecke wo man durch ein Loch zu den anderen Duschen gucken konnte und hoffe darauf dass die Jungs nicht auf die gleiche Idee kamen und sie beobachten wollten. Sie hatte aber Glück, denn als sie die Dusche anschaltete liefen die auf der anderen Seite schon und als sie durch das nicht unbedingt sehr kleine Loch blickte sah sie, was sie sehen wollte.Die beiden Jungs Max und Bernd war schon am Duschen und hatte zu ihrem Glück zwei Plätze gewählt die sie sehen konnte. Max war ein dunkelhaariger Mann mit kurzen Haaren, einem gebräunten Körper mit einem schönen Sixpack, einigen Haaren auf der Brust und einem schönen Schwanz der ausgefahren rund sechszehn Zentimeter lang war und schön rund war er ebenfalls.Er duschte sich gerade ab, während Bernd neben ihm gerade herein kam und sich seine Badeshorts auszog. Auch wenn beide ein Stück größer waren wie Lisa so unterschieden sie sich doch schon gewaltig in einigen Bereichen.Neben den Haaren, denn die von Bernd waren blond, kurz und passten zu seiner recht weißen Haut. War aber das Detail das Lisa so sehr mochte schon wichtig gewesen. Sein Schwanz war nun um einige Zentimeter größer als der von Max und maß rund zweiundzwanzig Zentimeter wenn er richtig geil war.Schnell hatte sie ihre Brüste befreit und den Slip zur Seite genommen und wie die beiden Jungs sie abduschten und eincremten streichelte sie ihr Fötzchen dabei und genoss es zu sehen wie die beiden auch ihre Schwänze ein wenig massierten.„Schade, dass wir die Lisa nicht mal durchvögeln dürfen.“ Hörte sie dann von Max, der dazu dann fickende Bewegungen machte und seinen Schwanz dabei fest hielt. Und auch Bernd schien den ganzen nicht abgeneigt zu sein.„Oh, ja, wenn ich nur an das Fötzchen denke bekomme ich schon einen harten. Hast du nicht gesehen wie sie vorhin ihren Slip zur Seite genommen hatte als wir im Wasser waren?“Genau das hatte sie kurz gemacht und hoffte das die beiden oder zumindest einer von ihnen darauf einging und sie ficken wollte, egal welche Konsequenzen das hatte. Auf jeden Fall bekam Bernd dabei auch schon einen Steifen.„Wollen wir wenigstens noch mal gucken, da vorne sind Löcher in der Wand?“ Max deutete in Lisa ihr Richtung und schnell drückte sie wieder für Wasser, nicht das die beiden glaubten sie sei schon fertig.Oh und die Klamotten, auch wenn nicht viel, die mussten runter und dann noch schnell das Duschgel gegriffen und eine der Duschen ausgesucht wo sie gut sehen konnte. Dann stellte sie sich dahin, gucke nochmal und oh, waren die jetzt mit ihren Schwänzen nah dran.Sie seifte sich ein und spielte an sich rum so gut es ging, ohne dabei jemanden zu haben mit dem es sich lohnen würde ihn aufzugeilen. Die beiden würden bestimmt zu viel Angst haben etwas zu machen, aber wer weiß, vielleicht würden sie jetzt wenigstens bei ihrem Anblick abspritzen.Aber das reichte nicht und sie hörte dann auf und tat so als würde sie gehen, drehte sich dann aber um und ging zu dem Loch zurück. Die beiden Jungs auf der anderen Seite waren noch da und holten sich jetzt einen runter.Der Anblick war alles was sie erstmal wollte und schnell fingerte sie sich weiter. Sie hatte die beiden Schwänze geil gemacht und würde jetzt wenigstens sehen wie die beiden kamen. Dabei bemerkte sie nicht dass sie nun nicht mehr alleine war in der Dusche.Sie machte jedoch ungeniert weiter und beobachtete die beiden Jungs auf der anderen Seite, während hinter ihr jemand auf Badelatschen näher kam und kurz hinter ihr stehen blieb. „Was gibt es denn hier zu sehen?“ frage sie dann Herr Walter.Schnell richtete sie sich wieder auf, drehte sich um und stand dann direkt vor ihrem Lehrer, der in eine Bermudashorts eingepackt mit Badelatschen an den Füßen direkt vor ihr stand und sie nun anblickte.„Ich hab da nur ein Loch gesehen und mal eben kurz durch geguckt was man da sehen kann und wollte das gleich mal melden kommen.“ Sie versuchte dabei sich wieder zu kleiden so gut es eben ging.„Sei doch ehrlich, du hast drüben die beiden Jungs gesehen und bist geil geworden. Warum hast du nicht gefragt ob sie rüber kommen? Ich bin mir sicher, die hätten sich gerne um dich gekümmert?“ Die Beule in seiner Hose sprach Bände aber auch wenn Lisa dies bemerkte so war es doch ihr Lehrer gewesen, der nun vor ihr stand.„Ich hab doch einen Freund, den Igor, da brauch ich doch keinen anderen!“ Gerade noch versuchte sie ihre beiden Titten wieder in das Oberteil zu packen, was ohnehin nicht einfach war, aber den Versuch wohl wert.”Ich fasse nochmal zusammen für Dich. Du brauchst dringend Sex, sonst hättest du Dich nicht hier gefingert und die beiden Jungs dürfen nicht, weil du ja einen Freund hast!“ Sie nickte nur kurz und packte gerade die letzte Titte ein.„Da hab ich eine Lösung für Dich!“ Ihr Lehrer zog die Hose runter und sie blickte ihn an und wusste nicht genau was sie machen sollte. „Nun los, sonst fickst du die ganze Reise über nicht!“Das war natürlich ein Argument und weil ihr Lehrer auch noch ein Kondom dabei zu haben schien war die auch schnell auf den Knien und leckte ihm über die dicke Eichel, dann nahm sie ihn langsam in den Mund und schließlich ganz.Als sie ihn wieder raus ließ hatte ihr Lehrer eine fast vierzehn Zentimeter große Latte mit einer sehr großen Eichel und einen Durchmesser von fast vier Zentimeter. Dazu war er noch mit dicken Eiern behangen und als sein Shirt weg war, kam auch der Bauch zum Vorschein.Er war jetzt nicht groß, halt so ein kleiner Bierbauch mit Haaren drauf. Nicht gerade das womit Lisa sich normalerweise abgab, aber sie wollte jetzt doch gerne einen Schwanz haben, egal welchen und dieser hier war so einer.Kaum das er hart war zog er sie hoch. „Na komm dann guck Dir die jungen Schwänze an und lass mich mal machen.“ Sie drehte sich wieder zum Loch, blickte durch und sah die beiden da noch immer stehen mit ihren harten Riemen.Sie sah wie Max schneller wurde und er kurz vor dem kommen war, als sie spürte wie der Schwanz von ihrem Lehrer in ihren Schlitz eindrang. Gleich darauf packten seine Hände ihre Hüften und er begann sie langsam zu ficken.„Max ist gerade gekommen, so richtig schön viel Saft.“ Das spornte Herrn Walter an und er fickte sie nun richtig. Hielt sich dabei vor sich und stieß fester und natürlich auch tiefer zu. Das fühlte sich so richtig gut an in ihrer unterfickten Möse.Sie ließ ihren Lehrer machen und holte ihre Titten wieder raus, spielte mit ihnen, rieb ihren Kitzler und gucke schließlich nach Bernd der noch immer sein dickes Rohr hatte und damit noch immer am wichsen war.Es war ja ein so schöner großer Pimmel und sie wäre wahnsinnig geworden, wenn sie nicht gerade gefickt worden wäre. Jeder Stoß fühlte sich gut an und als Bernd endlich soweit war zu kommen, dreht er sich auch genau in ihre Richtung und schoss seine Ladung ab.Wie die anderen berichteten gab er eine sehr große Ladung ab und auch wenn sie ihn nicht treffen konnte so genoss sie es, das er sich danach noch säuberte und immer noch ein wenig hart war.Ihr Lehrer hatte jetzt ein gutes Tempo drauf was sie gut stimulierte und ihre Titten wackelten heftig als er immer schneller wurde. Lange hielt er aber nicht mehr durch, zog seinen Schwanz raus, griff ihr an die Brüste und entlud sich auf ihrem Arsch.Dann machte er kurz die Dusche an und ließ das Wasser alles verschwinden lassen, doch obwohl Lisa glaubte, das wäre es leider schon gewesen, legte er sich hin, zog ein neues Gummi aus seiner Hose und blickte sie an.„Das reicht Dir doch noch nicht, oder?“ Er rieb seinen Schwanz. „Na kommt schon du kleines Luder, hol Dir noch ein wenig Schwanz-Aktion!“ Und ihre Möse gab nach, sie setzte sich drauf und ritt ihren Lehrer wie schon länger keinen Schwanz mehr.Immer wieder stellte sie sich vor wie es wohl wäre wenn Max oder aber gar Bernd es ihr nun machen würden und dann so wie ihr Lehrer ihre festen Titten kneteten und sie immer fester stieß und mehr. Diese Kombination ließ sie gut kommen, um nicht zu sagen, genau richtig.Ihr Körper wurde durchgerüttelt und ihr Lehrer konnte dies nur mitbekommen haben, aber der fickte einfach weiter. Als sie dann noch einmal kam, war es aber auch für ihren Lehrer zu viel. Um sich aber dann zu bedanken zog sie ihm das Gummi weg und leckte seinen Schwanz bis er spritzen musste und ließ ihn seine Ladung in ihr Gesicht spritzen.Kurz darauf leckte sie ihn noch einmal ein wenig sauber und anschließend stand sie auf und stellte die Dusche nebenan noch einmal auf warmes Wasser und reinigte sich. Ihr Lehrer stand auf, zog die Hose wieder an, nahm sein Shirt und machte sich auf den Weg nach draußen.„Und wenn du wieder Notstand hast, dann sag es mir und ich fick Dich nochmal, dafür ist ein Lehrer da. Um Euch zu helfen.“ Er ging und Lisa rief ihm nur noch hinterher. „Das mach ich Herr Walter!“ Und ja, das tat sie auf der Klassenreise noch das eine oder andere Mal.Der Rest des Abends verlief wie nicht anders zu erwarten recht ruhig. Es wurde gegrillt, es wurde auch ein wenig getrunken, alt genug waren ja alle und hier und da zogen sich später auch ein paar Pärchen zurück zum vögeln und natürlich konnte Lisa ihrem Lehrer Herrn Walter nicht widerstehen als dieser ihr folgte und ihr seinen Schwanz anbot als Bernd eine Klassenkameradin ordentlich durchfickte.Am nächsten Tag kam dann der Ausflug zur Burg und dieses Mal nahmen alle dran teil. Die Ganze Gruppe fuhr dorthin und sie machten die Besichtigung. Als diese dann beendet war, hatten sie aber noch einige Stunden Zeit und guckten sie in der Gegend um, während einige noch einmal in der Burg gucken wollten.Fast sofort stürmten alle davon und die Lehrer machten sich auf ihre Schüler und Schülerinnen wieder zu finden. Der erste der dabei Erfolg hatte war natürlich Herr Walter gewesen denn Lisa war schon wieder fickrig und wartete nur ein wenig entfernt auf ihn und als sie ihm ein Zeichen gab, wusste er was ihn erwarten würde.Nur Augenblicke später war sie auch schon dabei ihm den Schwanz wieder schön steif zu blasen um dann in der kleinen Abstellkammer gevögelt zu werden. Die beiden Lehrerinnen hatte jedoch nicht so großes Glück und musste sich auf die Suche begeben.Natürlich nutzen die jungen Leute die Gelegenheit und fickten so sie nur konnten und gerade als die Tina dabei war den Schwanz von Bernd zu lutschen kam auch ihre Lehrerin Frau Dombert um die Ecke und sah erst nochmal genauer hin.Tina war nicht gerade die begehrteste in der Klasse so viel sollte klar sein, aber sie war zierlich gebaut, hatte einen schönen Hängebusen in C-Körbchen, blies recht gut und ihre Möse war schön eng.Bernd hatte ihr versprochen noch einmal mit ihr zu vögeln wenn sie alleine waren und hatte natürlich beim Grillen eine andere gehabt, doch das konnte er jetzt wieder wettmachen. Neben der Burg war sehr viel Grün und dorthin waren die beiden gegangen und hatten auch gleich eine kleine Hütte gefunden.Leider war die Tür zu, aber es war niemand zu hören und so entschieden sich beide es einfach hier im freien zu machen, wer sollte da schon kommen und sie stören. Und während Tina den Schwanz noch versuchte ein wenig härter zu machen, blickte Frau Dombert durch eine kleine Hecke zu ihren Schülern.Der Schwanz von Bernd wurde gerade so richtig schön hart und Tina zog ihr Oberteil aus, damit Bernd auch was von ihren Titten haben würde. Doch als dieser gerade ein Gummi aus der Tasche holte entschloss sich seine Lehrerin zu handeln.Es raschelte und die beiden waren kurz geschockt, immerhin wurden sie jetzt von einem anderen überrascht. „Tja, was haben wir denn hier?“ Die Lehrerin, ungefähr einen Meter siebzig groß, mit lockigen blonden Haaren ein wenig Übergewicht bei gut einhundert Kilo. Davon kam wohl auch der dickere Arsch und die Kugel am Bauch, aber auch die größeren Titten die eine Kuh neidisch machen konnten.„Da haben wir den Bernd und die Tina und anstatt die Luft zu genießen und sich noch einmal in der Burg umzugucken habt ihr hier nichts Besseres zu tun als rumzuferkeln!“ Sie griff nach dem Schwanz von Bernd. „Und dann lässt du hier Deinen großen Schwanz von allen in der Nähe sehen. Was wäre wenn jetzt ein Kind vorbei kommt? Oder eine Frau, die so ein Teil am liebsten vernaschen würde? Oder jemand der ihn einfach nur mal in den Mund nehmen will?“ Mit diesen Worten beugte sie sich weit genug nach vorne und steckte ihn in ihren Mund.Sie saugte dran, lutschte mit ihrer Zunge drüber und stöhnte dabei leicht auf. „Das kann ich ja gar nicht zulassen, dass Du hier Deinen Schwanz einfach so zeigst ohne dass jemand die Aufsicht hat?“„Zum Glück sind sie ja nun hier um sich darum zu kümmern. Aber ich hab Tina auch was versprochen und da kann ich Ihnen nicht die alleinige Aufsicht geben.“ Bernd versucht sich zu beherrschen immerhin war seine Lehrerin kräftig am Saugen und er versuchte noch alles zurück zu halten.Frau Dombert winke nur und Tina ging wieder in die Knie. Eigentlich war der Schwanz so hart und es war auch nicht mehr unbedingt notwendig damit weiter zu machen, aber wenn ihre Lehrerin dies wünschte ohne ihnen eine Szene zu machen, dann kam sie dazu und leckte mit der dicken Frau Anfang dreißig an dem Schwanz.Wegen des Wetters trug sie nur ein rotes T-Shirt mit einem tiefen Ausschnitt in welchem nun deutlich zu sehen war, wie ihre beiden Euter darin wackelten wenn sie den Schwanz versuchte leer zu saugen. Als sie aber Tina ran ließ und sie versuchte ihn nur bei der Stange zu halten, begann sie sich auszuziehen.Das Shirt war noch einfach und als sie kurz hinblickte war der harte Schwanz noch immer da. Anschließend musste der BH weichen und sowohl Tin als auch Bernd musste zugeben, dieser BH hielt wirklich eine Menge aus.Keiner von den anderen achtete auf die Größe die sicherlich rein geschrieben worden war, aber alleine schon die Tatsache das Tina versuchte die Brüste mit ihren Händen zu greifen und beide Hände brauchte für nur eine Brust sagte eine Menge aus.Tina leckte dran und versuchte ihre Lehrerin weiter in Stimmung zu bringen. Als diese dann aber aufstand um ihre Sachen zur Seite zu packen, stieß Bernd dazu und übernahm die linke Brust, während Tina bei der rechten blieb.Die beiden Schüler leckten also ihre enorm großen Titten und fuhren mit den Zungen immer wieder über die Brustwarzen und die davon steifen dunklen großen Nippel. Die Lehrerin ließ es sich gefallen, denn schon länger hatte das keiner bei ihr gemacht.Eine Hand wanderte unter den Rock und sie befummelte sich selber wobei Tina ebenfalls ihr Fötzchen streichelte und damit sicher ging noch feucht genug zu sein. Frau Dombert versuchte Bernd nun davon zu überzeugen sie zu lecken und versuchte ihn nach unten zu drücken. Doch er wiederstand und so war es Tina die den Rock hoch hob und den alte Oma Slip entfernte.Zwischen zwei dicken Schenkeln wurde dann eine behaarte Pflaume sichtbar an deren Seite bereits ihr Geilheitssaft herunter lief. Aber ihren Kopf konnte sie nicht dazwischen packen. „Das ist mal eine heiße alte Pflaume, die würde ich ja nur zu gerne lecken.“Hinter der kleinen Hütte hatte Frau Dombert eine Hollywoodschaukel gesehen und dirigierte nun die beiden dorthin. Sie setzte sich darauf spreizte die Beine und Tina verschwand wieder unter dem Rock und leckte leicht das haarige Fötzchen ihrer Lehrerin.Bernd indes übergab seinen Schwanz den fordernden bahis firmaları Händen seiner Lehrerin und widmete sich wieder ihren Eutern. Davon angetan führte sie den Schwanz in Richtung der Titten, was dazu führte das Bernd seine Bemühungen aufgab und sie ihn zwischen ihre beiden großen Berge packen konnte.Er verschwand darin und als Bernd mit seinen Fickbewegungen anfing, drückte sie die beiden zwar zusammen, aber egal wie gut Bernd auch zustieß mit seinem recht großen Schwanz, er war kaum zu sehen, außer sie teilte ihre Brüste wieder um ihn selber zu sehen.„Nun gut, hier sieht uns keiner. Bernd, die Tina könnte wohl schon deinen Schwanz vertragen? Mach es ihr doch schon mal.“ Dabei entließ sie seinen Schwanz und wirkte mehr als nur erfreut dass sich Tina wirklich so eine Mühe gab.Gleich darauf war Bernd hinter seiner Klassenkameradin und setzte mit seinem dicken Lümmel bei ihr an. Diese konnte es nicht erwarten und machte einen kurzen Schritt zurück, wobei der Schwanz gleich tief in sie eindrang.Dann wieder einen Schritt nach vorne und weiter die Lehrerin lecken, bevor sie den Schwanz gleich wollte und Tina nix ab bekam. Bernd folgte natürlich und blieb in ihrer Möse. Dann fing er an immer wieder in tiefer in sie einzudringen. Er stieß und stieß und hielt sich an ihrer Hüfte fest um mehr Schwung zu nehmen.Immer mal wieder musste Tina das Lecken unterbrechen, weil sich Bernd so gut in ihr anfühlte, dass sie stöhnen musste und das ging einfach nicht so gut, mit vollem Mund. Außerdem konnte sie so einige der Haare aus der Fotze ihrer Lehrerin loswerden.Und so schön es sich auf anfühlte, weil sie aber Frau Dombert nicht zu ihrer vollen Zufriedenheit weiter verwöhnte, brach diese dann ab. Sie stand auf, lehnte sich über die Schaukel und beugte sich nach vorne. Dieser Anblick erinnerte wirklich an eine Kuh mit zwei riesigen Eutern, wie sie so da stand.„So Bernd, hier geht es weiter. Tina kommt dann später wieder dran.“ Bernd ließ sich davon aber nicht wirklich abbringen und gab der Möse vor ihm noch ein paar herzhafte Stöße als Vorversprechen das der Schwanz wieder kommen würde.Bei ihr dann brauchte er mehr als einen Anlauf um in der besten Position in ihre Fotze zu kommen. Als der Schwanz jedoch drin war, griff er nach ihren breiten Hüften und legte los. Die Massen bewegten sich und bei jedem Stoß war deutlich zu hören wie das Fleisch der beiden aufeinander traf.Und während ihre Euter im Gleichtakt schwangen hörten die beiden sie, ähnlich einer Kuh. „Jaaa, Jaaa, Jaaa.“ Was auch als „Muh, Muh, Muh.“ Anzusehen war aber es war dennoch geil. Tina hatte kein Interesse sich ihrer Lehrerin noch einmal zu widmen und stand mit einem Bein auf einem Eimer in der Nähe und streichelte ihr Fötzchen und ihre Titten.Bernd gab sich alle Mühe es ihr auch ja richtig zu besorgen. Immer wieder heftiger und tiefer versuchte er in das weit Loch hinein zu kommen und er war froh das er so gut ausgestattet gewesen war. Mit einem kleineren Schwanz wäre er bestimmt nicht so tief gekommen. Nur tat ihm die Tina leid und es war für ihn klar, dass er das noch ein andern mal wieder gut machen müsste.Doch das war für ihn kein Problem, er konnte wenn er wollte und brauchte nicht viel Erholung zwischendurch. Auch wenn seine Lehrerin ihn nicht wirklich an machte, so hatte Tina den Gegenteiligen Effekt und machte ihn sehr wohl an.Das nutze er dann auch aus und fickte wie nichts Gutes. Er wusste ja, wenn er hier auch schon kam, so würde er wenig später eh wieder können. Außerdem hatte er ja noch den Ruf zu verteidigen, der beste Ficker der Klasse zu sein.Seine Lehrerin indes ging dabei auf, sie wurde schon lange nicht mehr angefasst, geschweige denn gefickt und hatte wegen Alter und vor allem der Figur auch nicht mehr darauf gehofft. Aber als sie die beiden gesehen hatte, überkam es sich einfach. Das war schon einmal vorgekommen und da hatte sie eine Klasse einfach früher nach Hause geschickt und es sich mit ihm Jumbo-Black-Magic-Dildo im XXL-Format gemütlich gemacht.Aber jetzt hatte sie einen echten Schwanz, brauchte nichts zu machen, konnte sogar eine Stellung ausprobieren bei der es ihr immer gut gekommen war, damals als sie noch gut und gerne dreißig Kilo leichter war. Aber jetzt mit dem Gewicht, wenn auch das auf den Brüsten ihr gefiel, war einfach nicht mehr schön.Bernd war aber ein Guter. Er gab wirklich alles und machte es wieder wett, dass viele Männer nichts von ihr wollten. „So, jetzt fick mal wieder Deine Mitschülerin ein wenig. Die braucht es auch und ich gönne meinem Loch einen Augenblick Erholung.“Er ging gleich zu Tina rüber und die wollte nur dass er sich hinsetzt. Das tat er auch ohne zu diskutieren und gleich zeigte sie ihm den Rücken und setzte sich auf den dicken Prügel. So brauchte sie das endlich, sollte ihre Lehrerin doch ruhig dastehen und ebenfalls versuchen sich zu streicheln und ihre Brüste zu liebkosen.Und Tina machte immer schneller und schneller. Bernd konnte das ab und sie hatte jetzt einiges aufzuholen. Ihre Brüste wackelten heftiger als bei ihrer Lehrerin und sie stieß kleine Seufzer der Geilheit aus.Als dann aber auch Frau Dombert überlegte die Stellung zu machen, verwarf sie das gleich wieder, suchte sich schon einmal eine andere Position und fand einen die aufgestapelten Kisten. Einige waren hoch genug für ihr Vorhaben.Sie legte sich drauf, achte auf Holzsplitter und ließ vorne dann wieder ihre Brüste nach unten hängen, dann massierte sie ihre Möse ein wenig. „Bernd, komm her, jetzt bin ich wieder dran.“ Wieder musste er aus einer engen Möse in eine weite gehen, aber Loch war Loch.Wieder war er hinter ihr und stieß zu. Ihre Brüste wackelten nur noch leicht, aber hinten auf der anderen Seite nach unten. „Tina, komm doch, spiel mit den dicken Eutern.“ Und Tina hörte auf sich zu fingern und kam herüber.Sie griff ihrer Lehrerin mit beiden Händen an die Brüste und massierte diese. Während das passierte war ihre Möse nahe genug dran, das die ältere Dame mit ihrer Zunge ran kommen konnte und das machte sie auch.Tina beugte sich dann noch vorne, massierte die prallen Euter weiter und spreizte ihre Beine, damit ihre Lehrerin sie weiterhin lecken konnte. Bernd fickte die gute Frau und küsste dann Tina, weil sie Nahe genug heran gekommen war.So ging es eine Zeitlang weiter und als Bernd dann mehr wollte, griff er noch einmal fest zu bei Frau Dombert und ging das Finale an. Jetzt hämmerte er seine Lehrerin durch und machte dabei so richtig Druck. Er wurde schneller und schneller und sie fing an lauter zu stöhnen.Deswegen hörte sie auf Tina zu lecken. Die aber griff beherzter zu und massierte ihre prallen Euter noch stärker und zwirbelte an den dicken Nippeln. Dann dauerte es nicht lange und sie schnappte nach Luft. „Ja, so ist gut.“ „Oh ja, das gibt eine 1.“ „Bernd, jetzt vögele mich durch.“ „Mir kommt es. So lange kam es nicht. Ihr lasst mich kommen.“ Das letzte war langezogen und dabei kam sie dann auch.Für Sie war es der heftigste Orgasmus seit Ewigkeiten und sie ließ sich fallen, blieb aber zum Glück auf der Kiste liegen, während ihr Körper immer noch zuckte. Dann kam ein Lächeln auf ihr Gesicht, als der Orgasmus abebbte und ihr stöhnen wurde ruhiger und klang zufriedener.Ungefragt zog Bernd dann seinen Schwanz raus und umrundete die heiße Kuh und vor ihren Eutern blieb er stehen, direkt hinter Tina und sie beugte sich ungefragt nach vorne. Dann steckte auch schon ein Schwanz in ihr und Bernd war auch schon bald soweit und fickte nun wieder ein enges Loch.Da hatte zur Folge das er stärker gereizt war und wohl auch nicht so lange wie sonst konnte. Aber er musste es seiner Klassenkameradin ohnehin nochmal machen und da war es dann egal. Er gab sein Bestes und hämmerte seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihr Loch.Es dauerte auch nicht lange, da kam Tina zum Glück schon und ihre Lustschreie waren noch ein wenig spitzer als von ihrer Lehrerin und kurz darauf stand Bernd vor den beiden Frauen. Frau Dombert hatte sich auf eine Kiste neben das fickende Paar gesetzt und zugesehen.Doch als Bernd dann am Kommen war und es nicht mehr halten konnte präsentierte sie ihm ihre dicken Euter noch einmal und auch Tina vor direkt vor ihm und leckte sich lüstern die Lippen. „Los Bernd, schieß ab.“„Genau Bernd, lass uns Dein Sperma spüren.“ Das war wohl doch noch ein Highlight das seine Lehrerin unbedingt noch wollte und er konzentrierte sich darauf die folgenden Schübe heißen Spermas zwischen den beiden Frauen aufzuteilen.Und nachdem er fertig war, leckte ihn aber die dickere noch ein wenig und saugte den Rest noch raus, der nicht gleich mitgekommen war. Sie schluckte alles und als sie ganz fertig war blickte sie die beiden noch einmal genauer an.„Ihr seht also, wenn wenigstens eine Aufsichtsperson dabei ist, wenn ihr schon vögeln wollte. Dann ist das viel sicherer und macht auch noch mehr Spaß. Denkt also dran, wenn ihr es nochmal machen wollt, oder falls ihr noch jemanden zum Mitmachen sucht.“Die beiden jungen Leute waren schneller wieder richtig angezogen als ihrer Lehrerin und so schickte sie die beiden schon mal los. Immerhin würden sie ja bald aufbrechen und die anderen sollten nicht warten müssen.Außer Ihnen war noch Lisa anwesend und lächelte sie an. Sie hatte wieder den Lehrer gefickt und die beiden erzählten von ihrem Erlebnis mit Frau Dombert. Der Rest der Klasse kam später und es gab niemanden, vielleicht außer Frau Lindner der nicht gefickt hatte.Der Abend verlief ruhiger als der vorherige und obwohl Lisa es wohl schon wieder nötig hatte, ließ dieses Mal Ihr Lehrer sie nicht ran. Es gab da wohl einen Grund aus dem er nicht gleich mit ihr gewartet hatte.Offensichtlich hatte er noch jemanden entdeckt aus der Klasse und hatte ihr in ihrer Not ebenfalls geholfen, als diese einem Pärchen beim pimpern zugesehen hatte.Bernd konnte sein Versprechen bei Tina einlösen und auch die meisten anderen fanden noch jemanden für den Spaß am Abend.Als es dann die Tage noch zu dem Kloster ging meldeten sich doch wieder einige krank oder unlustig und blieben zurück. Herr Walter sich meldete war klar, das auch Lisa ausfiel. Dann aber auch Bernd, Doris, Claudia und Frau Dombert. Da führte dann dazu das noch zwei Jungs ausfielen, Max und Klaus hatte dann auch irgendwie keine Lust mehr.Somit fuhr Frau Lindner mit Agnes, Elvira, Rosie, Fritz, Sven und Richard los. Während der Fahrt schon deutete die Lehrerin an, dass sie sich freute, dass zumindest einige mitkommen wollten, nachdem die Klasse vorher dieses Ausflugsziel gewählt hatte.Leider kamen sie aber für die Offizielle Führung zu Spät. Konnten das aber nach dem Mittag gerne noch nachholen. So lange durften sie sich alleine umsehen, wenn sie wollten. Es gab hier keine geschlossenen Türen, außer es waren Private Bereiche oder gar Gefährliche Ecken. Da dieses Kloster auch schon die Jahre gekommen war, gab es durchaus einige Ecken wie z.B. den einen Turm die ein wenig Gefährlich waren und man wollte halt verhindern dass etwas passierte. Eine sehr einfach Regel und mit Absprache mit Frau Lindner durfte sich jeder umgucken, musste jedoch in knapp zweieinhalb Stunden zurück sein damit sie noch was essen konnte in dem Imbiss gegenüber dem Kloster.Und dann wollten sie die Führung noch einmal machen. Schwester Ignatius war die einzige Nonne die hier lebte und diese Führung auch machen durfte. Weiterhin befanden sich noch rund dreißig andere Nonnen auf dem Gelände und diese sollten bitte in Ruhe gelassen werden.Frau Lindner mit Vornamen Ute, hatte noch eine geraucht als alle weg waren und entschied dann ebenfalls gucken zu gehen was es sonst noch so beim Kloster zu sehen gab und vielleicht mal mit einer echten Nonne zu sprechen.Diese kannte sie wie viele anderen ja auch nur aus dem Fernsehen oder an Fasching oder Halloween mal gesehen, aber so eine echte Nonne, das war schon was. Sie freute sich auf die Führung und als sie sich das Ganze von außen ansah, erblickte sie neben einem sehr großen alten Gebäude mit viel Gartenanlage und mehreren Nebengebäuden auch zwei Türme die noch einsam da standen. Der eine davon war vollkommen Intakt und erinnerte an einem Wehrturm. Der andere war wohl schon länger nicht repariert worden, aber etwas wirkte seltsam. Das ganze erinnerte ein wenig an den Turm aus Game of Thrones wo in der ersten Folge die Lennisters es miteinander getrieben hatten. Sie hoffe der war frei zugänglich, das würde den Neid einiger Freundinnen auf sich ziehen, wenn sie dort ein Bild machte.Daher machte sie erst einmal eines vom Klostergarten aus und entschied dann mal zu gucken, ob man da nicht hoch kommen konnte. An Schwester Ignatius kam mit einer kleinen Gruppe an Ihr vorbei und wurde gegrüßt.Ute schaffte es noch über den Hof ohne auf jemand anderen zu stoßen und kam dann auch bei dem Turm an. Dort stand, wie nicht anders zu erwarten, ein Sc***d: Betreten verboten. Aber die Tür hier unten stand ein Stück weit offen.Sie lauschte und versuchte in den ganzen etwas zu hören und bemerkte nicht ein Geräusch, war aber mutig genug durch die Tür zu huschen und mal einen Blick hinein zu werfen. Vielleicht sah sie ja drinnen jemanden und konnte dann fragen, ob sie vielleicht doch ein Bild machen konnte.Aber unten war niemand und so ging sie zur Treppe und folgte dieser nach oben. Natürlich hatte sie die Tür zugezogen. Wenn einer aus ihrer Klasse das sah, dann würden die hier einfach rumrennen und es war ja gefährlich.Aber je höher sie kam umso unwohler schien ihr zu werden zumindest bis sie eindeutige Geräusche von oben hörte. Wenn sie es nicht besser wissen würde, dann hörte sie das an als ob da oben gevögelt werden würde.Und das klang noch so als wäre die Nummer recht heftig. Trotz der Abgänge folgte sie den Geräuschen und kam dann schließlich an einen Punkt wo die Treppe nach oben nicht mehr weiter gehen konnte, aber hinter der einen Tür hier war die Quelle des Lärms.So ging Sie zur Tür und lauschte. Ja, hier war das und es war eindeutig ein Paar das hier fickte. Sie stöhnte und er brummte irgendetwas vor sich hin. Sie ging rein und blickte sich die fickenden an. Dabei handelte es sich um Fritz und Agnes die es da mit einander trieben, direkt vor dem Loch das sie von außen gesehen hatte.Schließlich stand sie dann da und wurde auch bemerkt von ihren Schülern. Sie schüttelte nur mit dem Kopf und überlegte ob Sie vielleicht doch noch das Foto machen konnte. „Ich würde Sie ja auch noch nehmen, aber die Agnes hat mich gleich soweit, dass ich spritze.“Dieser junge Mann mit seinen Bauchmuskeln und der Latte von siebzehn Zentimeter fickte da wirklich seine blonde Klassenkameradin mit den kleinen festen Titten durch und ihre langen Haare wedelten bei jedem Stoß wild mit.Er nahm seinen Schwanz raus und Agnes dreht sich um. „Kommen Sie doch her, dann bekommen sie auch was ab.“ Auch wenn Beate nicht wusste warum, sie ging hin und hockte sich auf. Dann wichste der Fritz noch ein wenig und ließ sie noch einmal ein wenig an dem schönen Schwanz lecken, dann spritze er ab.Erst auf Sie und dann auf Agnes. Jedes Mal ein wenig ins Gesicht ging das heiße Sperma und zu guter Letzt hielt er seiner Lehrerin den Schwanz noch hin. Ihr leichtes Faible für Sperma nutze sie und saugte noch ein wenig heraus bis er nicht mehr konnte.Schon bemerkte sie wie er an Härte verlor und wusste, dass er so schnell nicht wieder ficken würde. „Das ist hier oben gefährlich, das wisst ihr?“ Sie holte aus ihrer Tasche in Tuch und machte sich dann gleich wieder sauber.„Ja schon, aber das sah aus wie in der Serie und da wollten wir halt mal ficken, wie die das gemacht haben.“ Dafür hatte sie sogar Verständnis und ging ein Stück auf die Öffnung zu. Klick und schon war da ein Foto gemacht ihr drauf vor einem ähnlichen Hintergrund wie im Fernsehen.Dann wartete sie noch bis beide Angezogen waren und ging mit Ihnen wieder runter. Sie machte die Tür auf und erklärte dann beiden, dass sie sowas hier nicht sehen wollte. Wenn sie schon geil auf einander waren, dann doch bitte nicht an einem verbotenen Ort.Sie sollten sich was einfallen lassen, wie sie das wieder gut machen konnten, sonst würde es später noch ärger geben. Danach huschten alle drei aus dem Turm heraus und gingen ihrer Wege.Immer noch Kopfschüttelnd ging Beate dann weiter und entdeckte die hinteren Gärten. Auch sehr schön und dort gab es sogar einen Pavillon zu dem sie dann gehen wollte. Daneben einen kleinen Teich, das musste ein sehr ruhiges Plätzchen sein.Nach dem was sie gerade erlebt hatte konnte sie einen Moment für sich gut gebrauchen. Und ein wenig entspannen war besser als auf andere zu treffen die es hier auch am Treiben waren. Die Jugend von heute eben.Kaum zu fassen aber auch hier waren wieder ein paar von ihren Schülern und das wo die Gruppe näher kam mit ihrem Rundgang. Sie erkannte Rosie und Elvira sofort die sich gerade versuchten gegenseitig zu lecken.„Ach Mädels, schnell anziehen. Da vorne kommt die Gruppe um sich das hier anzusehen.“ Die beiden wirkten leicht panisch, hörten aber auf. „Los, die Hosen hoch und packt eure weichen Brüste wieder ein.“Sie gehorchten. „Kaum zu glauben, das ihr sowas macht. Da hättet ihr euch leichter ficken lassen können als hier einen auf Lesben zu machen.“ Sie waren wieder anzogen und konnten sich zeigen. Mussten aber mit Beate mitgehen.„So langsam reicht es mir mit euch, nur an Sex denken. Wo sind eigentlich die beiden anderen Jungs hin?“ Zum Glück sagten die gerade nichts als sie an der Gruppe vorbei kamen und sie von der Schönheit des Gartens sprach.„Die wollten halt lieber los gucken ob sie irgendwo eine nackte Nonne sehen können.“ Ein paar Schritte noch. „Ist nicht zu fassen. Agnes und Fritz hab ich schon verwarnt, euch dann auch. Ich überlege mir noch eine Strafe dafür.“Da sie die beiden wieder auf Spur gebracht hatte war es nun an der Zeit auch nach den letzten beiden zu gucken. Das konnte nicht gut gehen und sie wollte auf keinen Fall das es hier zu einem Vorfall kam.Also blieb nichts anders über als in den Bereich zu gehen, wieder an einer Absperrung vorbei, in dem sich die Nonnen aufhielten. Zum Glück war gerade niemand hier und so kam so ohne Probleme in das Nebengebäude.Da waren die Unterkünfte der Damen und hier würden sie sich am ehesten aufhalten. Und wie sollte es sein kaum war sie an der dritten Tür, die auch offen stand, sah sie schon hinten den Richard kaçak iddaa stehen. Er guckte wohl durch eine Mitteltür in einen anderen Raum hinein.Jetzt hieß es vorsichtig sein und rein gehen. Sie musste ihn weg bekommen, ohne dass es zu laut vor sich ging. Sie sah noch dass dieses Zimmer Schwester Ignatius gehörte und war froh, dass die noch zu tun haben würde.Langsam kam sie näher und griff dann an die Schulter von Richard der dicht an der Tür stand und guckte. Er zuckte zusammen und machte einen Schritt zurück. Da hielt der Bengel seinen Schwanz in der Hand und war wohl beim wichsen gewesen.Eine schöne Rute hatte er da, schön steif und immerhin gute achtzehn Zentimeter und auch angenehm Dick sah er aus. Nur was hatte er da gesehen? Er sagte nichts, deutete nur auf die Tür. Damit er nicht anhauen konnte griff sie kurzerhand nach seinem Schwanz und lugte durch den Spalt.Auf der anderen Seite war Sven gerade dabei sich zwei Nonnen vorzustellen. Dazu hatte er sich schon mal ausgezogen und stand mit seinen dunkelblonden Haaren, dem kleinen Bauch und seiner Latte mitten im Zimmer vor einem einfachen Bett.Die beiden sahen aber auch so aus, als würde ihnen das nichts ausmachen. Sie trugen ihre Kopfbedeckungen noch waren aber sonst auch nackt. Die eine war zierlich gebaut mit recht kleinen Brüsten und lutschte ihn am Schwanz.Die andere war dagegen eine dickere Nonne mit mehr Rundungen und dazu noch fetten Titten bei denen wohl jeder junge Mann heiß wurde. Sie trug einen Umschnalldildo und ließ sich gerade die Möpse lecken.Hatte der kleine Wichser wirklich Nonnen gefunden und die machten auch noch was er wollte. Bestimmt waren die beiden gerade unter sich gewesen als er rein kam. Sie sah denen ein wenig dabei zu und überlegte was sie jetzt machen konnte.Wie in Gedanken wichste sie den Schwanz von Richard, was dem sichtlich gefiel. Er wagte es sogar seine Lehrerin an die Brüste zu gehen indem er sich nach vorne beugte. Dann hielt er die gut handgroßen Kugeln in den Händen und drückte sie.Aber ihr machte das nichts aus, sie wichste nur weiter und guckte gespannt was ihr Schüler da drin so machte. Und dieser hatte seinen Schwanz zu voller Größe entwickelt und war nun dabei die dickere Nonne zu küssen.Das machte Beate so richtig geil und sie nahm eine Hand und fummelte an ihrer Hose herum. Jemand half ihr dabei und zog das lästige Stück Stoff von ihrem Arsch herunter. Dann brauchte sie nur noch ihren Tanga weg zu schieben und konnte mit der linken Hand an ihrem Loch spielen.Sie streichelte sich und es fühlte sich gerade jetzt so richtig gut an. Feucht war sie so schnell geworden, dass sie nicht mal ihre Finger anfeuchten musste damit es flutschte. Schöner wäre nur noch ein Schwanz gewesen, wenn auch nur so einer wie die dickere Nonne ihn umgeschnallt hatte.Dann legte sich die schlanke Nonne auf das Bett, direkt an den Rand und spreizte die Beine, so dass selbst Beate erkennen konnte dass sie nicht rasiert war. Doch das hielt Sven nicht auf, er durfte jetzt wohl und kam mit seinem Schwanz näher.Die dickere legte ihm noch ein Kondom an und dirigierte ihn dann an die wartende Fotze ran. Er dran ein und die Frau stöhnte auf. Am liebsten hätte Beate auch einen Schwanz gespürt und dabei rieb sie sich noch deutlicher, während ihre Brüste befreit wurden.Normalerweise glaubten die anderen in der Schule immer, dass sie kleine Brüste hatte, aber die quetschte ihre Möpse in den kleinen BH, damit es nicht allzu sehr auffiel. Aber jetzt wo jemand ihr Oberteil auszog, und dann den BH öffnete, da fielen die beiden Lustkugeln nach unten.Diese hingen wirklich viel, weil sie nun einmal Hängebusen hatte und auch wenn ihr empfohlen wurde D zu nehmen, passten die dennoch in ein größeres B rein. Das geilte die Schüler nicht so sehr auf.Aber jetzt war ihr das Egal. Einer ihrer Schüler fickte eine Nonne, keine 5 Meter von ihr entfernt und die dickere packte gerade Gleitmittel auf ihren Gummischwanz und kam dann näher. Sie beugte Sven über die andere Frau und steckte ihm das Ding dann erstmal in den Arsch. Es gefiel ihm nicht und schnell entschieden sie eine andere Stellung. Er legte sich hin, die dünne auf ihn rauf und ritt den Schwanz, während ihre Nonnenschwester sie mit dem Gummischwanz in den Arsch fickte.Einen Schwanz, Gott verdammt, da muss doch einer sein. In ihrer Hand war auch keiner mehr. Mit dem stand Richard jetzt hinter ihr und spielte vor ihrer Fotze damit rum. „Schieb ihn rein du kleiner Wichser, sonst mach ich Dir die Hölle heiß.“Und drin war er. Wurde aber auch Zeit, selbst wenn Richard nicht der Beste war, so wusste er doch worauf es ankam und er war auf jeden Fall ein Ficker mit Begeisterung. Aus der Klasse konnte sonst noch keiner behaupten es mal mit ihr hätte treiben dürfen.Der Kollege, der mit war auf diese Fahrt, hatte schon öfter mal eine der Schülerinnen vernascht und Frau Dombert, naja, da war schon seit Ewigkeiten keiner mehr gewesen. Aber sie war normalerweise sehr wählerisch, wenn sie mal Sex brauchte.Auch in ihrem Privatleben gab es zwar den einen oder anderen mit dem sie das Bett mal teilte, aber meist waren das Zufallsbekanntschaften oder abgelegte Freunde ihrer Freundinnen. Fest Binden wollte sie sich nicht, die meisten hatten nichts zu bieten und würde ihren Alltag nur schwerer machen.Aber jetzt und hier, war es ihr egal, wer es ihr machte. Ihr Fötzchen glühte wie schon lange nicht mehr und während einer ihrer Schüler es nebenan mit zwei echten Nonnen trieb, durfte der zweite dann schon mal ficken.Zum Glück waren sie dabei nicht sehr laut und er stieß immer wieder kräftig zu, so gut es eben ging. Sie griff dann lediglich einmal nach hinten, nahm seine Hand und führte sie an ihre Hüfte. „Festhalten mit beiden Händen und dann zieh mich auf Deinen Schwanz. Gerne etwas fester.“„Den Anweisungen des Lehrpersonals ist Folge zu leisten“ hieß es immer an der Schule, warum auch nicht hier. Er tat wie geheißen und obwohl er noch nicht so viel Erfahrung hatte mit Frauen wie andere in der Klasse, war er ja nun nicht beleidigt, wenn sowas kam.Der Umschnalldildo kam weg und die Dickere Nonne nahm jetzt auf dem Schülerschwanz Platz während ihre Freundin anfing sie zu küssen und mit ihren Brüsten zu spielen. Von Sven war nicht mehr viel zu sehen, aber da sich die Nonne noch immer auf und ab bewegte stand sein Schwanz noch.Wenn hier schon ein Schüler die Nonnen ficken musste, sollte er es auch richtig machen und durchhalten. So war auch ihr Gedanke bei Richard, er sollte es richtig machen und legte sich gut ins Zeug.Da aber auch Beate Abwechslung brauchte ging sie ein wenig zurück und deutete ihm an sich dann hinzulegen. Wenn die nebenan ritten, wollte sie jetzt auch. Es störte sie nicht einmal das er kein Kondom trug. In der richtigen Position konnte sie nun weiterhin zusehen und aber den Schwanz hier reiten.Richard indes konnte sein Glück nicht glauben, seine Lehrerin, die mit dem eiserenen Fötzchen, wie sie immer sagten, weil noch keiner bei ihr dran kam. Ausgerechnet die fickte ihn jetzt und auch wenn er mehr was für dickere Frauen übrig hatte, war das schnell vergessen.Er konnte sogar an die Brüste seiner Lehrerin ran und die waren wirklich groß, da hätte jeder seine Wette verloren wenn es darum ging die zu erraten. Selbst die Mädels hatten da wohl falsch gelegen als sie was von C-Körbchen erzählten. Und so wurde es hier getrieben, dort wo es keine Sünde geben sollte und alle genossen es sichtlich. So sehr das sie auch alles um sich herum vergaßen. Nebenan war dann zu sehen wie Sven es nicht mehr aushielt, gerade war er da beide die dünne, wahrscheinliche enge Nonne von hinten zu ficken als er laut aufstöhnte und seine Ladung verschoss.Die beiden Frauen bejubelten dies und ließen ihn so richtig abschießen, dann aber nahm er seinen Prügel raus und die dickere Nonne leckte ihn noch mal hoch. Sie ging dabei sehr gut mit der Zunge vor und Beate war sicher, dass ihre Euter auch dabei halfen.Während er dann ihre Titten ficken durfte, konzentrierte sich Beate auf den Schüler unter ihr. Sie beugte sich ein wenig nach vorne und gab mal so richtig Feuer. Und während ihre Titten nach unten hinten und Richard sie knetete und sich kaum noch halten konnte, würde sie so richtig geil.Jetzt wollte sie auch Sperma sehen und brachte seinen Stab zu glühen. Er hielt es kaum noch aus, versuchte aber nicht zu kommen, bis sie dann abstieg. Beate ging dich vor seinen Schwanz ließ ihre Glocken hängen und wichste ihn. Hin und wieder nahm sie seine Eichel in den Mund zu saugte dran bis er nicht mehr konnte und sein Schwanz anfing zu pulsieren, als seine Eier sich dann verkrampften spritzte er richtig ab. Auch wenn er nur sich traf, weil Beate wusste wie das lief und ihn dann dahin hielt, so war es dennoch das geilste was er bisher erlebt hatte.Die Lehrerin stand dann auf, blickte durch den Türspalt und sah das auch Sven schon wieder fast soweit war und bemerkte wie es die beiden Nonnen erfreut zu sehen wie er unter leichten Qualen noch einmal abspritzte und dies mal die Euter der dickeren Nonne erwischte.Auch Sven war wieder aufgestanden und hatte gerade angefangen seine Hose hoch zu ziehen als sie bemerkte das er ebenfalls gekommen war, aber noch einen Steifen hatte. So konnte sie ihn nicht gehen lassen.Schnell zog sie sich was über, aber behielt ihre Titten draußen, weil er die wohl so geil fand. „Komm her!“ Sie griff wieder nach seinem Teil, das sich noch gut anfühlte und begann ihn zu wichsen. Hart war er schon und ficken wollte sie nicht gleich wieder.„Na komm, fass meine Titten ruhig an.“ Er griff danach wie ein ertrinkender nach einem Strohhalm. Dann ließ Sven sie in seinen Händen hüpfen und seine Lehrerin wichste immer schneller und schneller. Es war ihm egal was um ihn herum geschah. Immer nur sah er wie ihr Brüste hüpften und bemerkte das nicht er sich einen runter holte, sondern das jemand für ihn machte.Nebenan zog sich Sven seine Klamotten wieder an und deutete bei den Nonnen auf die Uhr, außerdem machte er einige Zeichen in Richtung Tür, er wusste wohl nicht wer hier war. Umso wichtiger das sie noch etwas mehr tat.„Komm schon. Spritzt nochmal für Deine Lehrerin.“ Sie wurde so schnell wie es ging und merkte dass nicht mehr viel fehlte. Sie ging nahe an sein Gesicht heran, direkt an sein Ohr. „Wenn du jetzt nochmal schön spritzt für mich, dann darf du heute Abend noch einmal Ficken.“Das spornte noch einmal an, aber er spritzte er als er wieder ihre Titten sah die sie sich mit der Zunge die Lippen entlang leckte. Da kam es ihm erneut, nicht mehr so viel wie vorher, aber er spritzte in einem schönen Bogen gegen die Tür.Er hörte auf mit ihren Titten zu spielen und gab sich seinem Orgasmus hin. Seine Lehrerin wichste noch ein wenig und ließ dann von ihm an. „Anziehen, Sven ist auch fertig.“ Und schnell waren die Brüste wieder eingepackt und versteckt. Und auch ihr Schüler packte seinen Schwanz jetzt ein. Unbemerkt von beiden hatte Richard eben noch zugesehen und kam erst rein, als beide soweit gekleidet waren.Mit den beiden Jungs ging sie dann heimlich aus dem Bereich für die Nonnen wieder heraus und versuchte noch Richard dafür fertig machen, was geschehen war. Aber das half nicht, er war so stolz darauf es mit echten Nonnen getrieben zu haben.Wieder vor dem Kloster blickte Sie ganze Truppe an und stellte ihnen nur eine Frage, dann drehte sie sich um, ging hinein und sagte die Führung ab. Sie ließ Ihnen dennoch ein wenig Geld da, sagte aber nicht wofür sondern nannte es eine Spende.Dann ging sie mit der Gruppe einen kleinen Waldspaziergang machen und bog dann einfach ab, wo kein Weg war. Dort irgendwo im Nirgendwo blieb Sie dann stehen blickte sich um und fühlte sich unbeobachtet, bis auf die Schüler.„Ich habe Euch gefragt ob Euch ficken lieber ist, als das Kloster anzusehen? Und ihr habt alle mit Ja geantwortet. Also gut, ficken wir.“ Alle waren schon von der Frage verblüfft und noch mehr von ihrer Reaktion hier draußen, aber auch wenn einige kaum noch konnte, so machten sie mit und jeder bekam beim Anblick der Frauen noch einmal einen harten und brachten sie zum Orgasmus damit.Der dann folgende Abend verlief wie jeder vorherige auch und weil sich jemand fand der Herrn Walter und Frau Dombert beschäftigte war es den Tag über natürlich einfach gewesen zum Einkaufen zu kommen, so dass dieser Abend eher zu einem Saufgelage führte.Es gelang zwar doch dem einen oder anderen Sex zu haben, aber im Großen und Ganzen war man doch froh das so ziemlich alle es schafften ins Bett zu gelangen ohne den Bereich voll zu kotzen.Auch wenn es alle dann ins Bett schafften und am nächsten Morgen überrascht wirkten wo sie doch aufwachten. Max erwachte bei Frau Dombert, wusste nicht warum und sie nutzte die Gelegenheit und fiel über ihren Schüler her mit seiner Morgenlatte.Bei anderen war das natürlich Absicht gewesen, aber es wurde dann einfach auf den Alkohol geschoben, das war die bessere Ausrede. Auf jeden Fall bekämpfte dann jeder seinen Kater und es wurde aufgeräumt.Weil aber auch heute nichts mehr auf dem Programm stand, außer Freizeit für alle, war man sich schnell einig, heute geht es noch einmal Shoppen. Immerhin war man nun soweit gefahren und wollte auch sein Geld loswerden.In kleineren Gruppen ging es dann in die Stadt und es wurde hier gekauft und da gekauft und zwischendurch fanden sich immer mal zwei die mit den Einkäufen zurück fuhren und dann viel später als Gedacht zurück waren.Es war dann aber der Richard der versuchte seine Lehrerin zu erpressen. Sie hatte mit Sven gevögelt und da wollte er, wie jeder andere auch, halt ebenfalls ficken. Im Wald hatte sie zwar die Hose runter gelassen, aber ihre Brüste waren eingepackt geblieben.Und während alle dann versuchte schon kleinere Vereinbarungen für den Abend zu treffen, wollte er halt besonders auffallen und entschied sich seine Lehrerin soweit zu bekommen indem er ihr einen neuen BH holte.Dazu passend natürlich noch einen Tanga und weil er es nicht so genau wusste, fragte er eine der Verkäuferinnen als sie in der Nähe war. Eine Frau sollte, wenn sie sowas verkaufte, ja auch in der Lage sein die richtige Größe zu finden.Beim BH war sie für ein C-Körbchen, aber als er ungefähr beschrieb wie große die waren, wählte sie doch eher ein D-Körbchen aus und einen passenden Slip für einen annehmbaren Preis. In diesem Gebäude gab es nicht für jede Abteilung einzelne Kassen, sondern nur unten beim Ausgang.Wie dann natürlich üblich wollten alle wissen was er da nun alles gekauft hatte und besonders die jungen Frauen waren neugierig was er in Ihrer Abteilung zu suchen hatte. Das führte dazu, das er dies versteckte und meinte, er habe nichts gefunden.Er vergaß es zu bezahlen, gab einem Kumpel noch seine Tüte und wollte dann doch noch zurück und das erledigen, aber die anderen trieben ihn förmlich nach draußen. Der Alarm ging los und, tja, da stand er nun und als der Hausdetektiv kam und seine Taschen durchsuchte fand er sowohl BH als auch Tanga.Und schon durfte er mit ins Büro, Beate dicht auf um heraus zu finden was ihr Schüler da angestellt hatte. Sie war ja nun auch der gesetzliche Vertreter in diesem Fall für ihn und durfte dann mit kommen.In dem doch recht großen Büro, keine Abstellkammer, wurde Richard dann zur Rede gestellt. Während seine Lehrerin einen roten Kopf bekam und der Hausdetektiv sein Lachen versuchte zu unterdrücken erzählte er nun davon.Am Ende war die Lehrerin dermaßen Beschämt das sie lieber im Boden versunken wäre als hier zu bleiben und Richard wollte den Planeten verlassen. Der Hausdetektiv aber blickte beide mit ernster Miene an. „Unsere Hauspolitik besagt das jeder Versuch eines Diebstahls, auch wenn er so wie in diesem Fall an der Tür endet und erklärt werden kann zur Anzeige kommen muss. Daher werde ich die Polizei informieren müssen und eine Strafanzeige stellen müssen.“Lehrerin und Schüler blickten sich an, der Schüler war dem Ende nahe und sie wusste nicht was sie noch tun sollte. „Gibt es denn wirklich keine andere Möglichkeit. Das war ja nun wirklich nur ein Versehen weil er mir ein Geschenk machen wollte und dann noch der Schreibaufwand und der Zeitverlust, können wir da nichts unternehmen?“Er überlegte und überlegte. Richard hielt den Mund und sagte gar nicht, während seine Lehrerin den Hausdetektiv nur ansah und dieser wechselte mit dem Blick zwischen der Unterwäsche auf dem Tisch und der Lehrerin hin und her.Schließlich ging er ans Telefon und rief jemanden an, der nicht die Polizei war, soviel war sicher den er meldet sich mit „Der Hausdetektiv“ und bat dann eine „Frau Peters“ auszurufen, sie solle zu ihm kommen. Was dann auch geschah und die anderen Schüler und Schülerinnen schrieben per Nachricht dass sie nun weiter wollte, ob alles in Ordnung sei.Sie könnten gehen, viel Spaß und man würde sich ja heute Abend sehen für den Abschluss der kleinen Klassenfahrt. Jetzt aber ging es erstmal darum die Filialleiterin zu überzeugen die hier ausgerufen worden ist.Die anderen gingen also und nahmen den bereits bezahlten Einkauf mit und verließen dann auch die Ecke und suchten nach was anderem um weiter einzukaufen oder sich zurück zu ziehen für ein paar Zärtlichkeiten.Die Filialleiterin kam dann herein und ließ sich ebenfalls die Story noch einmal erzählen, dann atmete sie tief ein und aus. „Ich denke das es sich hierbei und eine kleine Bagatelle handelt für die wir eben nicht die Polizei rufen müssen.“ Die beiden atmeten sichtlich aus, obwohl ihnen gar nicht bewusst war, dass sie die Luft angehalten hatten.„Aber sie werden den Vorfall aufschreiben damit ich was für die Akten habe und nehmen sie die Namen auf, falls noch etwas ist. Was den jungen Mann hier angeht, er könnte mir im Lager einen Gefallen erweisen, wird auch nicht unbedingt lange dauern und dann wären wir wegen der Unannehmlichkeiten quitt!“ Jetzt wartete die darauf dass alle beteiligten damit einverstanden waren. Der Hausdetektiv hatte ja seine Arbeit zu erledigen und würde das natürlich aufschreiben, brauchte aber den jungen Mann nicht, nur die Lehrerin für die Daten und alles, die Geschichte würde in seinem Kopf bleiben. Er wollte aber dass Richard die Ware noch bezahlte und das konnten sie hier erledigen.Es gab sogar eine Tüte und dann ging er mit der Leiterin zusammen raus um die Kleinigkeit im Lager zu erledigen damit er sich seine Freiheit auch verdient kaçak bahis hatte.Im Büro des Hausdetektives saß dann Beate noch und ließ den Mann mit seinen recht schnellen Fingern über die Tastatur huschen während er alle eingab was gehört hatte. Nicht dass er damit nicht schon früher angefangen hatte und dann bat er um die Personaldaten und blickte sie an als er „ledig“ hörte.Er war dann soweit fertig und es fehlte eigentlich nur noch die Unterschrift und dann konnte sie gehen. „Bevor ich das dann Ausdrucke und sie unterschreiben lasse hätte ich gerne noch was als Gegenleistung!“ Beate war fassungslos, was wollte der jetzt noch, es war doch alles geklärt.„Sie müssen verstehen für mich bedeutet jeder Dieb eine Provision und die habe ich nun nicht bekommen, außerdem muss ich hier die ganze Zeit verbringen und kann nicht nach weiteren gucken um mir meine Provision zu erarbeiten.“„Und was soll ich da nun machen?“ Kaum zu glauben, aber gut, sie musste die Unterschrift noch leisten bevor Sie hier raus konnte und es schien nicht so einfach zu sein. Das konnte doch alles nicht wahr sein, nur weil sie so geil war und einen Schüler hatte mal ficken lassen, musste sie jetzt wegen der ganzen Sache auch noch ihrer soweit freien Tag drauf geben.„Ganz einfach, auch nichts Schlimmes. Aber BH und Slip wurden ja nun bezahlt und alles und da hätte ich doch gerne dass wir gleich gucken, ob Ihnen das auch passt. Der junge Mann wird es Ihnen ja ohnehin schenken, wenn auch nicht für das was er wollte, sondern mehr als Entschuldigung.“Das schien fair zu sein und Beate nahm die Sachen an sich und drehte sich. „Wo wollen Sie jetzt hin?“ Die Lehrerin dreht sich um. „In eine Umkleide natürlich!“Der Hausdetektiv lächelte sie an. „Nein, davon hab ich dann ja nichts. Sie ziehen das bitte hier Probeweise an!“ Er lehnte sich zurück und sie überlegte kurz, fügte sich aber.Zuerst zierte sie sich ein wenig, aber dann fiel ihr ein, dass es ohnehin nichts brachte und nachdem sie ihr Tank Top ausgezogen hatte und er sie soweit schon gesehen hatte folgte als nächstes ihr enge Röhrenjeans. Der Mann saß nur da, mit seinem schwarz gelockten Haare, dem leicht italienischen Gesichtszügen in dem Shirt wo man den kleinen Bauch sehen konnte und natürlich die Jeans wo sie meinte eine kleine Beule sehen zu können.Der BH fiel dann als nächstes und ähnliche wie ihr Schüler im Kloster gucke auch er nicht schlecht als die Masse vom BH befreit wurde und sich in der Freiheit verteilte. Sie legte ihn zur Seite und zog dann ihren Slip aus wo ihre, heute Morgen erst frisch rasierte, Fotze zu sehen war.Die Beule war gleich wesentlich größer geworden, aber dabei beließ sie es und beugte sich dann nach vorne und griff nach der Tüte wo die neue Wäsche drin war. Im gleichen Moment griff er sich an die Hose und machte sie auf.Dann holte er seine gut 16 Zentimeter Latte heraus und begann sie zu wichsen. Obwohl das alles irgendwie Falsch war gefiel es ihr und sie zog sich zuerst den Slip an, welcher super passte und dann den BH.Die Größe verängstige sie zunächst, es war eigentlich die Größe die sie tragen sollte, aber wenn sie schon seit Jahren darauf verzichtete wie würde es sich nun anfühlen so etwas zu tragen. Er passte auf jeden Fall oben soweit und als sie ihre beiden Glocken dort einpackte war sie doch überrascht was er da ausgewählt hatte.Dieser BH hob ihre Brüste ein wenig an und stützte sie damit sie oben herum voll zu sehen waren, hielt aber ihre Nippel im Verborgenen. Der Stoff war nicht wir bei ihrem normalen BH, eher seidiger, aber für siebzig Euro musste da was Besonderes bei sein.Dann drehte sie sich einmal langsam und blieb mit dem Rücken zum Hausdetektiv stehen. „Gefällt es so?“ Als Antwort hörte sie nur wie er aufstand und den Stuhl weg rückte.Im Lager des doch recht großen Verkaufshauses dann war die Filialleiterin mit Richard unterwegs und ging in einen der hinteren Bereiche. Richard war sie sicher, wenn es so weit nach hinten ging konnte dabei nur irgendein Mist raus kommen. Da gab es einen Bereich in dem einige Räume waren mit Türen davor natürlich. Dort waren entweder Büros oder andere Lager. Sie nahm einen Schlüssel und öffnete eine der Türen. Im Inneren befanden sich einige Matratzen und Bettwäsche ein wenig zerwühlt und durcheinander.„Nun zu Deiner Aufgabe, eigentlich sehr einfach, ich will das du hier ein wenig aussortierst. Die Matratzen auf die eine Seite, die Bettwäsche aufgeteilt in Decke und Kissen dort und dort hin.“ Dabei zeigte sie in zwei andere Ecken.„Ich bleibe hier und gucke ob du alles richtig machst, wenn das durch ist, kannst du auch schon gehen.“ Sehr einfach, gut die Matratzen waren dann doch ein wenig komisch zu heben aber es ging. Als er aber erst einmal mehrere Decken auf einmal tragen wollte kam er aus dem Gleichgewicht und fiel auf die dort liegenden Matratzen und begrub seinen Oberkörper mit den ganzen Decken.Erst einmal Fluchen, wie er das Gleichgewicht verlieren konnte und dann gleich wundern als er merkte dass jemand seine Hose aufgemacht hatte. Es dauerte ein wenig sich von all diesen Decken zu befreien wobei er sie einfach versuchte von sich zu werfen. Kaum war er damit fertig sah er was an seiner Hose passierte.Die Filialleiterin mit ihren langen dunklen Haaren, dem bleiben Gesicht und den sehr roten sinnlichen Lippen sowie ihren dünnen lang gliederigen Händen hatte seine Hose ausgemacht und dann seinen Schwanz frei gelegt.„Du musst Dich erstmal entspannen, nicht das Dir was passiert ist, ich werde Dir dabei helfen.“ Nach diesem „Helfen“ nahm sie sein Teil in den Mund und lutschte zunächst dran, bis sie anfing daran zu saugen.Dieses Biest dachte er sich und überlege für einen Moment was seine Lehrerin wohl durchmachen müsste, während er hier einen Blowjob bekam. Ob sie schon draußen war, vielleicht schon weg, naja er war alt genug und würde dann zur Unterkunft düsen.Seine Lehrerin hatte ganz andere Sachen im Kopf als sich um ihm zu kümmern. Der Hoteldetektiv war um den Tisch herum gekommen und hatte sich von hinten an sie gedrückt. Seinen harten Schwanz konnte sie deutlich spüren an ihrem Arsch und als er dann nach Ihren Brüsten griff war ihr mehr als klar was er von ihr wollte.Der Schwanz fühlte sie nicht mal schlecht an, auch nicht der heiße Atem den sie auf ihrer Haut spürte gefolgt von leichten Küssen von der Schulter bis zum Nacken. An ihrem Ohr hörte er auf und flüsterte ihr ins Ohr. „Lass uns ein wenig Spaß zusammen haben.“Beate stöhnte nur noch auf immerhin hatte er ihre Brüste aus dem BH gehoben und spielte mit ihren Nippeln die jetzt schon steif waren vor Erregung und drückte sein Teil an ihren Arsch. Ein Teil von ihr wollte sich gleich nach vorne beugen, den Slip wegnehmen und sich ficken lassen, ein anderer Teil aber wusste besser was jetzt kommen musste.Daher drehte sie sich weg griff gleich nach dem Schwanz und fing an das Teil schnell in den Mund zu nehmen und saugte dran. Neben dem rein und raus aus ihrem Mund wichste sie noch zusätzlich mit einer Hand und mit der anderen zog sie ein wenig an seinen Eiern.Er genoss und griff ihre an den Kopf und dirigierte ihr Saugen ein wenig, obwohl nicht notwendig. Sie musste ihm das aber wohl zu gut gemacht haben denn nach relativ kurzer Zeit zog er sie hoch und setzt sie auf seinen Schreibtisch ab.Dann ob er ihre Beine, spreizte diese dann schön zur Seite und kam mit seinem Schwanz näher. Er blickte sie noch an und sah sie mit dem Kopf schütteln. Da er ein wenig verwirrt guckte sagte sie dann „Kondom“ und es macht klick bei ihm. Er hatte hier ja noch mindestens eines liegen und nahm es dann schnell.Kaum war es dann drauf war er auch schon wieder vor ihrem Loch. Kurz angesetzt und ja ihm war wohl egal, das es noch nicht so feucht war, er steckte ihn rein. Zweimal kurz Probestoßen und er hatte gefunden was er wollte und stieß dann fester zu. Ihre Brüste wackelten und sie genoss die feste Stöße des Detektives welcher fast ausgehungert wirkte und ohne Unterlass weiter machte mit einem Lächeln auf dem Gesicht, das es ihm gelungen war diese Frau zum ficken zu bekommen.Im Matratzen-Raum indes war die Filialleiterin dazu übergegangen sich oben herum frei zu machen. Ihre Anzugsjacke war offen und ihre Bluse ebenfalls weil es dann wohl einfacher war hatte sie ihre recht großen hängenden Brüste herausgeholt die nun von ihr runter hingen. Mit dem für sie typischen weißen Hautton und ihre Brustwarzen hingen dunkel genau nach unten und ihre Nippel waren leicht erregt.Sie saugte noch immer auf das heftigste und ließ auch nicht locker. Selbst wenn er versuchte sich aufzurichten erwähnte sie nur, das es notwendig war das er sich ausruhte. Dies war ihm natürlich nicht bewusst, aber wenn eine Frau die er auf die vierzig schätze das als Grund nahm, an seinem Schwanz zu lutschen, dann war es ihm recht.„So geht das nicht, ich spüre noch immer Anspannung.“ Seine Eier waren voll mit Sperma und versuchte bald nach draußen zu kommen. „Du musst Dich noch mehr entspannen und ich muss Dich irgendwie von dem möglichen Schmerz ablenken.“Sie griff in ihre Hosentasche holte etwas heraus und hielt ihn am Boden während sie ihre Anzughose auszog und er konnte das kleine haarige Dreieck sehen das über dem leicht dunklen Fötzchen war. Es glänzte ein wenig, denn feucht war sie.„Ganz ruhig bleiben.“ Sie setzte sich auf seinen Schwanz und dieser dran in ihr Loch rein. Ohne viel trara und alles fing sie gleich an sich zu bewegen. Ein einfacher Trap wie es unter Reitern hieß, was das womit sie anfing.„Du bist aber noch sehr angespannt, das spüre ich genau.“ Noch ein paar Mal hin und her. „Wenn es sein muss, werden ich jedes Opfer auf mich nehmen um diese schmerzende Anspannung weg zu bekommen.“Dann bewegte sie sich auf und ab, auf und ab, und ihre Brüste bewegten sich mit. Richard griff danach und drückte sie, bevor er anfing sie durchzukneten. „Lenk Dich ruhig ab, denk an die Nippel. Ich kümmere mich um die Verspannung weiter unten.“Sie beugte sie ein wenig vor und legte los indem sie schneller wurde. Es war immerhin ein junger Schwanz, der konnte sowas ab und ihr half es ja ebenfalls. Zur gleichen Zeit spielte er mit ihren Brüsten, die waren immer schon ein Scharfmacher gewesen und als er dann an ihren Nippel zog und sie leicht zwirbelte könnte sie ein Luststöhnen nicht unterbinden.Dann gab sie alles auf, ihr Ziel war ja nun von Anfang an den jungen Mann zu ficken und er würde auf keinen Fall etwas dagegen sagen. Obwohl sie sich nicht sicher war, ob er dies nicht ohnehin wollte.Beate indes war nun mehr als nur dabei dem Detektiv den Rest zu geben als sie auf seinem Schwanz ritt. Er lag auf dem Boden und sie hüpfte auf seinem Schwanz auf und ab. So gut und heiß, das es ihr auch nach noch einige Stößen schon heftig kam.Dennoch machte sie noch etwas weiter und bemerkte dass ihm das gefiel. Aber es war schließlich genug und was sollte sie noch machen, er müsste ja auch kurz vor dem Explodieren sein und so stieg sie schnell runter.Nahm das Gummi weg und ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, immer wieder schluckte sie kurz und ließ dann wieder ab und wichste nur noch schneller. Mit einem lauten Schrei spritzte er ab in einem hohen Bogen schoss sein Sperma aus ihm heraus und verfehlte Beate.Sie machte gnadenlos weiter und versuchte ihn noch dazu zu bringen mehr raus zu lassen und einige kleine Schübe folgten auch noch, bis sie sicher war, er wäre soweit schon mal leer. Dann ließ sie los stand auf und reinige ihre Hand, wo dann doch etwas von seinem Saft gelandet war.Dafür nutzte sie eines der Taschentücher die hier lagen und der Detektiv machte immer noch keine Anstalten aufzustehen. „Hab ich Dich so fertig gemacht?“ Diese Worte machten ihn wohl wieder munter, er stand tatsächlich auf.„Mich doch nicht, aber das war seit langem der beste Fick den ich hatte.“ Er zog die Hose zumindest wieder an und druckte etwas aus. Beate indes ließ die neue Unterwäsche an und zog dann ihre normalen Klamotten drüber. Dabei fühlte sie sich irgendwie, wie neu.Doch etwas selbstbewusster und nachdem sie unterschrieben hatte packte sie die alten Sachen in die Tüte und verließ das Büro. Der Hausdetektiv war immer noch kaputt und blieb so in seinem Stuhl sitzen.Beim Rausgehen dann warf sie die alten Sachen einfach in den Abfall, für sie hatte sich gerade eine neue Welt geöffnet.Bei geöffnet machen wir wieder bei Richard weiter, auf dem hockte ja die Filialleiterin und ließ ihn arbeiten als Wiedergutmachung. Und er konnte nicht mehr so richtig. „Ich muss gleich spritzten!“ bekam er aber dennoch raus und es dauerte bei ihm auch nicht mehr lange.„Lass einfach kommen, da ist ein Kondom, da spritzt du ohnehin rein.“ Sie beugte sich noch ein wenig runter. „Komm, ich will spüren wie du spritzen musst.“ Und da dauerte es auch nicht lange und Richard spritzte in das Gummi rein und sie fasste an seinen Kopf.„Gut so. Komm mein Junge. Lass es raus.“ Dann war er eigentlich fertig und konnte nicht mehr, was sie auch bemerkte. Schon stand sie auf, nahm das Gummi ab und zeigte ihm dass er es doch reichlich gefüllt hatte.Sie ging zu dem einzigen Tisch in dem Raum, holte aus der Schublade noch ein Kondom heraus und blickte ihn an. „Komm her, du kannst bestimmt noch und ich brauche es noch.“ Richard ging dann auch gleich zu ihr rüber und blieb vor ihr stehen.Schließlich griff sie nach seinem Schwanz der noch ein wenig vom Sperma glänzte und wichste ihn kurz, woraufhin dieser gleich wieder stand. „Dachte ich mir, du bist noch nicht fertig.“ Dann packte sie das Gummi aus und packte den strammen Freund wieder ein.Dann spreizte sie die Beine und ließ sich von Richard noch einmal ficken. Dieser steckte ihn gleich bei ihr rein und sie hob ihre Titten abwechselnd noch damit er immer wieder dran lecken konnte. Das machte er auch und er entlockte ihr sogar einige Zungenküsse.Und war sich dann sicher, sie zu einem Höhepunkt gebracht zu haben. Nachdem dieser bei ihr abgeklungen war, wobei sie fast ihre Zunge verschluckte um nicht laut zu schreien. Nahm sie seinen Schwanz aus ihrer Möse, nahm das Gummi ab und kniete vor ihm.„Jetzt spritzt noch einmal für mich. Hau mir Deinen Saft ins Gesicht.“ Und sie wichste wie eine Wilde, deren einziges Ziel es war Sperma zu bekommen. Richard konnte kaum noch an sich halten und sie wiederholte immer wieder: “Spritz! Spritz!“Schließlich spritzte er und traf sie dabei auch, wobei sie nach seinen Ladungen nicht aufhörte zu wichsen. „Lass alles raus, sonst bist du hier noch nicht fertig.“ Aber sein Schwanz fühlte sich wund ab, die Eier leer und auch wenn noch was kam, reichte der Druck nicht mehr zu spritzen aus.Dies aber genügt ihr und sie ließ ab von ihm. Richard war jetzt ein wenig fertig und schnaufte nun aber doch. So langsam ging ihm das doch an die Fitness, und dann gleich zweimal hintereinander. Der Filialleiterin aber hatte das sichtlich gefallen, wie die dann beiging und sich in einem Taschenspiegel bewunderte mit dem Sperma des jungen Mannes in ihrem Gesicht.Natürlich zog er seine Hose wieder hoch und packte den Schwanz ein. Noch einmal wäre wahrscheinlich sein Tod und den wollte er hier jetzt nicht riskieren. „Wäre das dann alles?“ fragte er noch obwohl er sicher war, das es auch schon vorher nichts zu tun gab.Gerade hatte sie sich seinen Saft mit einem Tuch entfernt das sie aus der Schublade hier hatte, da kam sie noch einmal rüber zu ihm, gab ihm einen längeren Zungenkuss und überreichte ihm zwanzig Euro.„Weil du so ein guter Ficker bist.“ „Danke.“ Fiel ihm als einziges ein, aber sie sah aus als würde sie noch etwas mehr erwarten. „Das war mit Abstand der heftigste und geilste Fick den ich bisher hatte.“ Und ein kleines „Ohhhh“ entfleuchte ihr und er bekam einen weiteren Zungenkuss, bevor sie die Tür aufmachte und fragte, ob er auch so herausfinden würde.Ein kurzer Blick sagte deutlich, dass sie noch Zeit brauchen würde bevor sie sich wieder ihren Mitarbeitern widmen konnte und so bestätigte er das er schon raus finden würde. Sie entließ ihn dann und schloss die Tür nachdem er draußen war.Sogleich machte er sich auf nach draußen zu kommen und vergaß dabei seine Lehrerin und alles drum herum und schrieb kurz den anderen das er seine Arbeit hier erledigt hatte und sich auf den Rückweg machen würde.Bevor er das aber machte, sah er noch ein Sc***d und musste einfach in diesen einen Shop noch herein gehen. Dort holte er dann ein paar Kondome sowie etwas Spielzeug für Sex heraus und bezahlt auf jeden Fall mit dem 20er den er für seine gute Arbeit bekommen hatte.Wieder zurück machten sich alle über ihn lustig, aber das hörte auf als sie dann ihre Lehrerin erblickten. Frau Lindner war wohl noch woanders hin gegangen zum Einkaufen und hatte aufgehört Kleidung zu nehmen die sie versteckte.Das Ficken von Schülern und dem Hausdetektiv hatte sie wieder wild werden lassen, so wie sie früher einmal war, bevor sie den Beruf einer Lehrkraft machte. Und nun trug sie keine engen BH´s mehr, auch keine weiten Klamotten, sondern vielmehr Figurbetonte Dinge. Sowas sahen sie dann auch alle wie sie eine Bluse trug, die oberen Knöpfe weit genug offen waren und ihr neuer BH mit Spitze zeigte deutlich das sie mehr darunter hatte als die meisten dachten. Und ein wenig Make-Up rundete das Ganze noch ab.Und obwohl noch nicht alle zurück waren, sorgte alleine dieser Auftritt dafür dass sich doch mehr als einer noch einmal kurz zurückzog. Und nach Entspannung suchte und sie holte sich dann den Richard aufs Zimmer um mit ihm über die Sache zu reden.Er ging auch dorthin und stand dann vor ihr als sie dann einfach an seine Hose ging und anfing ihm einen zu blasen. Anschließend durfte er sie dann ficken und er war nicht der einzige der zum Schuss kam.Am Abend gab es keinen in der Gruppe der sich nicht danach sehnte mit Frau Lindner ein wenig zu vögeln und die wählte mit Bedacht aus und ließ auch für die Schülerinnen noch was übrig. So verging dann dieser Abend unter stöhnen in allen Zimmern.Am nächsten Morgen waren sie dann früher fertig als gemusst und während Herr Walter noch die Rechnung beglich für ihre Unterkunft und Frau Dombert die Zimmer kontrollierte schlug sie der Klasse draußen vor, das sie doch noch einmal Druck ablassen sollte bevor es zurück ging.Lisa schnappte sich noch einmal ihren Lehrer und Frau Dombert rief Zimmer 4 noch einmal nach oben und vergnügte sich dort mit Rosie und Elvira. Sie selber verschwand mit Bernd und Richard hinter einem Schuppen und holte sich noch was sie brauchte.Pünktlich waren alle zurück und auf die Frage: „Wie war die Fahrt?“ konnte alle nur sowas antworten wie: Befriedigend.

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